DUALIS und montratec vereinfachen Einstieg in Layoutplanung und Simulation

Kundenspezifische Konfiguratoren auf Basis von Visual Components

DUALIS und montratec vereinfachen Einstieg in Layoutplanung und Simulation

Layout-Konfigurator im Einsatz bei montratec (Bildquelle: 292340852_Gorodenkoff@AdobeStock + DUALIS)

Dresden, 11. März 2026 – Die DUALIS GmbH IT Solution und die montratec GmbH haben ihre Zusammenarbeit ausgebaut. montratec gehört zum Geschäftsbereich CMCO Conveyance Solutions des internationalen Konzerns Columbus McKinnon Corporation (CMCO). Im Rahmen dieser Partnerschaft entstand ein speziell auf die Anforderungen von montratec zugeschnittenes Konfigurations-Tool auf Basis der 3D-Simulationsplattform Visual Components. Damit lassen sich Layouts einfach und intuitiv planen – und bei Bedarf direkt simulieren. Der Konfigurator steht neben den Mitarbeitenden des Conveyance-Bereichs von CMCO auch Kunden und Integratoren weltweit zur Verfügung.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

DUALIS ist seit 20 Jahren Vertriebspartner von Visual Components und spezialisiert auf kundenspezifische Anpassungen der Software. Während die Standardplattform eine Vielzahl an Simulations- und Konstruktionsfunktionen bietet, hat DUALIS für montratec eine Lösung konzipiert, die gezielt auf die eigenen Produkte und Prozesse des Unternehmens abgestimmt ist. Der von DUALIS entwickelte Konfigurator ist weltweit für die montratec-Mitarbeitenden, -Kunden und -Integratoren verfügbar.

„Mit dem Projekt für montratec zeigen wir, wie flexibel Visual Components an spezifische Anforderungen angepasst werden kann“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Unternehmen erhalten so ein eigenes, markenspezifisches Layout-Konfigurations-Tool, das auf ihre Komponenten, Prozesse und Nutzergruppen zugeschnitten ist – ohne auf die Komplexität einer vollständigen Simulationsumgebung angewiesen zu sein. Das senkt Einstiegshürden und eröffnet neue Wertschöpfungspotenziale.“

Digitaler Komponentenbaukasten für gesamten Projektlebenszyklus
Der Konfigurator basiert auf einer von DUALIS entwickelten Komponentenbibliothek innerhalb von Visual Components. Diese bildet das gesamte montratec-Produktportfolio digital ab – inklusive Sensorik, Steuerungslogik und automatisierter Abläufe. Dadurch können Layouts nicht nur konfiguriert, sondern auch realitätsnah simuliert und überprüft werden.

Bereits in der frühen Phase der Kundenansprache liefert der Konfigurator zahlreiche Vorteile für Marketing, Vertrieb und Angebotserstellung. Hochwertige Visualisierungen, Animationen und Videos aus den Simulationen können zum Beispiel für Broschüren, Messen oder Social Media genutzt werden. Auch Vertriebsteams profitieren: Sie können kundenspezifische Layouts in 2D, 3D oder VR präsentieren – das schafft Vertrauen und erleichtert die Kommunikation technischer Zusammenhänge.

Im weiteren Projektverlauf unterstützt das Tool Engineering, Service und Inbetriebnahme. Die wiederverwendbaren Komponenten und Simulationen verkürzen Projektlaufzeiten, reduzieren Fehler und erhöhen die Qualität der Umsetzung.

Blaupause für spezifische Konfiguratoren – mit Simulationsoption
„Wir können unseren Kunden weltweit ein eigenes, auf unsere Module abgestimmtes Planungstool anbieten“, sagt Sebastian Martini, Senior Director Products Conveyance EMEA & APAC bei montratec. „Damit lassen sich Layouts unserer Transportsysteme eigenständig planen, validieren und simulieren – effizient und realitätsnah.“

Mit der gemeinsam entwickelten Lösung schaffen DUALIS und montratec eine Blaupause für kundenspezifische Konfiguratoren auf Basis von Visual Components. Sie zeigen, wie Unternehmen durch gezielte Anpassung der Plattform die Einstiegshürde in die Layoutplanung senken und gleichzeitig neue digitale Geschäftsmodelle erschließen können.

Ausbau über das gesamte Conveyance-Portfolio hinweg
Die Zusammenarbeit soll weiter vertieft werden. montratec arbeitet aktuell daran, das gesamte Conveyance-Portfolio von CMCO in Visual Components zu integrieren. Ziel ist es, zusätzliche Produkte und Systemlösungen digital abzubilden und für Planung sowie Simulation verfügbar zu machen.

Die Umsetzung erfolgt überwiegend durch montratec selbst, während DUALIS den Prozess beratend unterstützt, insbesondere bei größeren Projekten im Rahmen von Kapazitätserweiterungen sowie bei spezifischen fachlichen Fragestellungen. „Durch die enge Kooperation konnten wir umfassende Expertise in der Integration unserer Produkte in Visual Components aufbauen. Diese Flexibilität, Produkte eigenständig einbinden zu können und nicht von externen Dienstleistern abhängig zu sein, war – neben weiteren Aspekten – ein wichtiger Entscheidungsfaktor für Visual Components und DUALIS“, erklärt Sebastian Martini.

Als Teil von Columbus McKinnon entwickelt CMCO Conveyance Solutions modulare und integrierte Lösungen für die moderne Materialbewegung – alles aus einer Hand. Mit umfassender Expertise in Förder- und Automatisierungstechnologien liefert das Unternehmen effiziente, sichere und skalierbare Systeme, die sich nahtlos in bestehende Produktions- und Logistikumgebungen integrieren.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG und Teil des Dürr-Konzerns – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Produktionsplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das APS-System GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie, bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern sowie bei der Montage von Medizin- und Elektroprodukten und in der Batteriefertigung. Der Dürr-Konzern erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von knapp 4,2 Mrd. EUR und hat derzeit rund 18.000 Beschäftigte sowie 124 Standorte in 32 Ländern.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Breitscheidstraße 36
01237 Dresden
+49 (0) 351-47791620
a95a3f1897bc7a57cf91095b21c6c37ff31e2171
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
a95a3f1897bc7a57cf91095b21c6c37ff31e2171
http://www.punctum-pr.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Layoutplanung (Wikipedia)
    Die Layoutplanung, auch innerbetriebliche Standortplanung genannt, ist eine Aufgabe in der Produktionslogistik und Produktionswirtschaft und bezeichnet die räumliche Anordnung der Produktionssegmente bei der Fabrikplanung. Hierbei stehen im Kern des Entscheidungsproblems die Anordnung der Produktionssegmente, die Materialflussbeziehungen und die Informationsflüsse bei der Verknüpfung der Produktionssegmente miteinander. Jedoch treten Probleme der Layoutplanung auch bei der Anordnung der Arbeitsplätze in Großraumbüros oder Warenarten in einem Lager auf. Ziel ist in erster Linie die Minimierung der Transportleistung. Die Transportleistung ergibt sich aus dem Produkt von Transportaufkommen (Transportaufwand) und Versandweite (Transportweg). Auch die Transportzeiten, Raumkosten, Zwischenlagerkosten sowie Standortwechselkosten sollen minimiert werden. Ferner sollen eine gute Übersichtlichkeit und eine geringe Störanfälligkeit – durch gradlinige Materialflüsse, bei denen es im Idealfall zu keinen Kreuzungen oder Rückflüssen kommt – hergestellt werden. Angewendet wird die Layoutplanung zur Neugestaltung, also zur erstmaligen Bestimmung des Standortes der Produktionssegmente, des Weiteren bei einer Umstellung der Materialflussbeziehungen zwischen verschiedenen Produktionssegmenten sowie bei der Erweiterung um zusätzliche Produktionssegmente. Die Visualisierung der Materialflüsse erfolgt in der Regel mithilfe eines Sankey-Diagramms, eines Mengen-Wege-Bilds oder der Transportmengenmatrix. Grundsätzlich wird zwischen Grob- und Feinlayoutplanung unterschieden. Bei der Groblayoutplanung werden durch die Anordnung von abstrahierten Fabrikobjekten und unter Berücksichtigung räumlicher Restriktionen (bspw. Wände oder Stützen) mehrere Layoutvarianten erstellt. Zur Bewertung der Layoutvarianten wird neben der Berechnung der quantitativen Ziele (bspw. Transportleistung) häufig auch eine Nutzwertanalyse durchgeführt. So können auch qualitative Ziele (bspw. Übersichtlichkeit, Störanfälligkeit, Wandlungsfähigkeit) in die Bewertung einbezogen werden. Bei der Feinlayoutplanung erfolgt die Ausgestaltung der abstrahierten Fabrikobjekte beziehungsweise des Layouts durch die exakte …
  • Simulation (Wikipedia)
    Die Simulation (lateinisch simulatio) oder Simulierung (von lateinisch simulare) bezeichnet die Nachbildung von realen Szenarien zum Zwecke der Ausbildung (Flugsimulator, Patientensimulator), der Unterhaltung (Flugsimulator, Zugsimulator), der Analyse oder dem Design von Systemen, deren Verhalten für die theoretische, formelmäßige Behandlung zu komplex sind. Simulationen werden für viele Problemstellungen der Praxis eingesetzt. Bekannte Einsatzfelder sind die Simulation von städtischen und regionalen Systemen wie Strömungs-, Verkehrs-, Wetter- und Klimasimulation, technische Systeme, biophysikalische- und chemische Abläufe aber auch das Üben von Fähigkeiten (Skills) oder Teamarbeit (Crisis Resource Management CRM, Crew Resource Management) sowie der Finanzmarkt. Bei der Simulation werden Experimente oder Trainings an einem Modell durchgeführt, um Erkenntnisse über das reale System zu gewinnen. Dabei wird das Modell unterschiedlichen Einflussgrößen ausgesetzt; z. B. Bedienereingaben, Umwelteinflüsse, Fehlerfälle und die angedachten Anwendungsfälle (use cases). Im Zusammenhang mit Simulation spricht man von dem zu simulierenden System und von einem Simulator als Implementierung oder Realisierung eines Simulationsmodells. Letzteres stellt eine Abstraktion des zu simulierenden Systems dar (Struktur, Funktion, Verhalten). Der Ablauf des Simulators mit konkreten Werten (Parametrierung) wird als Simulationsexperiment bezeichnet. Dessen Ergebnisse können dann interpretiert und auf das zu simulierende System übertragen werden. Der erste Schritt bei einer Simulation ist stets die Modellfindung. Wird ein neues Modell entwickelt, spricht man von Modellierung. Ist ein vorhandenes Modell geeignet, um Aussagen über die zu lösende Problemstellung zu machen, müssen lediglich die Parameter des Modells eingestellt werden. Die Simulationsergebnisse können dann für Rückschlüsse auf das Problem und mögliche Lösungen genutzt werden. Daran können sich – sofern stochastische Prozesse simuliert wurden – statistische Auswertungen anschließen.
  • Visual Components (Wikipedia)
    Die Kuka SE & Co. KGaA ist ein Unternehmen der Maschinenbaubranche mit Sitz in Augsburg und seit 2016 im Mehrheitsbesitz des chinesischen Midea-Konzerns. Kuka arbeitet in fünf Geschäftsbereichen: Robotics, Systems, Swisslog, Swisslog Healthcare und China. Neben Wettbewerbern wie Fanuc, ABB und Yaskawa zählt Kuka zu den führenden Anbietern auf dem weltweiten Markt für Industrieroboter.
Werbung
connektar.de