Volle Ladung Zukunft: Elektromobilität als Schlüsselthema der „Flotte!“ 2026

Schwerpunktthema: Elektromobilität und Innovationen / Neu: Bereich E-Lkw und E-Nutzfahrzeuge für Gewerbe und Kommunen / Fachprogramm online

Volle Ladung Zukunft: Elektromobilität als Schlüsselthema der "Flotte!" 2026

Der Fokus der „Flotte! Der Branchentreff“ liegt auf der Elektromobilität.

Bonn, Februar 2026. Am 25. und 26. März wird Düsseldorf zum zentralen Treffpunkt für elektrische Fuhrparklösungen. Deutschlands Leitmesse für Fuhrpark- und Mobilitätsentscheider „Flotte! Der Branchentreff“ rückt die Elektromobilität in den Mittelpunkt. Über 370 Aussteller präsentieren Produkte, Dienstleistungen und Innovationen rund um den elektrischen und nachhaltigen Betrieb moderner Flotten – von E-Fahrzeugen über Lade- und Energiemanagement bis hin zu Digitalisierung, Telematik und integrierten Mobilitätsservices.

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Der Umstieg auf elektrische Antriebe stellt Fuhrparks vor neue strategische, technische und wirtschaftliche Fragen. Die „Flotte!“ greift diese Herausforderungen auf und zeigt praxisnahe Lösungsansätze für Unternehmen und Kommunen: Wie lassen sich elektrische Flotten effizient aufbauen? Welche Ladeinfrastruktur ist im Alltag sinnvoll? Und wie können Kosten, Reichweiten und Betriebsprozesse optimal gesteuert werden? Damit positioniert sich die Messe als zentrale Plattform für Entscheider, die Elektromobilität aktiv und erfolgreich umsetzen wollen.

Mehr Fläche für elektrische Nutzfahrzeuge und Ladeinfrastruktur
Der wachsenden Bedeutung der Elektromobilität trägt die Messe mit einer erweiterten Ausstellungsfläche Rechnung. Eine zusätzliche Halle schafft mehr Raum für elektrische Nutzfahrzeuge aller Klassen. E-Lkw und E-Nutzfahrzeuge für den gewerblichen wie auch kommunalen Bereich stehen ebenso im Fokus, wie Ladeinfrastruktur, Energiemanagement, Batteriesysteme und Softwarelösungen für den elektrischen Fuhrpark. „Die Elektromobilität ist längst im Alltag der Fuhrparks angekommen. Auf der „Flotte!“ zeigen wir, wie Unternehmen diesen Wandel konkret gestalten können“, sagt Ralph Wuttke, Chefredakteur des Fachmagazins Flottenmanagement und Projektleiter des Branchentreffs.

Fachprogramm mit starkem E-Mobility-Schwerpunkt
Neben der Ausstellung bildet der Wissenstransfer einen zentralen Bestandteil der Messe. Das umfangreiche Fachprogramm legt einen klaren Schwerpunkt auf Elektromobilität und nachhaltige Mobilitätskonzepte. Vorträge, Workshops und Round-Table-Gespräche liefern fundierte Informationen zu Fördermöglichkeiten, Lade- und Lastmanagement, Total Cost of Ownership, regulatorischen Rahmenbedingungen sowie Best Practices. Besucher können ihr individuelles Messeprogramm gezielt an ihre aktuellen Bedürfnisse anpassen.

Netzwerken, Impulse und Austausch auf Augenhöhe
Die „Flotte!“ steht seit Jahren für intensiven Austausch innerhalb der Branche. Zahlreiche Networking-Formate, eine große Abendveranstaltung sowie ein umfassendes Full-Service-Catering für alle Teilnehmer schaffen Raum für persönliche Gespräche und neue Kontakte. Ein besonderes Highlight ist der Ehrengast, Musik-Ikone Smudo (Die Fantastischen Vier), der für Fotos und Gespräche zur Verfügung steht.
Der Veranstaltungsort in Düsseldorf bietet eine optimale Verkehrsanbindung – egal ob mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug. Eine direkte U-Bahn-Anbindung sowie ein Flughafenbus zur Messe sorgen für eine komfortable Anreise.

Wer sich noch kein Ticket für Deutschlands größte Fuhrparkmesse gesichert hat, sollte dies zeitnah tun, um von dem umfangreichen Fachprogramm profitieren zu können und auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu bleiben. Die „Flotte!“ bietet dafür den optimalen Rahmen.

Elektrifizierung: Eine Auswahl aus dem Fachprogramm
– Stromschlag fürs Gehirn: Warum die Angst vor Elektromobilität uns ausbremst. Best Practice Eppendorf Group.
– Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven in der Elektromobilität LKW – von der Idee bis in die Praxis.
– Best Practice BVG: Erhöhung der Wirtschaftlichkeit von E-Flotten durch Steigerung der Auslastungszahlen.
– Batteriebewertung & Restwertbetrachtung.
– Die neue TCO-Gleichung: Warum der ‚günstigste‘ Verbrenner Sie heute mehr kostet als ein E-Fahrzeug.
– Photovoltaik macht den Unterschied: Wirtschaftliches Laden mit PV und individuellen Abrechnungsmodellen für Ihren Fuhrpark.
– Ladekabelprüfung bei Elektrofahrzeugen.
– Der einfachste Weg von der Kilowattstunde zur Kostenstelle – Durchgängige Verwaltung von hybriden Fuhrparks, Ladeinfrastruktur & Abrechnungen.

Weitere Informationen: www.derbranchentreff.de

Die Flotte Medien GmbH gibt die Fachzeitschrift Flottenmanagement heraus und betreibt die Homepage flotte.de. Flottenmanagement erscheint sechs Mal im Jahr und ist das unabhängige Fachmagazin für Fuhrparkmanagement. Ein kompetenter Ratgeber mit professionellen Entscheidungshilfen durch Nutzwerttabellen, Praxisberichte, Kostenvergleiche und Marktübersichten. Zielgruppe sind vornehmlich professionelle Fuhrparkleiter und -entscheider, Inhaber, Geschäftsführer. Dazu kommt seit 2016 einmal im Jahr „Flotte! Der Branchentreff“ als Leitmesse für Fuhrparkentscheider und Mobilitätsprofis in Deutschland.

Über „Flotte! Der Branchentreff“
„Flotte! Der Branchentreff“ ist das erste große Flottenevent des Jahres. Hersteller, Importeure, Leasinggesellschaften und Dienstleister rund um die gewerbliche Fahrzeugflotte treffen auf der inzwischen größten Flottenmesse in Deutschland auf Fuhrparkmanager mit Flotten unterschiedlicher Größen. Rund 300 Aussteller und weit mehr als 2.500 angemeldete „echte“ Fuhrparkverantwortliche bei der letzten Veranstaltung 2024 sprechen für sich. Bei dem „Klassentreffen“ der Flottenbranche im letzten Jahr war fast jeder mit dabei, der – auf Anbieter- oder Kundenseite – Rang und Namen hat, insgesamt über 6.000 Fachleute aus der Branche.

Kontakt
Flotte Medien GmbH
Ralph Wuttke
Theaterstrasse 22
53111 Bonn
0228 286294-10
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http://www.derbranchentreff.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Elektromobilität (Wikipedia)
    Elektromobilität beschreibt die Beförderung von Personen und Gütern mithilfe elektrischer Antriebe. Die zum Antrieb benötigte elektrischer Energie wird von außen zugeführt (z. B. per Stromschiene) oder in einer Antriebsbatterie im Fahrzeug mitgeführt. Die Stromversorgung über Kabel, insbesondere über Oberleitungen bei Zügen, ist seit ca. 100 Jahren etabliert. Fahrzeuge, die das „Kraftwerk“ an Bord haben, wie dieselelektrische Lokomotiven oder Hybridelektrokraftfahrzeuge, werden aufgrund der lokalen Emissionen nicht als vollwertig elektromobil betrachtet. Als möglichst lautlose und abgasfreie Energiespeicher wurden Bleibatterien auf Bleibasis, Druckluftspeicher, Schwungradspeicher u. ä. ausprobiert, aber erst der Lithium-Ionen-Akkumulator konnte zunächst Unterhaltungselektronik (1990er Jahre) und dann auch PKW kommerziell erfolgreich rein elektrisch antreiben. Die Elektromobilität gilt als zentraler Baustein eines nachhaltigen und klimaschonenden Verkehrssystems auf Basis erneuerbarer Energien, wie es mit der Verkehrswende angestrebt wird. Gemäß Weltklimarat IPCC besitzen Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, die mit Strom aus emissionsarmen Quellen angetrieben werden, über ihren gesamten Lebenszyklus das größte Klimaschutzpotential aller landgebundenen Transporttechnologien.
  • Flotte (Wikipedia)
    Flotte steht für: Flotte (Marine), Gesamtheit aller Schiffseinheiten oder größerer Schiffsverband Luftflotte, Gesamtheit der Flugzeuge einer Luftstreitkraft Gesamtheit der Fahrzeuge von Organisationen, Unternehmen, Behörden oder Militär, siehe Fuhrpark Flotte (Flüssigkeit), Bearbeitungsflüssigkeit in der Textilproduktion La Flotte ist der Name folgender Orte: La Flotte, Gemeinde auf der Insel Île de Ré im Département Charente-Maritime, Frankreich Siehe auch: Autoflotte (Fachzeitschrift) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Flott beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Flott enthält Flottille (Untergliederungen einer militärischen Flotte) Armada (Flottenstreitmacht, oder spanische Kriegsmarine) Flote (Familie des niederen burgundischen Adels)
  • Fuhrpark (Wikipedia)
    Fuhrpark (oder Wagenpark; umgangssprachlich auch Flotte; englisch fleet) ist die Sachgesamtheit der Fahrzeuge und Wagen von Organisationen wie Unternehmen, Behörden, Zirkussen oder militärischen Einheiten.
  • Messe (Wikipedia)
    Messe steht für: Messe (Musik), Vertonung der Messliturgie Messe (Wirtschaft), Warenschau, siehe auch: Virtuelle Messe Messe (Schifffahrt), Speiseraum Jahrmarkt, Kirmes Heilige Messe, Gottesdienst katholischer Kirchen Orte: Messé, Gemeinde im Département Deux-Sèvres, Frankreich Personen: Giovanni Messe (1883–1968), italienischer Offizier und Politiker, Marschall von Italien Siehe auch: Messe I.X–VI.X (norwegisches Musikalbum) Alte Messe (Begriffsklärung) Neue Messe (Begriffsklärung) Schwarze Messe (Teufelsmesse) Mese (Begriffsklärung) Mess (Begriffsklärung) deutsche Messe (Gottesdienst)
  • mobilität (Wikipedia)
    Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege.
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