Leuchtend farbige Kennzeichnung von Gummireifen

Auf der Tire Technology Expo 2026 zeigt REA Elektronik seine Lösungen für hochwertiges Drucken, Lasern, Etikettieren und Prüfen

Leuchtend farbige Kennzeichnung von Gummireifen

Vielfältige Kennzeichnungstechnologien zeigt REA Elektronik auf der Tire Technology Expo 2026.

Mühltal, 4. Februar 2026 – Leuchtend farbige Druckbilder auf Gummi oder Kunststoff, gelaserte QR-Codes und verlässliche Etikettierung von Produkten und Versandgebinden – auf der Tire Technology Expo 2026 zeigt der Vollsortimenter REA Elektronik seine Lösungen für hochwertige Kennzeichnung in der Reifenindustrie. Das Highlight: UV-aushärtende Tinten für die farbige Beschriftung nicht saugender Oberflächen.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Gestochen scharfe Abbildungen in strahlenden Farben auf dunklen, nicht saugenden Oberflächen aus Gummi oder Kunststoff – das macht eine Innovation von REA Elektronik möglich. Mit UV-aushärtenden pigmentierten Tinten applizieren die Kennzeichnungssysteme REA JET HR hochauflösend farbige alphanumerische Texte, Logos, Schriftzüge, Linien oder weitere Motive.

Farbkennzeichnung mit der berührungsfreien HR-Kartuschentechnologie ist eine moderne, effektive und vor allem saubere Alternative zu statischen Systemen mit Stempeln oder berührenden Rollcodern. Denn sie macht den Klischee-Wechsel überflüssig und ist wartungsfrei. Jede neue Kartusche kommt mit einer neuen Druckeinheit.

Digitale Datenbereitstellung: individuelle Kennzeichnung und schneller Produktwechsel
Die innovativen Tinten, unter anderem in den Farben Blau, Rot, Grün und Gelb, ermöglichen mit den bewährten weißen und schwarzen Tinten Digitaldruck in unterschiedlichen Farbtönen, die sich vom Untergrund abheben. Ihre Pigmentierung erschließt die Vorteile der REA JET HR-Systeme für die Kennzeichnung dunkler Untergründe in bester Druckqualität: Ihre Druckköpfe arbeiten mit einer in 16 Stufen einstellbaren Auflösung von bis zu 600 dpi.

Die Automobil- und Reifenindustrie dürfte die Anwendung für die zuverlässige Inline-Kennzeichnung von Elastomer- und Gummi-Produkten wie Schläuchen, Dichtungen, Matten und Reifen interessant finden. Die digitale Datenbereitstellung erlaubt zudem den schnellen Produktwechsel sowie die individuelle und auch serialisierte Kennzeichnung von Teilen mit variablen Informationen wie Datum, Uhrzeit, Zähler, Schichtcodes und Datenbankinhalten. Je nach Motiv können für mehrfarbige Logos und Kennzeichnungen bis zu vier Schreibköpfe kombiniert und bis zu 50,8 Millimeter hohe Kennzeichnungen appliziert werden.

DOD: Rohgummi-Kennzeichnung mit Spezialtinten
Rohgummi, Halbzeuge und andere Komponenten für die Reifenfertigung versehen die Systeme der REA JET DOD-Produktfamilie zuverlässig und wartungsarm mit Produktionscodes. Spezielle Tinten für die Gummi-Industrie stellen sicher, dass nach der Vulkanisation keine Rückstände in den Formen bleiben. Fertige Reifen versehen die Drop-on-Demand-Inkjet-Drucker mit alphanumerischen Texten, Farblinien zur Codierung oder Typen-Identifizierung. Das dafür verwendete Beschriftungssystem REA JET RPS (Rubber Printing System) wurde im Dialog mit der Reifenindustrie entwickelt.

Die robusten DOD-System arbeitet auch in rauen Umgebungen extrem schnell und präzise auf nicht saugenden und saugfähigen Oberflächen – und wegen ihrer verschließarmen Schreibkopftechnologie mit geringem Wartungsaufwand.

Über den Digitaldruck hinaus zeigt REA auf der Tire Technology Expo 2026 weitere Kennzeichnungslösungen der Produktlinien REA JET, REA LASER und REA VERIFIER. Und eine neue Facette der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der HR-Drucksysteme, entwickelt von den Auszubildenden von REA Elektronik: Sie haben HR-Schreibköpfe für den Getränke-Ausschank umgebaut. Auf der Tire Technology Expo können sich Besucher des REA-Stands mit einem Obst-Shot aus dem originellen Ausschank einen Energie-Boost im anstrengenden Messe-Tag holen.

Besuchen Sie REA Elektronik auf der Tire Technology Expo 2026, 3. bis 5. März in Hannover: Stand 2026

Über REA

REA JET, REA LABEL, REA LASER und REA VERIFIER sind Geschäftsfelder der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme, während REA eCharge Anbieter von Schnellladesäulen ist. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter.

Im Geschäftsfeld REA JET werden hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen. Mehr unter: www.rea-jet.com

Im Geschäftsfeld REA LABEL werden Etikettiertechnik-Lösungen entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Etikettenspender, Druckspender, Paletten-Etikettierer und der Bereich Sondermaschinenbau sowie Thermotransferdrucker und zugehörige Verbrauchsmittel wie Etiketten und Farbbänder.

Im Geschäftsfeld REA LASER werden Lasersysteme entwickelt und produziert, mit denen Kennzeichnungen auf organische Materialien sowie Kunststoffe, Glas, eloxiertes Aluminium, Metalle aufgebracht oder mittels Farbabtrag in die Oberfläche eingebracht werden. Wesentliche Motive für den Einsatz von Lasersystemen sind der Plagiatschutz und die Rückverfolgung von Produkten durch Unverlierbarkeit der Kennzeichnung.

Im Geschäftsfeld REA VERIFIER werden Codeprüfgeräte zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes entwickelt und produziert. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

Alle Produkte von REA JET, REA LABEL, REA LASER und REA VERIFIER sind zu 100 Prozent Made in Germany. Mehr unter: www.rea.de

Firmenkontakt
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Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
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http://www.rfw-kom.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Digitaldruck (Wikipedia)
    Digitaldruck (oder kurz „Digidruck“, im internationalen Sprachgebrauch auch Direct Digital Printing (DDP) oder Computer-to-Print) bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt aus einer Datei oder einem Datenstrom von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Die am weitesten verbreiteten Verfahren sind die Elektrofotografie, der Laserdruck, und der Tintenstrahldruck. Der Digitaldruck ergänzt die klassischen Druckverfahren wie Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck oder Siebdruck in all ihren Anwendungsbereichen dort, wo die gewünschte niedrige Auflagenhöhe bis hinunter zum Unikat (Auflage 1) nicht mehr wirtschaftlich gedruckt werden könnte, und eröffnet mit seiner dynamischen Druckbilderzeugung die Möglichkeit zu verschiedenen Arten des Customizing, z. B. Personalisierung und Individualisierung zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit Anfang der 2000er Jahre erreichen die Elektrofotografie- und Tintenstrahldruckverfahren Druckgeschwindigkeiten, die für den bebilderten Non-stop-Produktionsdruck bei offsetähnlicher Druckqualität nutzbar sind.
  • Etikettierung (Wikipedia)
    Etikettierung mittels Etikettiermaschinen bedeutet das Aufbringen von Etiketten auf Gegenstände. Ein wichtiges Anwendungsgebiet ist das Etikettieren von Getränkeflaschen aus Glas oder Kunststoff. Unterschieden werden verschiedene Verfahren:
  • Gummi (Wikipedia)
    In der Botanik werden als Gummi (das, Mehrzahl Gummen, lateinisch cummi und griechisch κόμμι kómmi, koptisch ⲕⲟⲙⲙⲓ, das auf altägyptisch ḳmj.t zurückgeht) bestimmte Pflanzensäfte (Exsudate) bezeichnet, die aus verletzten Stellen austreten. Diese Dispersionen enthalten diverse Heteropolysaccharide und andere Stoffe, die an der Luft mehr oder weniger elastisch erhärten und in Verbindung mit Wasser klebrige Lösungen bilden. Exsudate, die neben dem tendenziell wasserlöslichen Gummi auch tendenziell alkohollösliche Naturharze und wenig Ätherische Öle enthalten, werden Gummiharze genannt. In der Natur dient Gummi dem Schutz des Baumes, denn es dichtet verletzte Stellen vor Krankheitsbefall ab. Beispiele für Gummen sind Gummi arabicum (Harz afrikanischer Akazienarten), Traganth und Karayagummi. Einige Gummen werden als Emulgatoren oder Verdickungsmittel für Lebensmittel oder Kosmetika verwendet. Der aus Latex gewonnene Naturkautschuk wird gelegentlich Gummi elasticum genannt, ist jedoch weder im Sinne der Botanik noch im Sinne der Technik ein Gummi. In der Technik werden als Gummi (der, Mehrzahl Gummis) die Vulkanisate von Natur- und Synthesekautschuken bezeichnet. Durch Vulkanisation entstehen elastische und relativ strapazierfähige (Weich-)Gummis, die Elastomere. Ein sehr hoher Vulkanisationsgrad von Kautschuken führt jedoch zu Duroplasten. Diese nichtelastischen, starren Stoffe werden gelegentlich als Hartgummis oder Ebonite bezeichnet. Der erste wirtschaftlich nutzbare Synthesekautschuk war der Styrol-Butadien-Kautschuk. Andere wirtschaftlich wichtige Synthesekautschuke sind beispielsweise Butadien-Kautschuk (BR), Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR), Butylkautschuk (IIR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Chloropren-Kautschuk (CR) und Polyisopren-Kautschuk (IR).
  • Kennzeichnung (Wikipedia)
    Kennzeichnung steht für: die Hinzufügung oder Anbringung eines Kennzeichens, z. B. eines Etiketts die Beschreibung anhand einer charakteristischen Eigenschaft oder eines Merkmals das hinzugefügte oder zur Beschreibung verwendete Merkmal selbst Kennzeichnung (Logik), ein Ausdruck, der einen bestimmten Gegenstand eindeutig identifiziert Siehe auch: Kennzeichen (Begriffsklärung)
  • Laser (Wikipedia)
    Laser [ˈlɛɪzər], auch [ˈleːzər] oder [ˈlaːzər] (Akronym für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘) bezeichnet ein Gerät, mit dem Licht mit besonderen Eigenschaften, sogenanntes Laserlicht, erzeugt wird. Der dabei ausgenutzte physikalische Effekt wird meistens Lasereffekt oder kurz ebenfalls Laser genannt. Laserstrahlen sind daher elektromagnetische Wellen. Vom Licht einer zur Beleuchtung verwendeten Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, unterscheiden sie sich vor allem durch die sonst unerreichte Kombination von hoher Intensität, oft sehr engem Frequenzbereich (monochromatisches Licht) und damit großer Kohärenzlänge und scharfer Bündelung des Strahls. Auch sind, bei sehr weitem Frequenzbereich, extrem kurze und intensive Strahlpulse mit exakter Wiederholfrequenz möglich. Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger (z. B. Laserpointer bei Präsentationen) über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Laserlicht verwendenden Geräten im medizinischen Alltag. Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums: von Mikrowellen (Maser) über Infrarotstrahlung (dann auch IRASER genannt), sichtbares Licht, Ultraviolettstrahlung bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, in dem aufgrund äußerer Energiezufuhr eine Besetzungsinversion herrscht. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet. Neben den diskreten Energieniveaus atomarer Übergänge gibt es auch Laserbauarten mit …
  • reifen (Wikipedia)
    Ein Reifen ist der Teil des Rades, auf dem es abrollt. Er sitzt am Umfang des Rades und überträgt die Kräfte zwischen Rad und Fahrbahn. Den Teil des Reifens, der Kontakt zum Boden hat, nennt man Reifenaufstandsfläche, die Lauffläche erstreckt sich um den Reifen herum. Der Reifen trägt die Radlast; bei Kurvenfahrten überträgt er auch die Seitenführungskraft, bei Änderungen der Geschwindigkeit auch Längskräfte (Beschleunigungskraft, wenn entgegengesetzt zur Fahrrichtung auch Bremskraft genannt). Um die Haftung auf der Fahrbahn zu erhöhen, haben Reifen nicht schienengebundener Fahrzeuge zumeist an der Kontaktstelle zwischen dem Rad und der Oberfläche der Fahrbahn eine Lauffläche aus Gummi oder anderem elastischem Material. Bei schienengebundenen Fahrzeugen trägt der Reifen zur seitlichen Zwangsführung einen Spurkranz, beim Beschleunigen und vor allem beim Bremsen wird die Reibung durch das Streuen von Sand erhöht.
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