Ein neues Duo ist geboren
Das Schlagerpublikum fordert seit vielen Jahren, dass sich der Popschlager weiterentwickelt. Neue Titel sollen nicht nur neu klingen, sondern auch neue Wege gehen. Durch die konsequente Verbindung von Schlager und EDM (Electronic Dance Music) beschreitet Musikproduzent Dominik Heinz genau diesen Weg und liefert mit seinen Produktionen den nächsten Schritt in der Evolution des deutschen Schlagers.
Mit „Such nicht nach Gold“ veröffentlichen Dominik Heinz und Janika Anjuli einen modernen EDM-Schlager, der emotionale Tiefe mit zeitgemäßer Club-Ästhetik verbindet. Der Song vereint tanzbare elektronische Elemente mit der Melodiösität des klassischen deutschen Schlagers und richtet sich gleichermaßen an Schlager- wie an Dance-affines Publikum.
Im Mittelpunkt der Produktion stehen neben der innovativen Musik die außergewöhnlichen und vielfach ausgezeichneten Stimmen von Janika Anjuli und Dominik Heinz. 2024 gewann Janika Anjuli die Hauptkategorie „Beste Solosängerin“ beim Deutschen Rock & Pop Preis, während Dominik Heinz im selben Jahr in vier Kategorien als Produzent ausgezeichnet wurde. Im darauffolgenden Jahr formten sie das Duo „Dominik Heinz feat. Janika Anjuli“ und wurden zur nächsten Preisverleihung wieder eingeladen, bei der sie in acht Kategorien ausgezeichnet wurden, darunter Beste Komposition, bester deutscher Text, Beste Single des Jahres, Beste Studioaufnahme des Jahres sowie Bester Song des Jahres (deutschsprachig).
Mit der Single „Such nicht nach Gold“ eröffnet das Duo nun 2026 ein neues musikalisches Kapitel. Erstmals arbeiten Dominik Heinz und Janika Anjuli dabei mit dem Texter Matthias Köster zusammen, der selbst seit vielen Jahren als DJ aktiv ist und ein sicheres Gespür dafür entwickelt hat, welche Themen und Inhalte beim Schlagerpublikum ankommen.
Der Titel bewegt sich im Spannungsfeld zwischen emotionalem Storytelling und clubtauglicher Produktion. Die zentrale Botschaft des Songs lautet: Das wahre Gold findet man nicht im Außen, sondern im Herzen. Damit ist „Such nicht nach Gold“ kein klassisches Liebesduett, in dem sich die Protagonisten lediglich gegenseitig anschmachten, sondern ein moderner Appell gegen Oberflächlichkeit mit dem klaren Fokus auf Echtheit und emotionale Werte.
Eine eingängige Hookline, ein treibender Beat und die prämierten Stimmen der Duettpartner machen „Such nicht nach Gold“ sowohl radiotauglich als auch DJ-kompatibel und unterstreichen den Anspruch, modernen Popschlager mit zeitgemäßer EDM-Energie und künstlerischer Substanz zu verbinden.
VÖ-Datum: 06.02.2026
Musikproduktion: Dominik Heinz
Musik: Dominik Heinz
Text: Matthias Köster
Gesang: Janika Anjuli & Dominik Heinz
Label: Schlagerrepublik
Genre: EDM-Schlager, Popschlager
Quelle: Büro Dominik Heinz
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …