Kratschmayer Gruppe setzt Wachstumskurs fort

Wie die Kratschmayer Gruppe mit Innovation, Investitionskraft und Generationenwechsel weiter wächst.

Kratschmayer Gruppe setzt Wachstumskurs fort

Hauptsitz Waldenburg/Hohebuch

Seit ihrer Gründung vor über 30 Jahren verzeichnet die Kratschmayer Gruppe ein kontinuierliches und dynamisches Wachstum. Aus einem mittelständischen Betrieb hat sich ein bedeutendes Unternehmen der Kälte- und Klimatechnik entwickelt, das heute mehr als 500 Mitarbeitende beschäftigt.

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Am Hauptsitz in Waldenburg-Hohebuch wird diese Entwicklung auch baulich sichtbar. Nachdem 2025 bereits ein modernes Bürogebäude für Skadec sowie eine neue Lagerhalle realisiert wurden, hat die Kratschmayer Gruppe das zentrale Verwaltungsgebäude zuletzt um eine weitere Etage erweitert, um dem wachsenden Personalbestand und steigenden Projektvolumen gerecht zu werden. Die neuen Flächen schaffen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in den kommenden Jahren.

Dass die Unternehmensgruppe diese Investitionen vollständig aus eigener Kraft realisieren kann, unterstreicht ihre wirtschaftliche Stärke. Mit einer Eigenkapitalquote von rund 70 Prozent agiert Kratschmayer finanziell nahezu unabhängig und kann strategische Vorhaben flexibel und zügig umsetzen. Seit der Gründung verzeichnete die Gruppe keine wirtschaftlichen Rückgänge und zählt laut einer Analyse des Süddeutsche Zeitung Instituts und der Creditreform Unternehmensgruppe zu den krisensichersten Unternehmen Deutschlands.

Der Grundstein für diese Erfolgsgeschichte wurde früh gelegt. Bereits Mitte der 1990er-Jahre erkannte Firmengründer Hans Kratschmayer das Potenzial der Klima- und Kältetechnik und entwickelte das Unternehmen durch konsequente Portfolioerweiterungen sowie gezielte Akquisitionen strategisch weiter.

Ein wesentlicher Meilenstein war die Entscheidung zur Eigenentwicklung von Wärmepumpen und Klimageräten. Daraus ging 2018 die Tochtergesellschaft Skadec GmbH hervor. Die Produktion erfolgt im firmeneigenen Werk in Litauen, das heute rund 160 Mitarbeitende beschäftigt. Mit dem frühzeitigen Fokus auf Propan als natürliches und hocheffizientes Kältemittel setzte Skadec einen technologischen Maßstab, dem der Markt erst nach und nach folgte. „Wir waren die Ersten, die Wärmepumpen mit Propan als Kältemittel eingesetzt haben“, so Kratschmayer. Das dynamische Wachstum der Tochtergesellschaft bestätigt die Weitsicht dieser strategischen Entscheidung.

Auch international baut die Kratschmayer Gruppe ihre Marktposition kontinuierlich aus. Heute beliefert das Unternehmen Kunden in 17 europäischen Ländern und erweitert sein Netzwerk an Vertriebs- und Servicestandorten stetig. Im Jahr 2025 überschritt die Gruppe erstmals die Marke von 500 Mitarbeitenden und erzielte einen Umsatz von rund 110 Millionen Euro – mit weiter steigender Tendenz.

Die nächsten Investitionen sind bereits geplant. Am Standort Hohebuch stehen zusätzliche Flächen zur Verfügung, auf denen in den kommenden Jahren weitere Gebäude entstehen sollen. Unter anderem ist der Bau einer neuen Halle für den Mietgerätebereich vorgesehen. Parallel dazu wird auch der Produktionsstandort in Litauen weiter ausgebaut, um der wachsenden Nachfrage im europäischen Markt langfristig gerecht zu werden.
Perspektivisch wird sich Hans Kratschmayer aus dem operativen Tagesgeschäft zurückziehen, dem Unternehmen jedoch weiterhin strategisch eng verbunden bleiben. Mit seinen Söhnen Dennis und Markus steht die nächste Generation bereits in der Verantwortung und führt die langfristig ausgerichtete Expansionsstrategie konsequent fort.

Die Richtung ist klar: Die Kratschmayer Gruppe setzt ihren Wachstumskurs entschlossen fort und blickt zuversichtlich in die Zukunft.

Die Kratschmayer Gruppe ist seit über 30 Jahren und mit europaweit über 5000 Mitarbeitenden ein führender Anbieter für ganzheitliche Lösungen in der Kälte-, Klima-, Heizungs-, Lüftungs- und Regelungstechnik – ergänzt durch intelligente
Gebäudeautomation, moderne MSR-Technik sowie energieeffiziente Mietanlagen.

Gemeinsam mit unserer Firma SKADEC, die europaweit für nachhaltige Kälte- und Wärmetechnik mit natürlichen Kältemitteln (z.B. R290) steht, entwickeln und produzieren wir zukunftsweisende Systeme für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen.

Was uns verbindet: Leidenschaft für Technik, ein familiäres Miteinander und der Anspruch, nachhaltige, effiziente und zuverlässige Lösungen für unsere Kunden zu schaffen – von der Planung über die Fertigung bis zum Service. Ob auf der Baustelle, im Büro oder im Außendienst: Bei uns arbeitest du in einem Team, das Verantwortung übernimmt, Innovation lebt und gemeinsam wächst.

Firmenkontakt
Kratschmayer Gruppe
Andy Beyer
Hohebuch 13
74638 Waldenburg
0794294610247
ed1b54d384cfc028fe58aaaf4164ba32fdf200a4
http://www.kratschmayer.de

Pressekontakt
Kratschmayer Gruppe
Andy Beyer
Hohebuch 13
74638 Waldenburg
0794294610247
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http://www.kratschmayer.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Kältetechnik (Wikipedia)
    Als Kälte wird in der Technik, insbesondere in den damit befassten Unterdisziplinen der Kühl- und Kältetechnik, ein Zustand mit einer Temperatur unterhalb der Umgebungstemperatur bezeichnet. Die Umgebungstemperatur ist in der Kühltechnik als Bezugs- und Grenztemperatur von besonderer Bedeutung, da die natürliche Umgebung (Atmosphärenluft, Gewässer, Erdreich) in der Regel als Wärmesenke für die Abwärme von Kühlprozessen dient. Gemäß dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme aber nicht „freiwillig“ (ohne Exergiezufuhr) entgegen einem Temperaturgefälle zwischen Wärmequelle und Senke. Es ist daher mit einfachen Methoden der Kühlung, die nur auf einem freien Wärmeübergang und somit Temperaturausgleich zwischen Quelle und Senke basieren, nicht möglich, die Temperatur der Quelle (hier: das zu kühlende Objekt) unter die der Senke (hier: die Umgebung) abzukühlen. Soll die Temperatur weiter abgesenkt werden, muss zur Aufrechterhaltung des Wärmestromes ein Kälteprozess zwischengeschaltet werden. Da hierbei aktiv Energie aufgewendet werden muss, wird häufig davon gesprochen, dass die Kälte „erzeugt“ werden muss. Die Methoden und Verfahren zur Erzeugung von Kälte sind Gegenstand der Kältetechnik (bei Temperaturen unterhalb von −150 °C auch Kryotechnik genannt). Als Kälteprozesse kommen verschiedene Prozesse in Frage, die auf unterschiedlichen physikalischen Effekten beruhen. Die meisten stationären Kälteprozesse nutzen zyklische Phasenwechsel eines Kältemittels in einer Kältemaschine.
  • Karriere (Wikipedia)
    Die Karriere oder berufliche Laufbahn (von französisch carrière; englisch career) ist die persönliche Laufbahn eines Menschen in seinem Berufsleben. In der betrieblichen Personalarbeit versteht man unter Karriere „jede betriebliche Stellenfolge einer Person im betrieblichen Stellengefüge“. Seit den 1990er Jahren wird in der Karriereforschung davon ausgegangen, dass Karrieren verstärkt (wenn nicht sogar überwiegend) jenseits organisationaler Grenzen stattfinden. Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff in der Regel einen beruflichen Aufstieg (einen Weg nach oben), d. h., der Begriff Karriere wird häufig verbunden mit Veränderung der Qualifikation und Dienststellung sowie einem wirtschaftlichen und/oder sozialem Aufstieg.
  • Klimatechnik (Wikipedia)
    Die Klimatechnik ist ein Teilgebiet der Versorgungstechnik mit der Aufgabe Lufttemperatur, -feuchte und -qualität (CO2-Gehalt) in einem Raum auf die gewünschten Werte zu regeln. Durch Klimaanlagen werden die Einflüsse von inneren (Wärmequellen wie Personen, EDV, Beleuchtung) und äußeren Lasten (Sonneneinstrahlung, Transmissionswärmeverluste oder -gewinne) ausgeglichen, indem im Verlauf der Luftführung Wärme ab- (kühlen) oder zugeführt (heizen), Feuchtigkeit erhöht (befeuchten) oder abgesenkt (entfeuchten) und die eingesetzten Medien (Luft, Wasser) transportiert werden. Die Klimatechnik ist für die Aufenthaltsqualität in verschiedensten Nutzungsbereichen, wie Büro- und Wohngebäuden, Fertigungsstätten, Lagerhäusern, Gewächshäusern, Kfz oder in der Prozesstechnik (Windkanäle, Prüftechnik, Klimakammern) bestimmend. Für die Raumluft in Büroräumen gilt beispielsweise: Temperatur der Raumluft zwischen 19 und 26 °C, Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 70 %, die Luftbewegung sollte zugfrei sein. In Komfortbereichen (z. B. Büro- und Besprechungsräumen) werden dazu meist Raumluftgeschwindigkeiten unterhalb von 0,2 m/s gefordert. Da der Heizungsbau traditionell mit der Erwärmung und die Lufttechnik mit der Belüftung von Gebäuden befasst sind, wird das Einsatzgebiet der Klimatechnik in manchen Zusammenhängen auf die Kühlung sowie die Be- und Entfeuchtung der Raumluft verengt. In den meisten Klimazonen kommt es heute jedoch vermehrt auf eine spartenübergreifende Betrachtungsweise an, um eine nachhaltige, energieeffiziente Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kühltechnik zu entwickeln. In Deutschland trat für das Raumklima und der Kategorisierung der Luftschadstoffe ab Oktober 2009 die DIN EN 13779 – Lüftung von Nichtwohngebäuden – Allgemeine Grundlagen und Anforderungen für Lüftungs- und Klimaanlagen und Raumkühlsysteme in Kraft. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) ist Klimatechnik für 10 Prozent des weltweiten Elektrizitätskonsums verantwortlich, weshalb vermehrt emissionsärmere Alternativen wie erneuerbare Energien und Passivkühlung nahegelegt werden. Zudem plädieren Forschende, „gemeinschaftsbasierten Initiativen“ für Kälte- und Wärmewende nach dem Vorbild von …
  • Wachstum (Wikipedia)
    Wachstum (englisch growth) steht für: Wachstum (Biologie), Wachstum von Lebewesen Wachstum (Mathematik), Zunahme einer Messgröße im Zeitverlauf Wachstum (Gruppentheorie), Wachstum von Gruppen und Graphen in der Gruppentheorie Wachstumsrate, Kennzahl in verschiedenen Fachgebieten Siehe auch Wachstumsfaktor (Begriffsklärung) Unternehmenswachstum Wirtschaftswachstum Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Wachstum beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Wachstum enthält
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