So sorgen vernetzte Rauchmelder und barrierefreie Lösungen für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause
Düsseldorf, März 2026 – Bis ins hohe Alter unabhängig sein und selbstbestimmt Wohnen – das wünschen sich die meisten Menschen. Damit das im eigenen Zuhause lange und sicher möglich ist, sollte man in Sachen Brandschutz rechtzeitig vorsorgen. Denn wenn es brennt, ist die Lebensgefahr für Menschen über 60 Jahre doppelt so hoch wie für jüngere Altersgruppen. Gründe dafür sind die verzögerte Sinneswahrnehmung, längere Reaktionszeiten sowie eine zunehmend eingeschränkte Mobilität. Der Rauchmelder-Hersteller Ei Electronics zeigt, wie man sich in puncto Brandschutz optimal aufstellen und mit barrierefreien Lösungen die Selbstständigkeit bis ins hohe Alter erhalten kann.
Welchen Vorteil bieten funkvernetzte Rauchmelder?
Rauchmelder warnen bereits in der Entstehungsphase eines Brandes, damit sich Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Denn im Brandfall bleiben nur wenige Minuten zur Flucht. Gerade für Menschen, die sich langsamer oder nur mit Hilfsmitteln bewegen können, kann jede Sekunde entscheidend sein. Daher empfiehlt Ei Electronics funkvernetzte Geräte. Diese arbeiten nach dem Prinzip „Einer für alle, alle für einen“: Löst ein Melder Alarm aus, aktiviert er das Warnsignal auch bei allen anderen Geräten seiner Funkgruppe. So wird man im Brandfall schnellstmöglich gewarnt, und nicht erst dann, wenn sich der Rauch zu einem Melder in der Nähe erreicht hat. Per Koppelmodul zur Alarmweiterleitung können im Notfall außerdem weitere Personen wie Nachbarn benachrichtigt werden, um bei der Rettung zu unterstützen.
Wie kann Brandschutz mit Rauchmeldern barrierefrei gestaltet werden?
Zusätzliche Lösungen können dabei helfen, die Eigenständigkeit im Haushalt bis ins hohe Alter zu ermöglichen. So lassen sich mithilfe einer Fernbedienung funkvernetzte Rauchmelder ganz einfach per Knopfdruck testen und stummschalten. Der mühsame, jährliche Funktionstest mit Leiter oder Besenstiel ist damit obsolet und das Unfallrisiko minimiert. Auch das Stummschalten von Meldern bei einem Fehlalarm wird erheblich vereinfacht.
Gibt es Rauchmelder-Lösungen speziell für Hörgeschädigte?
Zudem gibt es barrierefreie Lösungen, die Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen unterstützen. So bieten Hersteller wie Ei Electronics ein sogenanntes Hörgeschädigtenmodul an. Dieses ist über Funk mit den Rauchmeldern vernetzt und warnt im Brandfall mittels Lichtblitzen und Vibrationspad, das zwischen Matratze und Kopfkissen platziert wird.
Wer frühzeitig auf die passende Ausstattung der Wohnräume in Sachen Brandschutz achtet, kann das Wohnen in den eigenen vier Wänden im Alter mit Sicherheit noch lange genießen.
Ei Electronics ist europäischer Marktführer für Rauchwarnmelder in Wohngebäuden. Als Hersteller qualitativ hochwertiger Brandschutz-Lösungen verfügt das in Shannon (Irland) ansässige, inhabergeführte Unternehmen über 60 Jahre Erfahrung. Sämtliche Warnmelder werden vor Ort von eigenen Expertenteams entwickelt und hergestellt. Zu den besonderen Kompetenzen zählen die Bereiche Ferninspektion, Barrierefreiheit und Funkvernetzung.
Die Produktion erfolgt nach strengsten internationalen Standards. Die hohe Qualität der Produkte wird durch unabhängige Prüfinstitute und regelmäßige Spitzenplatzierungen in Verbrauchertests bestätigt. So kürte die Stiftung Warentest bereits viermal in Folge Rauchwarnmelder von Ei Electronics zum Testsieger*. Seit 2014 ist Ei Electronics in Deutschland als eigenständiges Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Ein großes Zentrallager sichert kurze Lieferzeiten für den deutschsprachigen Markt.
Weitere Informationen: www.eielectronics.de
*Stiftung Warentest 1/2021, 1/2018, 1/2016 und 1/2013
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- Barrierefrei (Wikipedia)
Barrierefreiheit bezeichnet die Gestaltung der Umwelt, die es allen Menschen ermöglicht, ohne Hindernisse mit ihrer Umgebung zu interagieren. Insbesondere Menschen mit Behinderung können so bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen, Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche ohne besondere Schwierigkeiten und ohne fremde Hilfe nutzen. - Brandschutz (Wikipedia)
Unter Brandschutz oder Feuerschutzwesen versteht man alle Maßnahmen, die der Entstehung und Ausbreitung eines Brandes (Feuer und Rauch) vorbeugen (Brandverhütung durch vorbeugenden und baulichen Brandschutz) und die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten bei einem Brand ermöglichen (abwehrender Brandschutz). Brandschutz ist vielschichtig und findet sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Daher finden sich zum Beispiel in Deutschland Anforderungen an den Brandschutz in einer Vielzahl von Rechtsvorschriften wie zum Beispiel den Feuerwehrgesetzen und Bauordnungen der sechzehn Bundesländer sowie zahlreichen weiteren Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien. Man unterscheidet den vorbeugenden und den abwehrenden Brandschutz. - Rauchmelder (Wikipedia)
Als Brandmelder werden technische Geräte zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Feuertelegraph für verschiedene elektrische, mechanische und akustische Geräte verwendet. Brandmelder unterscheidet man zwischen automatischen Brandmeldern, die den Brand anhand physikalischer Eigenschaften selbst erkennen, und nicht-automatischen Brandmeldern, die von Hand betätigt werden müssen. Sinn des Brandalarms ist das Warnen und Wecken von Personen innerhalb eines Gebäudes, das Einleiten von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zum Sach- und Personenschutz meist die Alarmierung von zuständigem Sicherheitspersonal oder der Feuerwehr. Außer den Rauchwarnmeldern, die Wohnbereiche schützen, werden Brandmelder häufig in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage verwendet. In Deutschland müssen Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und den Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB), die von den einzelnen Landkreisen oder unter Leitung der örtlichen Feuerwehr herausgegeben werden, erstellt, geplant und errichtet werden. In Österreich sind die TRVB 114 und 123 maßgebend. Lokal oder regional kann eine andere Bauordnung zur Anwendung kommen. In der EU müssen Brandmelder für Brandmeldeanlagen der entsprechenden Norm der Reihe EN 54 erfüllen. - senioren (Wikipedia)
Senior bezeichnet einen älteren Menschen, beispielsweise im Rentenalter oder Ruheständler. Ferner wird ein Ältester in einem Kreis, Kollegium oder Ähnlichem als Senior bezeichnet. Als gesellschaftliche Gruppe sind Senioren unter anderem als Zielgruppe des Marketings relevant, die mit Schlagworten wie Best Ager belegt werden. Auf kommunaler Ebene werden Senioren von Seniorenvertretungen, einem Oberbegriff für Seniorenräte, Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragte, vertreten. Als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen ermöglichen und sichern sie die Teilhabe älterer Menschen an gesellschaftlichen Aktivitäten.