R+V-Infocenter: Flachbildfernseher am besten mit einer Wandhalterung fest montieren
Wiesbaden, 20. Februar 2026. Kantenschutz an Möbelecken, verschließbare Schubladen, abgedeckte Steckdosen: Eltern von kleinen Kindern richten ihre Wohnung meist kindersicher ein. Doch auch Flachbildfernseher stellen eine Gefahr dar – sie können umkippen und den Nachwuchs schwer verletzen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.
Moderne Flachbildfernseher sind groß, aber oft erstaunlich leicht – und dadurch auf schmalen TV-Möbeln oder Kommoden nicht so standfest wie frühere Röhrenfernseher. „Wenn sich Kinder an ihnen hochziehen oder ein Kabel in die Hand bekommen, können die Geräte leicht umkippen“, sagt Thomas Paufler, Unfallexperte bei der R+V Versicherung. Laut Unfallforschung kommt es so immer wieder zu Verletzungen, vor allem bei Kleinkindern unter fünf Jahren. „Schon ein leichteres Gerät von 12 Kilo kann Kinder schwer verletzen, und auch die spitzen Kanten sind beim Umkippen gefährlich“, ergänzt Paufler.
Am besten an der Wand befestigen
Der R+V-Experte rät deshalb, TV-Geräte kindersicher zu platzieren: „Am sichersten ist es, sie mit einer Wandhalterung fest zu montieren oder in einen verschließbaren Schrank zu stellen.“ Geht das nicht, sollten sie zumindest auf einem möglichst breiten, stabilen Möbelstück stehen, das nicht verrutscht oder kippt. Allerdings sollten die Füße des Fernsehers nicht über das Möbelstück hinausragen, damit niemand dagegen stößt oder hängen bleibt. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Kippsicherungen, die das TV-Gerät mit Gurten oder Winkeln mit Wand oder Möbelstück verbinden. „Sie lassen sich meist auch problemlos nachrüsten“, sagt Paufler.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Kein Spielzeug oder andere für Kinder reizvolle Gegenstände wie eine Fernbedienung oder ein Telefon neben dem Fernseher ablegen.
– Der Kabelsalat von Fernseher, Laptop und Co. kann zur Stolperfalle werden. Am besten verlegen Eltern die Kabel an der Wand oder nutzen einen Kabelsammler.
– Älteren Kindern kann man erklären, dass Fernseher kein Spielzeug sind und nicht berührt oder bestiegen werden dürfen.
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.
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- Ecke (Wikipedia)
Die Ecke, auch der Eckpunkt, ist in der Geometrie ein besonders ausgezeichneter Punkt der Grenzlinie oder -fläche eines Gebietes. Die Ecken von zweidimensionalen Polygonen (Vielecken) sind die Punkte, an denen die begrenzenden Linien, die Seiten, aufeinandertreffen. Im Falle der dreidimensionalen Polyeder (Vielflächner) bezeichnet man die Punkte, an denen (mindestens) drei der begrenzenden Flächen aufeinandertreffen, als Ecken. Die Ecken von Polyedern sind Endpunkte der Kanten, das heißt der Verbindungslinien zwischen jeweils zwei benachbarte Ecken. Im Falle eines konvexen n-dimensionalen Polytopes ist eine Ecke dadurch charakterisiert, dass sie nicht als echte Konvexkombination zweier verschiedener Punkte des Polytopes dargestellt werden kann (Extremalpunkt). Für dreidimensionale Polyeder gibt es eine Gleichung, die einen Zusammenhang zwischen den Ecken, Kanten und Flächen eines beliebigen konvexen Polyeders beschreibt, den eulerschen Polyedersatz. In der sphärischen Geometrie sind die Ecken eines Kugelzweiecks oder eines Kugeldreiecks Punkte der Kugeloberfläche, in denen zwei begrenzende Großkreisbögen zusammentreffen. - Flachbildfernseher (Wikipedia)
Ein Fernsehgerät oder Fernsehapparat, in den 1930er Jahren auch Ferntonkino, ist ein Gerät zum Empfang und zur Wiedergabe von analogen und digitalen Fernsehsignalen. Die Idee für einen ersten mechanischen Fernsehapparat wurde bereits im Jahr 1886 von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt. Er gilt damit als der eigentliche Erfinder des Fernsehens. Gebräuchlich für Fernsehgeräte ist auch die Bezeichnung Fernsehempfänger. - Gefahr (Wikipedia)
Eine Gefahr (Abkürzung Gef.) ist eine Situation, die bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens zu einem Schaden führt, wobei für den Schadenseintritt eine hinreichende Wahrscheinlichkeit verlangt wird und von einem Schaden erst gesprochen werden kann, wenn eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung vorliegt. Dagegen bezeichnet Gefährdung die Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit. Der Schaden kann Personen, Sachen, Sachverhalte, Tiere oder Umwelt betreffen. - Kinder (Wikipedia)
Kinder steht für: die Mehrzahl von Kind, siehe Kindheit eine Verwandtschaft, siehe Verwandtschaftsbeziehung #Kinder bis in die 1960er Jahre hinein vertrauliche Anrede von erwachsenen Freunden oder Ausruf der Hervorhebung („Kinder, Kinder, das war eine verrückte Reise!“), vergleiche Menschenskinder Kinder (Lied), Lied von Bettina Wegner (1976) Kinder (Zeitschrift), deutsches Elternmagazin Straßenverkehrszeichen gemäß österreichischer StVO §50 Z.12 Kinder (Louisiana), Ort im Allen Parish, Louisiana, Vereinigte Staaten eine Süßwarenmarke der Firma Ferrero Kinder ist der Familienname folgender Personen: Arvid Kinder (* 1980), deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler Christian Kinder (1897–1972), deutscher Jurist Claude William Kinder (1852–1936), britischer Ingenieur Ernst Kinder (1910–1970), deutscher Theologe und Hochschullehrer Hannes Kinder (* 1985), deutscher Musiker und Komponist Hans Kinder (1900–1986), deutscher Maler und Grafiker Hermann Kinder (1944–2021), deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Horst Kinder (1919–2011), deutscher Brigadegeneral Johannes Kinder (Heimatforscher) (1843–1914), deutscher Jurist, Heimatforscher und Politiker Johannes Kinder (Kriegsverbrecher) (1912–1976), deutscher Kriegsverbrecher und Stasi-Spitzel Manfred Kinder (* 1938), deutscher Leichtathlet Nino Kinder (* 2001), deutscher Eishockeyspieler Peter Kinder (* 1954), US-amerikanischer Politiker Ralf Kinder (* 1966), deutscher Drehbuchautor Rudolf Kinder (1881–1944), deutsch-litauischer Politiker Sebastian Kinder (* 1974), deutscher Wirtschaftsgeograph Vladimír Kinder (* 1969), slowakischer Fußballspieler Siehe auch: Die Kinder Kinder, Kinder, Comedyserie Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kinder Scout, Berg in Derbyshire, Großbritannien - kindersicher (Wikipedia)
Kindersicherheit ist ein übergeordnetes Ziel, das durch verschiedene Maßnahmen in der Erziehung sowie bei der Produktherstellung und -verwendung erreicht werden soll. Diese Maßnahmen bieten Kindern, insbesondere Kleinkindern, ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Da Kinder ihre Umwelt erforschen und alles ausprobieren möchten, dabei aber noch nicht über das Denkvermögen eines Erwachsenen verfügen, liegt es in der Verantwortung der Eltern und anderer Erwachsener, eine sichere Umgebung für sie zu schaffen. Produkthersteller sind aufgrund freiwilliger Verpflichtungen und gesetzlicher Regelungen gehalten, Produkte für Kleinkinder so herzustellen, dass Schäden minimiert werden. Instrumente, die der Erhöhung der Kindersicherheit dienen, sind: Unfallverhütung Erziehung Schadensreduzierung - Kommode (Wikipedia)
Eine Kommode ist ein zumeist tischhohes, mit Schubladen ausgestattetes Kastenmöbel, das vorwiegend an der Wand aufgestellt wird. Seine Ursprünge lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. - kopf (Wikipedia)
Der Kopf oder das Haupt (lateinisch caput; altgriechisch κεφαλή kephalē) ist der oberste bzw. vordere Bereich des Körpers bei Menschen bzw. Tieren. In der Kopfregion liegt die Mundöffnung umgeben von Mundwerkzeugen und verschiedenen der Nahrungsaufnahme dienenden Organen sowie die wichtigen Fernsinnesorgane des Riechens (Nase), Sehens (Auge), Hörens (Ohr) und des Gleichgewichtssinns (Gleichgewichtsorgan). Im Inneren des Kopfes liegen wesentliche Teile des Zentralnervensystems (Gehirn), bei den Schädeltieren besonders geschützt. Ein eigentlicher Kopf ist – im Unterschied zum bloßen Kopfende – deutlich vom restlichen Körper, dem Rumpf, abgesetzt. Als Hals wird ein eingeschnürter Abschnitt zwischen Kopf und Rumpf bezeichnet. - leicht (Wikipedia)
Leicht ist der Familienname folgender Personen: Albert Leicht (1922–1994), deutscher Politiker (CDU) Alfred Leicht (1861–1946), deutscher Philologe, Realgymnasiallehrer und Heimatforscher Andreas Leicht (* 1955), deutscher Bildhauer Arno Leicht (* 1950), deutscher Komponist und Gesangspädagoge Bruno Leicht (* 1962), deutscher Jazztrompeter und Komponist Carmen Leicht-Scholten (* 1961), deutsche Politikwissenschaftlerin Dieter Leicht, deutscher Rollstuhlfechter Fanny Leicht (1854–1939), Inhaberin der Robert Leicht Bierbrauerei Frank Leicht (* 1972), deutscher Fußballtrainer Gerhard Leicht (1936–2017), deutscher Juwelier, Mäzen und Stadtrat Hans Leicht (1886–1937), ungarndeutscher Jurist, Politiker, Dichter und Übersetzer Hugo Leicht (Politiker, 1885) (1885–1954), deutscher Politiker, Bürgermeister von Deggendorf Hugo Leicht (Politiker, 1934) (1934–2000), deutscher Politiker (CDU) Isabella Leicht (* 1973), deutsche Schauspielerin, Sprecherin, Regisseurin und Autorin Justin Leicht (1913–1996), deutscher Politiker (CSU) Johann Leicht (1868–1940), deutscher Politiker (Zentrum, BVP) Martin Leicht (1940–1998), westfälischer Unternehmer Oliver Leicht (* 1969), deutscher Jazzklarinettist und -saxophonist Pier Silverio Leicht (1874–1956), italienischer Jurist, Historiker und Bibliothekar Robert Leicht (Unternehmer) (1849–1921), deutscher Brauereibesitzer Robert Leicht (Journalist) (* 1944), deutscher Journalist Sebastian Leicht (1908–2002), donauschwäbischer Künstler Wilhelm Leicht (1876–1946), österreichischer Schauspieler, Varieté-Besitzer Siehe auch: - Regal (Wikipedia)
Regal steht für: Regal (Möbelstück), Möbelstück, das der Lagerung von Gegenständen dient Regal, Mehrzahl Regalien, ein königliches bzw. staatliches Hoheitsrecht oder Privileg Regal Mountain, ein 4220 m hoher Schichtvulkan in den Wrangell Mountains nahe der Grenze von Alaska zu Yukon Regal Entertainment Group, die größte Kinokette in Nordamerika (USA und Kanada) FC Regal Bukarest, eine Fußballmannschaft Regal (Adelsgeschlecht), Erbländisch österreichische Freiherrn und Grafen Musik: Regal (Musikinstrument), historisches Orgelinstrument davon abgeleitet eine Gruppe von Registern bei der Orgel, siehe Register (Orgel) Regal Records, mehrere Plattenlabel Live at the Regal, ist ein 1965 veröffentlichtes Livealbum des US-amerikanischen Bluesgitarristen B. B. King Verkehrsmittel: Regal Motor Car Company, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller Regal (Automarke), ehemalige französische Automarke Regal Roadsters, US-amerikanischer Automobilhersteller Buick Regal, ein Pkw-Modell der amerikanischen Automarke Buick Reliant Regal, ein dreirädriger Pkw der Reliant Motor Company AEC Regal, ein nicht mehr produziertes Omnibusmodell von AEC Regal ist der Familienname folgender Personen: Antonio Regal (* 1987), spanischer Fußballspieler Caitlin Regal (* 1992), neuseeländische Kanutin Lionel Régal (1975–2010), französischer Bergrennfahrer Stan Regal (* 1948), deutscher Gitarrist und Musikproduzent Steve Regal (Wrestler, 1951), (1951–2025), US-amerikanischer Wrestler Steve Regal (* 1968), britische Wrestler, siehe William Regal Regal ist der Name folgender Orte in Polen: historischer Name von Regiele, Dorf in der Woiwodschaft Ermland-Masuren, bis 1938: Regellen, 1938 bis 1945: Glaubitz, Kreis Goldap, Ostpreußen in den Vereinigten Staaten: Regal (Minnesota) Regal (Missouri) Regal (North Carolina) Regal (Washington) Siehe auch: Bernsteinregal Salzregal Rigal - umkippen (Wikipedia)
Umkippen ist eine plötzliche, katastrophale Zustandsveränderung eines Gewässers durch Sauerstoffmangel. Auch Aquarien können kippen. Ein auffälliges Anzeichen ist das Absterben vieler Besiedler, z. B. Fischsterben, und das einseitige Überhandnehmen anderer Besiedler, insbesondere Blaualgen und andere Bakterien. In Abschnitten größerer Gewässer und Meeresbuchten können so tote Zonen entstehen (englisch dead zones). - Wohnung (Wikipedia)
Eine Wohnung ist ein umschlossener Raum oder eine Flucht aus mehreren Räumen, die zum Wohnen oder Schlafen benutzt werden. Wohnung ist ein Sammelbegriff für alle Arten von Behausungen, Gebäuden und Räumen, die als Wohnsitz dienen können, also etwa Wohnheimzimmer, Etagenwohnungen, Einfamilienhäuser, Hütten, Wohnhöhlen, Wohnwagen, Wohnmobile und Hausboote. Während der Begriff Wohnraum einzelne bewohnbare Räume (Zimmer) und als Pluraletantum gleichzeitig auch die Gattung bewohnbarer Räume bezeichnet, bezieht der Ausdruck Wohnung sich stets auf eine individuelle Einheit solcher Räume. In einem engeren Sinne wird unter einer Wohnung die Zusammenfassung mehrerer Räume verstanden, die in ihrer Gesamtheit so beschaffen sein müssen, dass die Führung eines selbständigen Haushalts möglich ist. Dafür sind Nebenräume wie Küche, Bad oder Dusche und Toilette vorhanden. Eine Wohnung verfügt über einen selbständigen Zugang und ist insbesondere in sich abgeschlossen und von anderen Wohnungen baulich getrennt. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Wohnen, also mit Wohnungen im weiteren Sinne als die häufigste Form der Unterkunft. Mit der Gestaltung von Wohnungen beschäftigen sich die Architektur und die Innenarchitektur, mit ihrer Planung und Ausführung der Wohnungsbau. Weitere Bereiche rund um das Wohnen sind u. a. die Wohnbauförderung, die Wohnpsychologie, das Wohn- und Wohnungsrecht, die Wohnungsfürsorge, die Wohnungshilfe, der Wohnungsmarkt, die Wohnungspolitik und die Wohnungswirtschaft. Die Gesamtheit der Institutionen, Aktivitäten und Regelungen zur Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum wird als Wohnungswesen bezeichnet.