Ein warmherziger Roman über Trauer, späte Freundschaft und die heilsame Magie des Schreibens
Nach einem schweren Verlust klammert sich Gesa an ihr Tagebuch – bis es verschwindet und sie gezwungen ist, dem Leben wieder entgegenzugehen.
Nach dem plötzlichen Unfalltod ihres Mannes bricht für Gesa die vertraute Welt zusammen. Tagsüber funktioniert sie im Beruf, nachts schreibt sie sich Verzweiflung, Schuldgefühle, Wut und Leere von der Seele. Ihr Tagebuch wird zum einzigen Ort, an dem sie ehrlich sein darf – und zum Rettungsanker in einer Zeit, in der alles Haltgebende wegzubrechen droht.
Stütze findet Gesa vor allem in der Freundschaft zur 86-jährigen Therese: lebensklug, klar und mit einer stillen Zugewandtheit, die nicht tröstet, sondern trägt. Mit kleinen Aufgaben schubst Therese Gesa behutsam aus der Komfortzone und erinnert sie daran, dass Nähe manchmal genau dort entsteht, wo man sich eigentlich zurückziehen will.
Als das Tagebuch verschwindet und Therese ins Pflegeheim verlegt wird, gerät Gesas ohnehin brüchiger Alltag endgültig ins Wanken. Doch zwischen Krankenhausfluren, Pflegeheimroutine und familiären Spannungen öffnen sich unerwartete Wege: Neue Begegnungen mit Menschen, die selbst schweres Gepäck tragen, lassen Gesa vorsichtig spüren, dass Hoffnung nicht laut sein muss, um echt zu sein.
„Grünes Licht“ erzählt sensibel und zugleich unsentimental von Trauerarbeit aus nächster Nähe – ungeschönt, ehrlich, nah. Im Zentrum stehen eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Jung und Alt und die heilsame Kraft des Schreibens: Worte werden zu einem Raum, in dem Schmerz bestehen darf und sich dennoch etwas verwandelt. Ein grünes Licht – still im Hintergrund – wird zum Symbol für die Frage, wann wir uns selbst die Erlaubnis geben, wieder zu leben.
Buchdaten
Softcover | ca. 200 Seiten | 18,00 EUR | VÖ: 23.02.2026 | ISBN: 978-3986412852
Zur Autorin
Corina Minzlaff, geboren 1976 in Zwickau, ist Autorin und Fotografin und lebt in Bochum. Nach einem kreativen Studium (Bachelor of Arts) arbeitete sie zunächst in einem irischen Fotostudio und später als Hochzeitsfotografin, bevor sie sich in Deutschland freiberuflich etablierte. Als festes Mitglied der Bochumer Literaturszene und Gründungsmitglied des Literaturkollektiv Bochum e.V. engagiert sie sich dafür, Literatur sichtbarer zu machen. Als leidenschaftliche Tagebuchschreiberin ist sie überzeugt, dass Schreiben hilft, Gefühle, Verlusterfahrungen und Trauer besser zu verstehen und zu verwandeln – eine Erfahrung, die in „Grünes Licht“ deutlich spürbar ist.
Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.
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- Freundschaft (Wikipedia)
Freundschaft bezeichnet ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet. Eine in einer freundschaftlichen Beziehung stehende Person heißt Freund beziehungsweise Freundin. Freundschaften haben eine herausragende Bedeutung für Menschen und Gesellschaften. Schon antike Philosophen wie Aristoteles und Marcus Tullius Cicero haben sich mit der Freundschaft auseinandergesetzt. Im übertragenen Sinne bezeichnet Freundschaft ein gutes und oft vertraglich geregeltes politisches Verhältnis zwischen Völkern oder Nationen (zum Beispiel „deutsch-französische Freundschaft“). Das Gegenteil von Freundschaft ist Feindschaft. - Generationenroman (Wikipedia)
Der Generationenroman (auch Generationsroman) ist ein literarisches Genre, dessen Handlung durch Figuren aus mindestens drei Familiengenerationen bestimmt wird, während Familienromane oder Familiensagas Eltern-Kinder-Beziehungen behandeln. - Grünes Licht (Wikipedia)
Grünes Licht ist ein Lied der deutsch-griechischen Sängerin Vicky Leandros aus dem Jahr 1967, dass sie als „Vicky“ veröffentlichte. - hoffnung (Wikipedia)
Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch optimistisch zur Zeitlichkeit seiner Existenz. Ob eine etymologische Anknüpfung an die mittelniederdeutsche Form hüppen, im Sinne von „hüpfen“, „springen“, „zappeln“ besteht, die für hoffen eine Deutung „vor Erwartung aufspringen“ ergibt, ist fraglich. Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintreten wird. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation, die Depression oder die Angst. Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung. - Literatur (Wikipedia)
Als Literatur bezeichnet man seit dem 19. Jahrhundert den Bereich aller mündlich (etwa durch Versformen und Rhythmus) oder schriftlich fixierten sprachlichen Zeugnisse. Man spricht in diesem „weiten“ Begriffsverständnis im Hinblick auf die hier gegebene schriftliche Fixierung etwa von „Fachliteratur“ oder, im Bereich der Musik, von „Notenliteratur“ (etwa Partituren) bzw. ganz allgemein von „Literatur“ im Sinne der Gesamtheit oder von Teilen schriftlich notierter Musik. Die öffentliche Literaturdiskussion und -analyse ist demgegenüber seit dem 19. Jahrhundert auf Werke ausgerichtet, denen besondere Bedeutung als Kunst zugesprochen werden kann, und die man im selben Moment von Trivialliteratur und ähnlichen Werken ohne vergleichbare „literarische“, sprich künstlerische Qualität, abgrenzt. Die Literatur zählt zu den Gattungen der Kunst. Das Wort Literatur wurde bis in das 19. Jahrhundert hinein regulär für die Wissenschaften verwendet. Mit Literatur sind üblicherweise veröffentlichte Schriften gemeint. Die Gesamtheit der veröffentlichten Schriften eines Fachgebietes bzw. zu einer bestimmten Thematik oder Zielsetzung bildet ein „Schrifttum“. Nur eingeschränkt und nicht über den Buchhandel zugängliche Publikationen werden als graue Literatur zusammengefasst. - neuerscheinung (Wikipedia)
In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen. - Pflegeheim (Wikipedia)
Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der pflegebedürftige Menschen ganztägig (vollstationär) oder nur tagsüber bzw. nur nachts (teilstationär) und unter der Verantwortung professioneller Pflegekräfte gepflegt und versorgt werden. In vollstationären Einrichtungen erfolgt in der Regel eine dauerhafte und anhaltende Langzeitpflege, in vielen Pflegeheimen wird zusätzlich zeitlich befristete Kurzzeitpflege angeboten. Gründe für die Aufnahme in ein Pflegeheim sind einerseits das Altern, eine schwere chronische Krankheit oder eine Schwerstbehinderung, andererseits die manchmal beschränkten Möglichkeiten einer häuslichen Pflege. Pflegebedürftige ältere Menschen sind meist in Altenpflegeheimen, behinderte pflegebedürftige Menschen in Einrichtungen der Behindertenhilfe untergebracht. Häufig sind Altenpflegeheime mit Altenheimen kombiniert. Pflegeheime werden von Wohnheimen unterschieden, auch wenn in beiden Einrichtungen behinderte, pflegebedürftige oder kranke Personen dauerhaft untergebracht sein können. In Wohnheimen untergebrachte Menschen können zwar auch pflegebedürftig sein, im Vordergrund steht dort aber die Integration des Bewohners in das soziale Umfeld, eventuell auch in eine Berufstätigkeit, nicht die Pflege. Im Pflegeheim ist der Abhängigkeitsgrad von der Versorgung durch Dritte meist sehr hoch. - psychologisch (Wikipedia)
Die Psychologie (von altgriechisch ψυχή psȳchḗ für „Seele, Gemüt“, und λόγιος lógios für „Kunde, Wissenschaft“), deutsch historisch auch Seelenkunde genannt, ist eine empirische Wissenschaft, deren Ziel es ist, menschliches Erleben und Verhalten, deren Entwicklung im Laufe des Lebens sowie alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Faktoren und Bedingungen sowie Verfahren zu ihrer Veränderung zu erforschen, zu beschreiben und zu erklären. Personen, deren Berufsbild durch die Anwendung psychologischen Wissens charakterisiert ist und deren Bezeichnung in Deutschland ein Hochschulstudium im Hauptfach Psychologie voraussetzt, sind Psychologen. - Roman (Wikipedia)
Der Roman ist eine literarische Gattung, und zwar die Langform der schriftlichen Erzählung. Das Wort Roman ist ein Lehnwort aus dem Französischen und bedeutet „Erzählung in Versen oder Prosa“. Es löste im 17. Jahrhundert das Wort Historie ab, das bis dahin die unter diese Gattung fallenden Werke bezeichnet hatte. Auch verstand man ab dem 17. Jahrhundert nur noch in Prosa abgefasste Schriften als „Roman“. Der Plural „Romane“ wurde erst im 18. Jahrhundert gebräuchlich. - schreiben (Wikipedia)
Schreiben (von althochdeutsch scriban, aus lateinisch scribere „mit dem Griffel auf einer Tafel einritzen“) bezeichnet das Aufzeichnen von Schriftzeichen, Buchstaben, Ziffern oder musikalischen Noten. Sein Gegenstück ist das Lesen, der Prozess, schriftlich niedergelegte Informationen und Ideen aufzunehmen und zu verstehen. Das Schreiben ist eine elementare Kulturtechnik und gehört zu den Grundfertigkeiten. Die Geschichte des Schreibens ist untrennbar verknüpft mit der Geschichte der Schrift. Das Fehlen einer, in einer Kultur verankerten, Lese- bzw. Schreibfähigkeit wird als Illiteralität bezeichnet. - tagebuch (Wikipedia)
Ein Tagebuch (auch Diarium [lateinisch diarium] oder Memoire [französisch mémoire], „schriftliche Darlegung“, „Denkschrift“) ist eine autobiografische Aufzeichnung als Selbstzeugnis in chronologischer Form. - Trauerarbeit (Wikipedia)
Trauer ist eine Gemütsstimmung, die etwa durch den Verlust einer geliebten oder verehrten Person, durch einen ideellen Verlust oder die Erinnerung an solche Verluste hervorgerufen wird. - Verlust (Wikipedia)
Verlust steht für: negatives erwirtschaftetes Ergebnis eines Unternehmens, siehe Gewinn eine Forderung, die in einem Betreibungsverfahren nicht gedeckt wird, siehe Verlustschein in der Nachrichtentechnik die Signaldämpfung einer Stufe vom Eingangs- zum Ausgangssignal, siehe Verlustsystem Verlust (Militär), Ausfall eines Einsatzmittels das Verlieren von Sachen, siehe Fundrecht (Deutschland) das Verlieren eines sozialen Vorrechts, wie ein Amtsverlust, eines Mandatsverlust oder eine Privilegienaberkennung Siehe auch: Der Verlust Informationsverlust Verlustleistung Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Verlust beginnt