Neues Oberflächenschutz-Spray von Tunap Sports hält Bikes länger sauber

Mehr Schutz, weniger Pflegeaufwand

Neues Oberflächenschutz-Spray von Tunap Sports hält Bikes länger sauber

Das Oberflächenschutz-Spray von Tunap Sports schützt Fahrradrahmen vor Schmutz und Wasser.

Der Fahrradpflege-Spezialist Tunap Sports erweitert sein Bike-Care-Portfolio um ein neues Oberflächenschutz-Spray. Das Produkt bildet eine hydrophobe Schutzschicht auf Rahmen und Komponenten, wodurch Wasser und Schmutz schlechter haften und sich schneller entfernen lassen. Bei der Rezeptur verzichtet Tunap vollständig auf PFAS und fluorhaltige Verbindungen, um Mensch und Umwelt zu schützen.

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Das Phänomen, das Wasser und Schmutzpartikel von der Oberfläche abperlen lässt, wird auch als „Lotus-Effekt“ bezeichnet: Dank der hydrophoben Beschichtung bleibt die Oberfläche glatter, Schmutz haftet weniger stark und lässt sich bei der nächsten Wäsche leichter entfernen. Für Fahrräder – insbesondere im Ganzjahreseinsatz oder bei E-Bikes im Pendelalltag – reduziert sich so der Pflegeaufwand: Das Bike bleibt länger sauber und erhält einen dauerhaft frischen Look.

Das neue Oberflächenschutz-Spray von Tunap Sports ist sowohl für matte als auch für glänzende Oberflächen geeignet und kann auf Rahmen, Anbauteilen oder Kunststoffflächen angewendet werden. Ein integrierter UV-Schutz trägt dazu bei, dass Lackfarben weniger schnell ausbleichen. Die Rezeptur ist temperaturbeständig und bleibt auch bei Sonneneinstrahlung oder höheren Oberflächentemperaturen stabil. Mit dem neuen Oberflächenschutz-Spray ist das Bike vor Wasser, Schmutz und UV-Strahlen geschützt, was zu einer längeren Lebensdauer des Rahmens beiträgt – und dies ganz ohne PFAS und fluorhaltige Verbindungen.

„Die neue Formel unseres Sprays kombiniert starke Materialverträglichkeit mit moderner Schutztechnologie. Unser Ziel war es, eine Schutzlösung zu entwickeln, die sowohl technisch überzeugt als auch den steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht wird – ohne Kompromisse in der Performance“, sagt Björn von Dressler, Head of Tunap Sports.

Die Anwendung ist einfach: Nach der Fahrradwäsche das Spray auf die trockene Oberfläche auftragen und eventuell überschüssige Flüssigkeit leicht mit einem Tuch verteilen. Bremsscheiben und Bremsbeläge dabei aussparen.

Kurzinfo zum Oberflächenschutz-Spray von Tunap Sports:

– Hydrophobe Schutzschicht mit wasser- und schmutzabweisendem Effekt

– Geeignet für matte und glänzende Bike-Oberflächen

– UV-Schutz zur Reduzierung von Ausbleichen

– Temperaturbeständige Beschichtung, die mehrere Wäschen hält

– Rezeptur ohne PFAS und Fluorchemikalien

Das neue Tunap Sports Oberflächenschutz-Spray ist ab sofort im Fachhandel, im gut sortierten Sport- und Outdoorhandel sowie online für UVP 13,95 Euro in der 300 ml
Spraydose erhältlich. Tunap Sports präsentiert das neue Spray sowie weitere Produkte aus seinem Sortiment an hochwertigen Fahrradpflegeprodukten auf der Cyclingworld Europe in Düsseldorf (20.-22. März 2026, Areal Böhler, Kaltstahlhalle, Stand K2).

Mehr Informationen zum Portfolio von Tunap Sports unter: https://tunap-sports.com/

Die Tunap Group zählt weltweit zu den Technologieführern in der Herstellung von Aerosolen, Schmierstoffen und Reinigern für industrielle und technische Anwendungen. Produkte von Tunap pflegen und schützen und kombinieren innovative Chemie mit hohem Nachhaltigkeitsanspruch. Rund 30.000 Kunden weltweit vertrauen bereits auf Produkte und Systeme von Tunap. Bekannte Lösungen sind das Klimaanlagen-Reinigungssystem „airco well“ sowie die Techniklinie „Tunap Sports“ für erstklassige Fahrradreinigung und -pflege. Tunap bietet Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb aus einer Hand. Seit fünf Jahrzehnten ist das Familienunternehmen zuverlässiger Partner der Industrie.
Die Tunap Group hat ihren Hauptsitz in Wolfratshausen. Weitere Produktionsstandorte sind Lichtenau bei Chemnitz und Märstetten in der Schweiz. Weltweit ist Tunap in 17 Märkten in Europa, Amerika und Asien mit eigenen Gesellschaften vertreten. Insgesamt beschäftigt die Tunap Group über 700 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von rund 274 Millionen Euro (2025).
Mehr über die Tunap Group und ihre innovativen Produkte und Konzepte erfahren Sie unter tunap.com.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • E-Bike (Wikipedia)
    Ein E-Bike (Abk. für englisch electric bike ‚Elektrorad‘) oder Elektrofahrrad ist ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. Insbesondere für die jeweiligen Nutzungs-Bestimmungen und -Bedingungen im öffentlichen Straßenverkehr u. a. in Deutschland ist hierbei allerdings folgende Unterscheidung in die drei Kategorien „Pedelec“, „S-Pedelec“ und „E-Bike“ vorzunehmen: Pedelec (als Akronym für englisch pedal electric bicycle ‚Pedal-Elektrofahrrad‘): Es ist ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung der eingesetzten Muskelkraft bis 25 km/h, einer Unterstützung, die also stets ab der Geschwindigkeit von 25 km/h endet. Somit kommt der trittunterstützende Elektromotor nur zum Einsatz, wenn Muskelkraft und der eingebaute Motor für einen gemeinsamen Antrieb des E-Fahrrads sorgen, und sobald aufgehört wird zu treten, setzt auch die Unterstützung des Motors aus. Gleiches gilt, wenn eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht wird. Zudem gilt für sie eine maximale Nenndauerleistung von bis zu 250 Watt. Mit Stand vom Juli 2025 wird hierbei allerdings bisher weder eine kurzfristige maximale Unterstützungsleistung am Antriebsrad noch ein maximales Unterstützungsverhältnis, d. h. ein Maximalverhältnis zwischen Fahrerleistung und Motorleistung, vom Gesetzgeber vorgegeben, was zunehmend auf Kritik stößt. In diese Kategorie fallen 95 % aller verkauften elektromotorisch unterstützten Zweiräder. Umgangssprachlich werden gerade diese Pedelecs in Deutschland häufig als E-Bike tituliert. Beim S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec kommt der unterstützende Elektromotor ebenfalls nur zum Einsatz, wenn Muskelkraft und der eingebaute Motor für einen gemeinsamen Antrieb des E-Fahrrads sorgen, und sobald aufgehört wird zu treten, setzt auch die Unterstützung des Motors aus. Allerdings erst wenn eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreicht wird, setzt beim S-Pedelec die Unterstützung des Motors aus. Ein echtes E-Bike ist demnach ein motorisiertes Fahrrad, das stets auf Knopfdruck und ohne Trittunterstützung fährt. E-Bikes sind eine Form der Elektromobilität.
  • fahrrad (Wikipedia)
    Ein Fahrrad, kurz Rad, in der Schweiz Velo (von französisch le vélo, Kurzform für vélocipède ‚Schnellfuß‘; lateinisch velox ‚schnell‘ und pes ‚Fuß‘), ist ein meist zweirädriges, einspuriges Landfahrzeug, das üblicherweise, naturgemäß mit Ausnahme von Elektrofahrrädern, vollständig durch Muskelkraft fortbewegt wird. Durch den Nachlauf entsteht bei einem Lenkausschlag ein Drehmoment, das diesem als Rückstellmoment entgegengerichtet ist. Dadurch lenkt das rollende Fahrzeug selbstständig zurück bis (fast) zur Geradeausstellung. Die Kreiselkräfte stabilisieren das Fahrrad beim Fahren zusätzlich abhängig vom Trägheitsmoment und der Geschwindigkeit. Außerdem haben weitere Faktoren wie die Masseverteilung einen Einfluss auf die Fahrstabilität von einspurigen Fahrzeugen (siehe auch: Fahrphysik (Fahrrad)). Für die Benutzung eines Fahrrades im öffentlichen Straßenverkehr gibt es in jedem Land spezifische gesetzliche Bestimmungen (siehe Radverkehr und speziell für Elektrofahrräder deren Nutzungs-Bestimmungen).
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