Code or die: Warum digitale Bequemlichkeit unsere Freiheit kostet

Ein leidenschaftliches Plädoyer für digitale Mündigkeit: Dieses Buch zeigt, warum Hacker keine Bedrohung sind – und weshalb unsere Gesellschaft ihren Geist dringend braucht.

BildAlgorithmen entscheiden über Alltag, Bildung und Chancen – doch kaum jemand versteht, wie sie funktionieren. Ein neues Sachbuch fordert digitale Mündigkeit statt blindem Vertrauen in Big Tech.

Saarbrücken, 2026 – Digitale Technologien bestimmen längst unseren Alltag: von Kommunikation und Bildung über Verwaltung bis hin zur Gesundheitsversorgung. Doch während digitale Systeme immer mächtiger werden, sinkt das Verständnis für ihre Funktionsweise. Mit seinem neuen Sachbuch „Code or die – Warum wir mehr Hacker brauchen“ legt der Autor und Digitalexperte Holger Reibold eine kritische Analyse dieser Entwicklung vor – und plädiert für eine neue digitale Aufklärung.

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Das Buch zeigt, warum technische Bequemlichkeit zunehmend mit dem Verlust von Kontrolle, Transparenz und Selbstbestimmung einhergeht. Reibold argumentiert, dass digitale Souveränität nicht durch Konsum, sondern durch Verständnis entsteht – und dass die Haltung der Hacker dabei eine zentrale Rolle spielt. Hacker werden hier nicht als Cyberkriminelle dargestellt, sondern als gesellschaftliche Akteure, die Systeme hinterfragen, Schwachstellen aufdecken und Alternativen entwickeln.

„Code or die“ verbindet historische Einordnung, gesellschaftliche Analyse und konkrete politische Forderungen. Der Autor beleuchtet die Ursprünge der Hackerethik am MIT und im Chaos Computer Club, analysiert prominente Sicherheitsvorfälle wie Stuxnet, Heartbleed oder SolarWinds und zeigt, warum Bildungs- und Rechtssysteme bislang kaum zwischen Cyberkriminalität und verantwortungsvoller Sicherheitsforschung unterscheiden.

Ein besonderer Fokus liegt auf Bildung: Reibold kritisiert eine Digitalisierung, die sich auf Bedienkompetenz beschränkt, und fordert stattdessen Systemverständnis, kritisches Denken und eine Kultur des Experimentierens. Ergänzt wird das Buch durch praxisnahe „Hacker-Challenges“, die Leser dazu einladen, digitale Routinen zu hinterfragen und selbst aktiv zu werden.

Im abschließenden Kapitel formuliert der Autor sieben konkrete Forderungen für eine resiliente digitale Gesellschaft – darunter das Recht auf Reparatur, Open Source bei öffentlich finanzierter Software, Schutz für Sicherheitsforschung, Interoperabilität als Bürgerrecht und Transparenzpflichten für Algorithmen.

„Code or die“ richtet sich an politisch und gesellschaftlich interessierte Leser, Lehrkräfte, Studierende, Journalisten, Verwaltungsmitarbeiter sowie technikaffine Laien. Das Buch versteht sich als Debattenbeitrag zur digitalen Transformation – klar positioniert, verständlich geschrieben und ohne technischen Jargon.

Bibliografische Angaben

Titel: Code or die

Untertitel: Warum wir mehr Hacker brauchen“

Autor: Holger Reibold

Verlag: Brain-Media.de

Erscheint in Kürze

ISBN: 978-3-95444-316-1

Umfang: 170 Seiten

Preis: 19,99 EUR

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und publiziert seit über 30 Jahren zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Er gehört zu den prägenden Stimmen der deutschen IT-Fachszene und hat sich durch zahlreiche erfolgreiche Fachbücher und Publikationen einen Namen in der Branche gemacht. In seiner Rolle als Key Account Manager bei einem ISP ist er unmittelbar mit den praktischen Herausforderungen der Digitalisierung vertraut.

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Herr Holger Reibold
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Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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