1. Politischen Aschermittwoch im Bürgerspital Würzburg wurde ein neues Kapitel in der politischen Kultur der Stadt eröffnet.
Der 1. Politische Aschermittwoch im Bürgerspital Würzburg
Ein historisches Event für Würzburg
Am 1. Politischen Aschermittwoch im Bürgerspital Würzburg wurde ein neues Kapitel in der politischen Kultur der Stadt aufgeschlagen. Veranstaltet von Geli Stegerwald, Stadtratskandidatin und Gründerin der Stiftung www.natur-mensch-stiftung.com, sowie Josef Hofmann, Bezirksrat und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler (FW-FWG), war dieses Event ein absolutes Novum in Würzburg.
Ausverkaufte Veranstaltung
Die Veranstaltung war restlos ausverkauft, was das große Interesse und die Vorfreude der Bürger auf diesen neuen politischen Austausch unterstreicht. Die Atmosphäre im Saal war elektrisierend und versprach einen unvergesslichen Abend.
Höhepunkte des Abends
Musikalische und komödiantische Einlagen
Die Künstlerin Ines Procter, bekannt als „Putzfraa aus Franken“, sorgte mit ihrem Auftritt für Begeisterung. Gemeinsam mit der Band Zwää und Enner rockte sie den Saal und brachte das Publikum zum Lachen und Feiern. Ihr fränkischer Humor und die mitreißende Musik sorgten dafür, dass kein Auge trocken blieb. Viele Gäste fühlten sich an den Rosenmontag erinnert, so ausgelassen war die Stimmung.
Politische Impulse
Die politische Bühne wurde von Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig und Josef Hofmann geleitet. David Erle Erlbacher präsentierte seine „10 Gebote“ und regte das Publikum zum Nachdenken über wichtige gesellschaftliche Themen an. Die Mischung aus Unterhaltung und politischer Reflexion machte den Abend besonders wertvoll.
Kulinarische Genüsse
Die Gäste wurden mit erlesenen Weinen und köstlichen Speisen verwöhnt. Alex Wiesenegg und sein Team zauberten eine spezielle Fischkarte, die das gastronomische Erlebnis abrundete. Trotz des ernsten Hintergrunds des Aschermittwochs, der den Beginn der Fastenzeit markiert, wurde der Abend zu einem Fest der Freude und des Austauschs.
Ein Abend voller Gemeinschaft
Obwohl das Event gegen 23:00 Uhr offiziell endete, blieben viele Gäste noch lange nach Mitternacht, um die Atmosphäre und den Austausch zu genießen. Alle Künstler traten ohne Gage auf, um die Stiftung Natur und Mensch zu unterstützen, was das Engagement und die Solidarität der Beteiligten unterstrich.
Fazit
Der 1. Politische Aschermittwoch im Bürgerspital Würzburg war ein voller Erfolg und ein Meilenstein für die politische Kultur der Stadt. Durch das Engagement von Geli Stegerwald und Josef Hofmann wurde eine Plattform geschaffen, die nicht nur zur politischen Bildung beiträgt, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Die positive Resonanz lässt darauf hoffen, dass diese Veranstaltung in Zukunft eine feste Institution in Würzburg wird.
Liebe Würzburgerinnen und Würzburger ich werbe für Ihr Vertrauen im Rahmen der Kommunalwahl 2026.
Ich bin Geli Stegerwald, VON Greußenheim und seit über 20 Jahren mit Herzblut in unserer wunderschönen Stadt Würzburg zu Hause. Meine Wurzeln in Greußenheim sind mir wichtig – eine glückliche Kindheit und Jugend, sowie enge Freundschaften, die ich bis heute pflege, nicht nur durch meine Arbeit als Bestatterin, prägen mich. Doch Würzburg ist mein Lebensmittelpunkt geworden, wo ich in allen Stadtteilen unterwegs und bestens vernetzt bin, weit über den wirtschaftlichen 😉 Bereich hinaus. Viele kennen mich sicher auch über die Stiftung Natur & Mensch die ich ins Leben gerufen habe oder durch meine Arbeit als Bestatterin bei Welt-Bestattung.
Kontakt
Stadtrat
Geli Stegerwald
Dettelbachergasse 5
97070 Würzburg
01602047954

https://www.Geli-stadtrat.de
- Comedy (Wikipedia)
Unter Comedy versteht man im deutschsprachigen Raum unterhaltsame Kleinkunstprogramme, bestimmte Arten von Unterhaltungssendungen (im Fernsehen, Hörfunk oder Internet) und Musik, deren Kern die Komik ist und grundsätzlich das Publikum bzw. die Masse zum Lachen bringen soll. Eine Person, die Comedy darbietet, wird Comedian bzw. Komiker genannt. - CSU (Wikipedia)
Die Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (CSU) ist eine politische Partei in Deutschland und dominiert als Landespartei die bayerische Politik. Sie wird im politischen Spektrum mittig-rechts verortet. Die CSU und ihre Schwesterpartei, die Christlich Demokratische Union (CDU), werden als Unionsparteien oder kurz Union bezeichnet. Die CDU tritt nicht in Bayern an, die CSU verzichtet auf Wahlteilnahmen im übrigen Deutschland. Beide Parteien bilden im Bundestag eine Fraktionsgemeinschaft, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auf europäischer Ebene ist die CSU Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP) und stellt mit Manfred Weber deren Fraktionsvorsitzenden im Europäischen Parlament. Bei der Bundestagswahl 2021 gewann die CSU trotz starker Verluste 45 von 46 Direktmandaten in Bayern. Die Union ist auf Bundesebene insgesamt länger in Regierungsverantwortung als jede andere deutsche Partei seit Gründung der Bundesrepublik. Über die längste Zeit koalierte die CSU neben der CDU mit der FDP in schwarz-gelben Koalitionen oder mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in schwarz-roten Koalitionen. In den Jahren 1969–1982, 1998–2005 und 2021–2025 befanden sich die Unionsparteien in der Oppositionsrolle. - Die Grünen (Wikipedia)
Grüne oder die Grünen steht für: Die Grünen, ehemalige von August Haußleiter herausgegebene Wochenzeitung Parteien: Allianz der Grünen Bündnis 90/Die Grünen in Deutschland Ecolo in Belgien, französischsprachige Schwesterpartei von Groen Europäische Grüne Partei Groen (Belgien) in Belgien, flämischsprachige Schwesterpartei von Ecolo Grüne Bewegung (Bulgarien) Grüne Partei (Bulgarien) Grüne Partei Kanadas Grüne Partei Taiwans Grüne Schweiz Die Grünen – Die Grüne Alternative in Österreich Partia e Gjelbër, Grüne Partei Albaniens Russische Ökologische Partei „Die Grünen“ Verdi Grüne Vërc in Südtirol ehemalige Parteien: Bund der Grünen Russlands in Russland (2005–2006) Die Grüne, im Alten Rom eine der Zirkusparteien Grüne Partei in der DDR Fraktionen: Die Grünen/Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament Grüne Armee, Partisanenarmee im Russischen Bürgerkrieg (1918) Orte in Nordrhein-Westfalen: Grüne (Iserlohn), Ortsteil von Iserlohn Grüne (Radevormwald), Ort in Radevormwald Grüne (Remscheid), Ortslage in Remscheid In der Grüne, Ortslage im Wuppertal Gewässer: Grüne (Mahlbach), linker Oberlauf des Mahlbachs (zur Streu) bis zur Landesgrenze zu Bayern bei Schwickershausen, Gemeinde Grabfeld, Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, mit Oberläufen bis zur Talsperre Schwickershausen: Berkacher Grüne, linker Oberlauf Nordheimer Grüne, rechter Oberlauf Grüne (Oester), rechter Zufluss der Oester in Plettenberg, Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen Personen: Anna-Lena Grüne (* 2001), deutsche Beachvolleyballspielerin Hardy Grüne (* 1962), deutscher Autor Matthias Grüne (* 1963), deutscher Generalarzt des Heeres der Bundeswehr Siehe auch: Green Party (Begriffsklärung) Grün (Begriffsklärung) Grune Die Grüne Grüne Alternative (Begriffsklärung) grüne Politik Grüner (Begriffsklärung) Liste grüner Parteien Chloë (biblische Figur) - Event (Wikipedia)
Event (englisch für „Ereignis“, von lateinisch eventus) steht für: Event, eine Art von Veranstaltung, siehe Veranstaltung #Event Event, eine Aktion zu Marketingzwecken, siehe Eventmarketing WDR Event, Radioprogramm des Westdeutschen Rundfunks (ab 2006) Event (Zeitschrift), deutschsprachige Zeitschrift Event-Theater, Freies Theater in Brandenburg an der Havel Event (Band), US-amerikanische Progressive-Metal-Band (ab 1996) The Event, US-amerikanische Science-Fiction-Serie (2010–2011) Wissenschaft, Technik: Event (Analysemuster), Softwarearchitektur Event in der Softwaretechnik, siehe Ereignis (Programmierung) Event, ein kurzfristiges Ereignis in den Geowissenschaften, siehe Eventstratigraphie Event, in der Agrogentechnik eine gelungene Gentransformation, siehe Grüne Gentechnik #Merkmale, Anwendungen Event, ein Ereignis in der Transportkette, beispielsweise Anlieferung oder Abholung, siehe Supply Chain Event Management eVent, Textiltechnik Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Event beginnt Eventi Eventing (Vielseitigkeitsreiten) Events (Zeitschrift) Ereignis (Begriffsklärung) - Fasching (Wikipedia)
Fasching steht für: Karneval, Fastnacht und Fasching, Bräuche der fünften Jahreszeit Fasching (Gerhart Hauptmann), Erzählung Gerhart Hauptmanns Orte: Fasching (Gemeinde Unterach), Ortsteil von Unterach am Attersee, Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich Fasching (Gemeinde Feldkirchen), Ortschaft und Katastralgemeinde der Stadt Feldkirchen in Kärnten, Bezirk Feldkirchen, Kärnten Fasching ist der Familienname folgender Personen: Beate Fasching (* 1982), österreichische Naturbahnrodlerin Bernd Fasching (1955–2021), österreichischer Maler und Bildhauer Edwin Fasching (1909–1957), österreichischer Theologe Fritz Fasching (Friedrich; * 1921), österreichischer Gerechter unter den Völkern, siehe Familie Fasching Gerhard Fasching (1933–2017), österreichischer Ingenieurwissenschaftler und Sachbuchautor Hans W. Fasching (1923–2009), österreichischer Jurist, Richter und Hochschullehrer Heinrich Fasching (1929–2014), österreichischer Weihbischof Hudson Fasching (* 1995), US-amerikanischer Eishockeyspieler Ingrid Pabinger-Fasching (* 1956), österreichische Ärztin Johann Fasching (1847–1888), österreichischer Theologe und Schriftsteller (Pseudonym: Johann B. Fastenau) Maria Fasching (* 1900), österreichische Gerechte unter den Völkern aus Lahnsattel, siehe Familie Fasching Maria Fasching (Baden) (1897–1945), österreichische Gerechte unter den Völkern aus Baden Mitzi Fasching (Maria; * 1922), österreichische Gerechte unter den Völkern, siehe Familie Fasching Paul Fasching (* 1951), österreichischer Landwirt und Politiker (ÖVP) Peter Fasching (Mediziner) (* 1963), österreichischer Internist Peter Fasching (Schauspieler) (* 1988), österreichischer Schauspieler Wolfgang Fasching (* 1967), österreichischer Extremsportler Siehe auch: Faschinger - Freie Wähler (Wikipedia)
Freie Wähler steht für: freie Wählergemeinschaften im Allgemeinen, siehe Wählergruppe Parteien: Freie Wähler (Partei), auch Bundesvereinigung Freie Wähler, deutsche Partei mit Abgeordneten in verschiedenen Landtagen und 16 Landesvereinigungen, u. a.: Landesvereinigung Freie Wähler Baden-Württemberg Landesvereinigung Freie Wähler Bayern Freie Wähler Hessen Freie Wähler Mecklenburg-Vorpommern Freie Wähler Rheinland-Pfalz Freie Wähler in Thüringen Junge Freie Wähler, Jugendorganisation der Partei Freie Wähler Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler, deutsche Partei mit Sitz im Landtag von Brandenburg Freie Wähler Deutschland (FWD), ehemalige deutsche Kleinpartei in Brandenburg und Berlin Zusammen für Brandenburg: Freie Wähler, Listenvereinigung zweier Kleinparteien in Brandenburg (2009) Freie Wähler Salzburg, aus der österreichischen Partei Team Stronach ausgetretener Landesverband Zusammenschlüsse von Wählergruppen: Bundesverband der Freien Wähler, Dachverband von 10 Landesverbänden, unter anderem: Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg, aus dem Bundesverband ausgetreten Landesverband der Wählergemeinschaften Schleswig-Holstein, gehört nicht dem Bundesverband an Freie Bürger-Initiative Freie Wähler, siehe Freie Bürger-Initiative einzelne Wählergruppen: BürgerBündnis freier Wähler, Wählergemeinschaft in Brandenburg (ab 1993) Freie Wähler – Burglengenfelder Wählergemeinschaft Freie Wähler Köln Freie Wähler Main-Kinzig-Kreis Freie Wählergemeinschaft Die Nationalen (1991–1997), Wählergemeinschaft in Berlin und Brandenburg Freie Wählergemeinschaft Trier, heute Unabhängige Bürgervertretung Trier Freie Wählergemeinschaft Ulm Siehe auch: Freie Wähler Brandenburg (Begriffsklärung) - Humor (Wikipedia)
Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen. - Ines Procter (Wikipedia)
Ines Procter (* 26. Mai 1973 in Würzburg) ist eine deutsche Mundartdichterin, Komikerin, Moderatorin und Kabarettistin. - spd (Wikipedia)
SPD steht für: Airspeed Aviation, ICAO-Code, ehemalige kanadische Fluggesellschaft Flughafen Saidpur, IATA-Code, Flughafen in Bangladesch Power Rangers S.P.D. (Space Patrol Delta), 13. Staffel der Fernsehserie Power Rangers Schulpsychologischer Dienst in der Schweiz Serial Presence Detect, Funktion eines bzw. von einem Baustein auf Speichermodulen in Computern Shanghai Pudong Development Bank, chinesische Bank Shimano Pedaling Dynamics, Firmenbezeichnung für Schuhverbindung auf Fahrrad-Klickpedalen Slovensko Planinsko Društvo Celovec, Alpenverein der Kärntner Slowenen Slowenischer Kulturverein „SPD Dobrač“, Kulturverein SPD-Stellung, Abkürzung für Schießen, Passen, Dribbeln, Grundstellung eines Spielers im Basketballsport Speedy Prompt Deliveries am Liverpooler Hafen. Erster Arbeitgeber von Paul McCartney Sports Power Drive, ehemaliger britischer Automobilhersteller Strategic Plans Division, oberste Behörde der pakistanischen Nuklearstreitkräfte Surge Protective Device, siehe Überspannungsableiter Symmetrisch positiv definite Matrizen, siehe Matrix (Mathematik) #Eigenschaften von Bilinearformen Parteien: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, deutsche Partei Svoboda a přímá demokracie, tschechische Partei SpD steht für: Sozialpsychiatrischer Dienst (auch SPDi) Spd steht für: Speciedaler, norwegische Münzeinheit (1380–1875) spd steht für: Saep (ISO-639-3-Code), Trans-Neuguinea-Sprachen in der Madang-Provinz, Papua-Neuguinea - Stadtrat (Wikipedia)
Ein Stadtrat ist in Deutschland ein zur Gemeindevertretung oder Gemeindeverwaltung in Städten berufenes Kollegialorgan oder ein Mitglied eines solchen Organs. Ähnliches gilt für Italien, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Schweden und andere demokratische Länder. In einigen deutschen Ländern ist Stadtrat auch die Bezeichnung eines Dezernenten einer Stadtverwaltung. In Österreich ist Stadtrat die Bezeichnung für eine Stadtregierung bzw. deren Mitglied. In Statutarstädten (z. B. in Wien) wird der Stadtrat als Kollegialorgan Stadtsenat genannt. In der Schweiz bezeichnet Stadtrat je nach Kanton entweder die legislative (gesetzgebende) städtische Behörde, also das Gemeindeparlament, oder noch häufiger die exekutive (ausführende) Behörde, also die Stadtregierung. In Deutschland, Österreich und Italien hat das Exekutivorgan Stadtrat nie gesetzgebende Funktion. In den Stadtstaaten Hamburg (Bürgerschaft), Berlin (Abgeordnetenhaus) und Wien (Landtag) obliegt diese Funktion dem jeweiligen gesamtstaatlichen Parlament bzw. dem Parlament des Stadtstaates, in das der Stadtrat Gesetzentwürfe einbringen kann. In Italien liegt die legislative Funktion beim nationalen Parlament, den Regionalräten und den Landtagen von Trentino und Südtirol. - Würzburg (Wikipedia)
Würzburg (bis ins 19. Jahrhundert auch Wirzburg geschrieben; latinisiert Herbipolis) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken). Die Stadt ist Sitz der Regierung von Unterfranken und des Landratsamtes Würzburg, wichtiger Schul- und Universitätsstandort sowie (seit 742) Sitz des gleichnamigen Bistums und damit römisch-katholischer Mittelpunkt Mainfrankens, des gemeinsamen Wirtschaftsraums um Würzburg und Schweinfurt. Mit 133.258 Einwohnern ist die Großstadt am Main nach Nürnberg die zweitgrößte Stadt Frankens sowie die sechstgrößte Stadt in Bayern. Im Jahr 2000 lag Würzburg bayernweit noch an vierter Stelle, aber im Gegensatz zu den meisten größeren Städten nahm die Einwohnerzahl seitdem nicht signifikant zu. Würzburg ist seit 2018 eines der drei neu geschaffenen Regionalzentren des Freistaates Bayern. Im Jahr 704 wurde Würzburg erstmals als Befestigungsanlage „Virteburh“ urkundlich („in castello Virteburh“) erwähnt. Bereits im Mittelalter war die Stadt ein bedeutendes wirtschaftliches, geistliches und hoheitliches Zentrum. Bis zur Industriellen Revolution blieb die überregionale Bedeutung hoch. Es entstand ein eindrucksvolles Stadtbild, vergleichbar mit herausragenden mitteleuropäischen Altstädten wie Krakau. Dieses wurde im Zweiten Weltkrieg, insbesondere durch den Bombenangriff am 16. März 1945 mit einem Feuersturm, weitgehend zerstört. Beim Wiederaufbau wurden bedeutende Einzeldenkmäler wie die meisten Kirchen der Altstadt, aber nur wenige Bürgerhäuser rekonstruiert. Die ebenfalls im Krieg teilweise schwer beschädigte und anschließend restaurierte Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Sie war nach dem Aachener Dom und zusammen mit dem Speyerer Dom das dritte deutsche Bauwerk auf der Liste. Mit der Julius-Maximilians-Universität, die in der Tradition der 1402 gegründeten Hohen Schule zu Würzburg steht und damit die älteste Universität Bayerns ist, zählt die Stadt zu den klassischen deutschen Universitätsstädten. Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (ehemals Fachhochschule) und die 1797 gegründete Hochschule für Musik Würzburg sind weitere akademische Einrichtungen. …