Sichere Lagerung von wassergefährdenden Flüssigkeiten

Sichere Lagerung von wassergefährdenden Flüssigkeiten

Die Lagerung von wassergefährdenden Flüssigkeiten ist ein wichtiger Faktor in der Anlagen- und Verfahrenstechnik. Deswegen sollte er bei der Planung und Auslegung sowie dem Betrieb von Anlagen unbedingt beachtet werden. Schließlich nehmen Umwelt, Gesundheit und Infrastruktur erheblichen Schaden, wenn Chemikalien, Öle, Emulsionen oder Prozessflüssigkeiten bei Leckagen austreten.

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Die Anforderungen an die Lagerung von wassergefährdenden Flüssigkeiten sind besonders hoch für industrielle Anlagen. Ein Austreten muss dauerhaft verhindert und frühzeitig erkannt werden. Im aktuellen Blogbeitrag stellt Göhler, Experte für die Anlagentechnik, die Anforderungen an die sichere Lagerung von wassergefährdenden Medien vor und gibt Tipps und Ratschläge.

Erfahren Sie im Beitrag mehr: https://goehler.de/blog/wassergefahrdende-fluessigkeiten/

Seit über 75 Jahren steht die Göhler GmbH & Co. KG, Anlagentechnik für Kompetenz und Zuverlässigkeit in der Planung, dem Bau und der Instandhaltung von Anlagen für wassergefährdende Flüssigkeiten. Als familiengeführtes Unternehmen in dritter Generation verbindet Göhler Tradition mit Innovation und bietet ganzheitliche Lösungen für anspruchsvolle technische Herausforderungen.
Mit rund 350 Mitarbeitenden und achten Standorten in Deutschland ist das Unternehmen optimal vernetzt und unterstützt Kunden aus verschiedenen Branchen mit hochwertigen technischen Lösungen. Als zertifizierter Fachbetrieb nach WHG und SCC sowie ISO 9001 und ISO 14001 garantiert Göhler höchste Qualitäts- und Umweltstandards. Erfahrung, Know-how und ein hoher Qualitätsanspruch stehen für Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • anlagenbau (Wikipedia)
    Der Anlagenbau ist ein technischer Wirtschaftszweig, dessen Ziel es ist, technische Anlagen zu realisieren. Der Anlagenbau umfasst verschiedene technische Disziplinen, je nachdem um welche Art der Anlage es sich handelt. Typische Fachbereiche sind Verfahrenstechnik, Energietechnik, Versorgungstechnik, Produktionstechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Im Anlagenbau werden technische Komponenten zu einem Gesamtsystem mit genau definierten Aufgaben kombiniert. Die Art und Anzahl der Aufgaben ergeben sich aus dem Gesamtprozess, der mit der Anlage unter vorgegebenen Randbedingungen realisiert werden soll. Zunächst müssen die Einzelschritte jedes Prozesses untersucht, ihre Beherrschung sichergestellt und die notwendige apparative Gestaltung entwickelt werden. Durch Zusammenschalten, Anpassen und Optimieren der technischen Komponenten entsteht dann das Konzept des Prozesses, das jedoch erst in Verbindung mit den entsprechenden Ver- und Entsorgungseinrichtungen (Utilities) und dem Steuerungs- und Überwachungskonzept zum vollständigen Anlagenkonzept wird. Überlegungen zur Entsorgung, Maßnahmen und Prozessschritte zur Abfallvermeidung, zur Abgas- und Abwasserreinigung und zur Arbeitssicherheit sind ebenfalls integraler Bestandteil eines tragfähigen Anlagenkonzeptes. Die Abwicklung eines Auftrags im Anlagenbau kann als ein einmaliges Vorhaben angesehen werden, welches sich von der industriellen Serien- und Massenfertigung abgrenzen lässt. Sein Projektcharakter zeichnet sich durch die spezifischen Zielvorgaben, sowie eine zeitliche, finanzielle und personelle Begrenzung aus und variiert von Auftrag zu Auftrag.
  • Verfahrenstechnik (Wikipedia)
    Die Verfahrenstechnik ist eine selbstständige Ingenieurwissenschaft, die sich mit allen Vorgängen befasst, bei denen Stoffe (Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe) hinsichtlich Zusammensetzung, Art oder Eigenschaften verändert werden. Sie nutzt dabei physikalische, chemische oder biologische Verfahren. Innerhalb der Produktionstechnik befasst sich die Verfahrenstechnik mit der Herstellung von Stoffen (Rohmaterial) sowie der Umwandlung von Stoffen mit nicht genau definierter Form, während die Fertigungstechnik diese Ausgangsprodukte zu Körpern mit geometrisch bestimmter Form weiterverarbeitet. Beispiele sind Mahlen oder Sieben von Getreide, die Gewinnung von Metallen aus Erzen, die Produktion von Papier oder die Auftrennung der einzelnen Bestandteile des rohen Erdöls. Das Rohmaterial eines Verarbeitungsprozesses kann dabei selbst das Produkt einer vorhergegangenen Verarbeitung sein, und das Produkt kann weiterverarbeitet werden. Diese Vernetzung wird als Produktionsverbund bezeichnet. Auch die Wiedergewinnung, das Recycling von Wertstoffen aus Abfällen, fällt in den Aufgabenbereich der Verfahrenstechnik. Die zunehmende Energiegewinnung auf Basis nachwachsender Rohstoffe (Bioenergie) erfordert den Einsatz verfahrenstechnischer Methoden. Die Verfahrenstechnik ist eine interdisziplinär ausgerichtete Wissenschaft. Zu verwandten Bereichen zählen Metallurgie, Chemieingenieurwesen und Chemie, Apparatebau (Teil des Maschinenbaus), Biotechnik und Umwelttechnik.
  • wassergefährdende Flüssigkeiten (Wikipedia)
    Wassergefährdende Stoffe sind nach dem in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Wasserhaushaltsgesetz (WHG) „feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, dauernd oder in einem nicht nur unerheblichen Ausmaß nachteilige Veränderungen der Wasserbeschaffenheit herbeizuführen“. Nach dem österreichischen Wasserrechtsgesetz (WRG) sind Stoffe wassergefährdend, „die zufolge ihrer schädlichen Eigenschaften für den Menschen oder für Wassertiere oder -pflanzen, insbesondere wegen Giftigkeit, geringer biologischer Abbaubarkeit, Anreicherungsfähigkeit, sensorischer Auswirkungen und Mobilität, bei Einwirkung auf Gewässer deren ökologischen Zustand oder Nutzbarkeit, vor allem zur Wasserversorgung, nachhaltig zu beeinträchtigen vermögen“.
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