Ein Roman über Angst, Liebe und den Mut zum Neubeginn
Zug, 2026 – Mit Bis mein Herz wieder lieben kann legt Manuela L. einen emotionalen Roman vor, der tief unter die Haut geht. Die Geschichte verbindet psychologische Spannung mit intensiver Liebesdramaturgie und stellt die Frage, ob ein verletztes Herz jemals wieder vertrauen kann.
Im Mittelpunkt steht Stella, eine junge Frau, die nach einer traumatischen Beziehung versucht, ihr Leben neu aufzubauen. Doch obwohl sie sich von ihrem gewalttätigen Ex-Freund gelöst hat, ist ihre Vergangenheit noch immer allgegenwärtig. Als sie unerwartet auf einen Mann trifft, der ihre Gefühlswelt aus dem Gleichgewicht bringt, gerät ihr mühsam errichtetes Sicherheitsgefühl ins Wanken. Zwischen Angst, Hoffnung und aufkeimender Nähe muss Stella lernen, sich selbst wieder zu vertrauen – während eine dunkle Bedrohung näher rückt.
Bis mein Herz wieder lieben kann ist kein klassischer Liebesroman. Das Buch thematisiert emotionale Abhängigkeit, psychische Gewalt und die langsame Rückkehr ins Leben – ehrlich, schonungslos und zugleich voller Gefühl. Die Autorin erzählt eindringlich aus wechselnden Perspektiven und zieht Leserinnen und Leser mit intensiven Dialogen und starken Bildern in den Bann.
Der Roman richtet sich an Fans von Romantic Suspense, dramatischen Liebesgeschichten und psychologisch tiefgehenden Frauenfiguren. Besonders Leserinnen, die emotionale Spannung und starke Charakterentwicklungen schätzen, werden sich in Stellas Geschichte wiederfinden.
Bibliografische Angaben
-Titel: Bis mein Herz wieder lieben kann
-Autorin: Manuela L.
-ISBN: 978-3-03886-092-1
-Erscheinungsjahr: 2026
-Verlag / Imprint: Österreichische Literaturgesellschaft– Europäische Verlagsgesellschaften GmbH
-Erscheinungsort: Zug
Über die Autorin
Manuela L. schreibt emotionale Romane mit Tiefgang. In ihren Geschichten stehen starke, verletzliche Frauenfiguren im Mittelpunkt, die sich existenziellen Ängsten, inneren Konflikten und der Suche nach Liebe stellen. Ihre Werke zeichnen sich durch intensive Gefühle, psychologische Spannung und eine klare, direkte Sprache aus.
Self-Publishing mit Verlags Know-how: Die Österreichische Literaturgesellschaft hilft Autorinnen und Autoren, ihr Buch zu veröffentlichen. Von der Textkorrektur über Buchgestaltung, Coverlayout, Druck, Vertrieb und Marketing erhalten Autorinnen und Autoren alles aus einer Hand; persönliche Betreuung über die gesamte Laufzeit und eine große Medienreichweite zeichnen das Unternehmen aus, das seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich auch neue Schriftstellerinnen und Schriftsteller etabliert. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.
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- leidenschaft (Wikipedia)
Leidenschaft (gesteigert, aber als Begriff immer weniger gebräuchlich: Inbrunst) ist eine das Gemüt, das Denken, Gefühl und Wollen völlig ergreifende Emotion. Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses, wird aber auch für religiösen, moralischen oder politischen Enthusiasmus benutzt. Der Begriff beschreibt darüber hinaus die intensive, mitunter affektartige Verfolgung von Zielen, Neigungen, wie auch eine gesteigerte Vorliebe, eine außergewöhnliche Hingabe, überbordende Anstrengung, ein besonders starkes Interesse oder ein Über-sich-Hinauswachsen. Im heutigen Alltagssprachgebrauch ist ein Zusammenhang mit „Leiden“, von dem sie abgeleitet ist, kaum noch präsent; „Leidenschaft“ wird mitunter wertfrei, meist sogar positiv konnotiert (siehe auch Liebesbeziehung). - Liebesroman (Wikipedia)
Unter einem Liebesroman versteht man einen Roman, dessen zentrales Thema die Liebe ist. Zu den historischen Vorläufern des modernen Liebesromans zählen der barocke Schäferroman, der galante Roman und der englische Sittenroman des 18. und 19. Jahrhunderts. Obwohl viele Liebesromane der Trivialliteratur zuzurechnen sind (siehe weiter unten), schließt der Begriff grundsätzlich auch Werke der Hochliteratur ein. Anders als z. B. im englischsprachigen Raum, wo dem literarischen Thema große Beachtung geschenkt wird, stehen in der deutschen Philologie traditionell Stoffe und Motive im Vordergrund. Übergreifende Darstellungen zum hochliterarischen Liebesroman sind im deutschsprachigen Raum daher noch selten. - Neuanfang (Wikipedia)
Neuanfang ist das siebte Studioalbum des deutschen Popsängers und Rappers Clueso. Es erschien am 14. Oktober 2016 bei Vertigo Records. - Trauma (Wikipedia)
Trauma (von altgriechisch τραῦμα „Wunde, Verletzung“, Mehrzahl: Traumata, auch Traumen) steht für: Trauma (Medizin), Verletzung oder Schädigung lebenden Gewebes Trauma (Psychologie), seelische Verletzung Buch-Titel Trauma (Roman) (Originaltitel: Life Expectancy) des US-Amerikaners Dean Koontz von 2004 Film- und TV-Titel Trauma (Fernsehserie), US-amerikanische Fernsehserie Trauma (kanadische Fernsehserie), kanadische Fernsehserie Trauma (1983), deutsches Psychodrama von Gabi Kubach Trauma (1993), Originaltitel von Aura (Film), italienischer Horrorfilm (Giallo) von Dario Argento Trauma (1972), deutsch-italienisch-spanischer Thriller von Karl Heinz Zeitler Trauma (2004), Originaltitel von Traumata (Film), britischer Psychothriller von Marc Evans Trauma (2017) Rosa Roth – Trauma, deutscher Fernsehfilm von Carlo Rola (2012) Bandnamen Trauma (deutsche Band), deutsche Dark-Wave-Band Trauma (polnische Band), polnische Death-Metal-Band aus Elbląg, 1986 unter Thanatos gegründet Trauma (US-amerikanische Band), US-amerikanische Heavy-Metal-Band Gründungsname der italienischen Speed-Metal-Band Hammered (Band) TRAUMA steht für: TRAUMA, Computerspiel, siehe Humble Indie Bundle #Humble Frozen Synapse Bundle Siehe auch: - Vertrauen (Wikipedia)
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären.