Wer einen oder mehrere Zähne verloren hat und nach einer dauerhaften Lösung sucht, findet bei den Zahnärzten Neustadt Passage in Zug kompetente Beratung und langjährige Erfahrung in der Implantologie.
Die Praxis der Zahnärzte Neustadt Passage an der Baarerstrasse 12 in Zug hat sich auf die Versorgung mit Zahnimplantaten spezialisiert. Das erfahrene Team um Dr. Emanuel Sauser, Alexander Siewert, Dr. Adam David und Dr. Enrico M. Naldi setzt auf bewährte Implantatsysteme und modernste Technologie. Dank der zentralen Lage im Herzen von Zug ist die Praxis auch für Patienten aus der gesamten Region gut erreichbar. Jeder Behandlungsschritt wird ausführlich besprochen, damit sich die Patienten sicher und gut aufgehoben fühlen.
Was sind Zahnimplantate und wann sind sie sinnvoll?
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die im Kieferknochen verankert werden. Auf diesen Implantaten wird dann der sichtbare Zahnersatz – eine Krone, Brücke oder Prothese – befestigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Brücken, müssen bei Implantaten keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden. Das macht sie zu einer besonders zahnsubstanzschonenden Lösung.
Implantate kommen infrage, wenn einzelne Zähne fehlen, mehrere Zähne ersetzt werden müssen oder sogar ein komplett zahnloser Kiefer versorgt werden soll. Sie bieten nicht nur ästhetische Vorteile, sondern verhindern auch den Knochenabbau, der typischerweise nach einem Zahnverlust einsetzt. Der Knochen braucht die Belastung durch Kauen, um erhalten zu bleiben – Implantate übertragen diese Kräfte genau wie natürliche Zahnwurzeln.
1. Langjährige Erfahrung und Fachwissen der Zahnärzte Neustadt Passage
Das Team verfügt über umfassende Erfahrung in der Implantologie und bildet sich regelmässig fort. Jeder Fall wird individuell geplant, denn jeder Kiefer ist anders. Vor der Behandlung erfolgt eine gründliche Diagnostik mit modernster Röntgentechnik. So lässt sich exakt bestimmen, wo das Implantat platziert werden soll und ob eventuell ein Knochenaufbau notwendig ist. Diese sorgfältige Planung ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Moderne 3D-Diagnostik für präzise Planung
Die Praxis der Zahnärzte Neustadt Passage nutzt digitale Volumentomographie (DVT), welche dreidimensionale Aufnahmen des Kiefers ermöglicht. Diese Technologie zeigt genau, wo Nerven verlaufen und wie viel Knochen vorhanden ist. Das minimiert Risiken und ermöglicht eine millimetergenaue Implantatpositionierung.
2. Hochwertige Implantatsysteme und schonende Verfahren
Die Praxis der Zahnärzte Neustadt Passage arbeitet ausschliesslich mit bewährten Implantatsystemen führender Hersteller. Diese Systeme haben sich über Jahrzehnte bewährt und bieten hohe Erfolgsraten von über 95 Prozent. Die Implantate verwachsen fest mit dem Knochen – ein Prozess, der als Osseointegration bezeichnet wird und etwa zwei bis drei Monate dauert.
Die chirurgischen Eingriffe erfolgen unter lokaler Betäubung. Für Angstpatienten stehen zusätzliche Möglichkeiten zur Verfügung, damit die Behandlung entspannt verläuft:
– Lachgas: Wirkt beruhigend und angstlösend, ohne das Bewusstsein auszuschalten
– Sedierung: Tiefere Entspannung durch verabreichte Medikamente
– Vollnarkose: Bei umfangreichen Eingriffen oder starker Zahnarztangst möglich
Die meisten Patienten berichten, dass der Eingriff deutlich angenehmer war als erwartet.
3. Umfassende Betreuung von der Planung bis zur Nachsorge
Von der ersten Beratung, über den chirurgischen Eingriff bis zur finalen Versorgung mit dem Zahnersatz – die Zahnärzte Neustadt Passage begleiten ihre Patienten durch alle Behandlungsphasen. Nach dem Einsetzen der Implantate erfolgen regelmässige Kontrolltermine, um die Einheilung zu überwachen. Erst wenn die Implantate fest eingeheilt sind, wird der endgültige Zahnersatz aufgesetzt.
Wichtige Nachsorge für langfristigen Erfolg
Implantate können ein Leben lang halten – vorausgesetzt, sie werden richtig gepflegt. Das Team gibt detaillierte Anweisungen zur häuslichen Mundpflege und empfiehlt regelmässige professionelle Zahnreinigungen. Dabei werden auch die Implantate gründlich gereinigt, um Entzündungen vorzubeugen. Diese Betreuung trägt massgeblich zum Langzeiterfolg bei.
4. Ästhetik und Funktion – natürliches Aussehen garantiert
Moderne Implantatkronen sind von echten Zähnen kaum zu unterscheiden. Die Zahnärzte Neustadt Passage arbeiten mit erfahrenen Zahntechnikern zusammen, die den Zahnersatz individuell anfertigen. Farbe, Form und Grösse werden exakt an die vorhandenen Zähne angepasst. Das Ergebnis: ein harmonisches, natürliches Lächeln, das niemandem auffällt.
Neben der Ästhetik überzeugen Implantate durch ihre Funktionalität:
– Fester Halt ohne Wackeln oder Verrutschen
– Unbeschwertes Kauen auch harter Lebensmittel
– Natürliches Sprachgefühl ohne Beeinträchtigung
– Keine Druckstellen wie bei herausnehmbarem Zahnersatz
5. Zentrale Lage und flexible Terminplanung
Die Praxis liegt verkehrsgünstig im Zentrum von Zug, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Parkplätze sind bei den Zahnärzten Neustadt Passage vorhanden. Die durchgehenden Öffnungszeiten von Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 17:30 Uhr ermöglichen auch Berufstätigen, Termine bequem zu vereinbaren.
Wer sich für Zahnimplantate interessiert, kann einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren – telefonisch unter 041 711 77 25 oder über die Online-Buchung auf der Praxis-Website. Das Team nimmt sich Zeit für alle Fragen und erklärt verständlich, welche Möglichkeiten es gibt und mit welchen Kosten zu rechnen ist.
Zahnärzte Neustadt Passage in Zug bieten Ihnen in hellen Praxisräumlichkeiten und ruhiger Atmosphäre eine optimale zahnärztliche Betreuung, die individuell auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt ist. Unser Anliegen ist es, Ihnen durch bewährte und modernste Methoden der Zahnmedizin die bestmögliche Versorgung zu bieten. Wir legen großen Wert darauf, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und gut aufgehoben wissen.
Kontakt
Zahnärzte Neustadt Passage
Enrico M. Naldi
Baarerstrasse 12
6300 Zug
041 711 77 25

https://www.znp.ch/
- Lachgas (Wikipedia)
Distickstoffmonoxid, allgemein bekannt unter dem Trivialnamen Lachgas, ist eine chemische Verbindung mit der Summenformel N2O. Bei Raumtemperatur ist es ein farbloses, nicht brennbares Gas. Es ist geruchlos und geschmacklos; teilweise wird jedoch über einen leicht süßlichen Geschmack beim Einatmen berichtet. Bei höheren Temperaturen ist Distickstoffmonoxid ein starkes Oxidationsmittel. In der medizinischen Literatur wird Distickstoffmonoxid auch als Stickoxydul oder Stickoxidul bezeichnet. Distickstoffmonoxid ist ein Spurengas, dessen Konzentration in der Erdatmosphäre seit Beginn des 19. Jahrhunderts stark zugenommen hat. Als Treibhausgas trägt Distickstoffmonoxid zur globalen Erwärmung sowie zum Ozonabbau in der Stratosphäre bei. Ein großer Teil der vom Menschen verursachten Distickstoffmonoxidemissionen sind auf die Landwirtschaft zurückzuführen. Als Oxidationsmittel wird es in Raketentreibstoffen und im Rennsport zur Leistungssteigerung von Motoren verwendet. Distickstoffmonoxid wird in der Medizin, insbesondere in der Geburtshilfe und Zahnmedizin, wegen seiner betäubenden und schmerzlindernden Wirkung eingesetzt. Es steht auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation. - Professionelle Zahnreinigung (Wikipedia)
Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) oder Professionelle medizinische Zahnreinigung (PMZR) ist ein Hauptbestandteil der zahnmedizinischen Prophylaxe, zumeist der Individualprophylaxe. Man versteht darunter eine umfassende mechanische Reinigung der Zähne, die die Defizite der täglichen Mundhygiene beseitigt. - Prophylaxe (Wikipedia)
Vorsorge steht allgemein für: vorbeugendes Handeln, siehe Prävention Altersvorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Bestattungsvorsorge, als Teil der Vorsorge für den eigenen Todesfall Vorsorgevollmacht, eine Handlungsvollmacht für einen Stellvertreter für den Fall einer Notsituation Vorsorgeprinzip, ein Grundsatz von Umwelt- und Gesundheitspolitik in Europa, nach dem die Vermeidung von Schäden anzustreben ist Vorsorgezusatzversicherung Medizin und Gesundheit (Synonyme Prävention und Prophylaxe): Krankheitsprävention, Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit Krankheitsvorbeugung, etwa durch diätetische Maßnahmen oder Impfung, siehe Wunde#Tetanusprophylaxe Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Krankheiten Vorsorgeprogramm, Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenversicherung Prophylaxe (Zahnmedizin), Vorbeugung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten Krebsprävention, Maßnahmen zur Vorbeugung von Krebserkrankungen Postexpositionsprophylaxe, Maßnahmen nach möglichem Kontakt mit Erregern Credé-Prophylaxe, vorbeugende Behandlung von Neugeborenen Siehe auch: - Weisheitszähne (Wikipedia)
Der Weisheitszahn (Synonyma Dritter Molar, lateinisch Dens sapiens, Dens serotinus ‚spät kommend‘) ist von der Mitte aus gezählt der achte Zahn im menschlichen Gebiss. Normalerweise hat ein Mensch vier Weisheitszähne, in jedem Gebissquadranten einen. - Zahnbrücke (Wikipedia)
Unter einer Brücke versteht man in der Zahnmedizin einen Zahnersatz, der seine Abstützung ausschließlich auf Zähnen, Zahnwurzeln oder Zahnimplantaten – auch Anker genannt – findet. Die Bezeichnung Brücke stammt daher, da mit dieser Form des Zahnersatzes eine oder mehrere Zahnlücken durch künstliche Zähne überbrückt werden. Die künstlichen Zähne sind mit den Brückenpfeilern (auch Anker genannt), Zahnkronen oder Teilkronen verbunden. In der Regel ist eine Brücke festsitzend, also dauerhaft einzementiert. Werden Teleskopkronen als Anker genutzt, kann eine solche Brücke auch herausnehmbar sein. Beim Brücken-Zahnersatz bezeichnet man die Pfeiler auch als Fixierelemente und die Zwischenglieder als Brückenkörper oder Brückenglieder, die die fehlenden Zähne ersetzen. Die Verwendbarkeit von Pfeilerzähnen als Brückenanker hängt von der Pfeilerwertigkeit ab. - Zahnimplantat (Wikipedia)
Ein Zahnimplantat (lateinisch implantare ‚einpflanzen‘) ist ein in den Kieferknochen eingesetztes „alloplastisches Konfektionsteil“ (Implantat). Das Teilgebiet der Zahnheilkunde, das sich mit der Insertion (Einsetzen) von Zahnimplantaten in den Kieferknochen befasst, wird als Implantologie (von altgriechisch λόγος lógos, deutsch ‚Wort‘, ‚Lehre‘) bezeichnet. Durch ihre Verwendbarkeit als Träger von Zahnersatz übernehmen Zahnimplantate die Funktion künstlicher Zahnwurzeln. Hierzu werden sie entweder mittels Schraubgewinde in den Kieferknochen (enossale Implantate) eingedreht oder eingesteckt. Sie verbinden sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastbaren Trägereinheit (Osseointegration). Von der Implantatform hängt die chirurgische Insertionstechnik ab. Aus der Gestalt des Abutments, des aus dem Kieferknochen herausragenden Implantatteils, resultiert die Anfertigung der Suprakonstruktion, des auf den Implantaten einzugliedernden Zahnersatzes. Zahnimplantate bestehen seit den 1980er Jahren üblicherweise aus Titan, aber auch aus keramischen Materialien oder Kunststoff (PEEK). In der Zahnmedizin bietet die festsitzende Versorgung eine optimale Lösung für Patienten mit zahnlosem Kiefer. Abhängig von der Kieferform und dem Knochenangebot werden 4, 6 bis 8 Zahnimplantate eingesetzt. Wenn ein einzelner Zahn verloren geht, können Zahnimplantate eine empfohlene Lösung sein. Dadurch bleiben die gesunden Nachbarzähne von einem Beschliff und einer Überkronung verschont. Der Verlust der Backenzähne kann auch die Kaufunktion beeinträchtigen. Bei Verlust eines, mehrerer oder aller Zähne, wenn der Patient keinen herausnehmbaren Zahnersatz akzeptieren möchte, bevorzugt eine feste und dauerhafte Lösung, anstatt herausnehmbaren Zahnersatz zu tragen. Auf diesen Implantaten wird dann eine Brücke befestigt, die nicht mehr abgenommen werden muss. - Zahnkrone (Wikipedia)
Die natürliche Zahnkrone (lateinisch corona dentis) ist der Teil eines Zahnes, der aus dem Zahnfleisch herausragt und mit Zahnschmelz bedeckt ist, der härtesten im menschlichen Körper vorkommenden Substanz. Davon abgeleitet steht die im allgemeinen Sprachgebrauch benutzte Bezeichnung „Krone“ für eine künstliche Zahnkrone aus einer Edelmetalllegierung oder aus Keramik (Jacketkrone). Als klinische Krone wird der sichtbare Teil eines Zahnes bezeichnet. Die Bezeichnung Krone bzw. Zahnkrone rührt daher, dass die Krone eines menschlichen Backenzahns, mit den in der Draufsicht annähernd kreisförmig angeordneten Höckern, einer königlichen Krone ähnelt. - Zahnprothese (Wikipedia)
Zahnersatz (Abkürzung ZE) ist der Sammelbegriff für jegliche Form des Ersatzes fehlender natürlicher Zähne. Die Planung und Eingliederung von Zahnersatz fällt unter die zahnmedizinische Fachrichtung Prothetik. Der Herstellung widmet sich der handwerkliche Zweig der Zahntechnik. Einen herausnehmbaren Zahnersatz bezeichnet man als Zahnprothese. - Zahnstein (Wikipedia)
Als Zahnstein, auch Calculus dentis, bezeichnet man feste Auflagerungen auf dem Zahn, die man weder durch Spülen noch durch Zähneputzen entfernen kann. Zahnstein entsteht durch Einlagerung anorganischer Stoffe (vor allem Calcium- und Phosphatverbindungen) aus dem Speichel in den Zahnbelag (weicher Zahnbelag). Besonders viel Zahnstein entsteht im Bereich der Ausführungsgänge der Speicheldrüsen.