Neue Plattform informiert Unternehmen frühzeitig über EU-Pflicht, Chancen und Umsetzung
München, 02.02.2026- Die Digitalagentur asioso hat mit digitalerproduktpass.jetzt eine neue Informationsplattform zum Digitalen Produktpass (DPP) gestartet. Die Website richtet sich an Unternehmen, die sich frühzeitig auf die kommende EU-Regulierung im Rahmen der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) vorbereiten wollen.
Ab voraussichtlich 2027 wird der Digitale Produktpass für zahlreiche Produktgruppen verpflichtend. Er bündelt zentrale Informationen zu Produkten über deren gesamten Lebenszyklus hinweg – von Materialherkunft und Herstellung über Nutzung bis hin zu Reparatur, Recycling und Entsorgung. Ziel der EU ist es, Transparenz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Binnenmarkt deutlich zu stärken.
Mit digitalerproduktpass.jetzt schafft asioso eine zentrale Anlaufstelle, die Unternehmen einen verständlichen Überblick über regulatorische Anforderungen, betroffene Branchen sowie strategische Potenziale des Digitalen Produktpasses bietet. Die Plattform zeigt, dass der DPP nicht nur eine gesetzliche Pflicht darstellt, sondern auch als Wettbewerbsfaktor und Enabler neuer Geschäftsmodelle genutzt werden kann.
„Viele Unternehmen wissen, dass der Digitale Produktpass kommt – aber nicht, was konkret auf sie zukommt. Genau hier setzt unsere neue Infoseite an: Sie ordnet ein, erklärt und zeigt Handlungsspielräume auf“, so so Nico Rehmann CEO von asioso.
Die Website beleuchtet unter anderem:
-was der Digitale Produktpass ist und welche Ziele die EU damit verfolgt,
-welche Unternehmen und Produktgruppen betroffen sind,
-wie der DPP technisch funktioniert (z. B. über QR-Codes oder digitale Produkt-IDs),
-und welche Chancen sich für Transparenz, Nachhaltigkeit und Effizienz ergeben.
Mit dem Launch von digitalerproduktpass.jetzt unterstreicht asioso seinen Anspruch, Unternehmen nicht nur bei der technischen Umsetzung digitaler Lösungen zu begleiten, sondern sie auch frühzeitig auf regulatorische und strategische Entwicklungen im digitalen Produkt- und Datenmanagement vorzubereiten.
Weitere Informationen finden sich unter: www.digitalerproduktpass.jetzt
Wir sind asioso ein kreatives Team von Fachleuten mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Branche, welches Ihre Ideen in die virtuelle Realität umsetzt. Mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Belgrad (Serbien) und Banja Luka (Bosnien & Herzegowina) sind wir international präsent.
Mit einem Mix aus strategischem und fachlichem Wissen, kombiniert mit kreativer Power und technologischem Verständnis, setzen wir auf die Erfolgsformel für digitales Marketing! Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Botschaften nicht nur funktional, sondern auch emotional an ihre Zielgruppen zu vermitteln.
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Bei allem, was wir tun, wollen wir nicht nur digitale Kampagnen erstellen, sondern Begeisterung wecken. Durch innovative Ideen stärken wir Marken und bringen sie näher an ihre Kunden. Wir gestalten herausragende digitale Marketing-Erlebnisse, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen zugeschnitten sind. Willkommen in der Welt des Digital Marketings! Wir lieben, was wir tun!
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- Digitaler Produktpass (Wikipedia)
Der Digitale Produktpass (DPP) ist ein Datensatz, der die Komponenten, Materialien, Inhaltsstoffe und gegebenenfalls chemischen Substanzen oder auch Informationen zu Reparierbarkeit, Ersatzteilen oder fachgerechter Entsorgung für ein Produkt enthält. Die Daten stammen aus allen Phasen des Produktlebenszyklus und können für verschiedene Zwecke genutzt werden (zum Beispiel Zugang zu Informationen, Nutzung, Entsorgung durch Konsumenten, Geschäftspartner oder Behörden). In der Europäischen Union wird ab 2027 der DPP, aufbauend auf der europäischen Ökodesign-Verordnung, zu einem verpflichtenden Element für definierte Produktgruppen. Die Ökodesign-Verordnung legt in ihrem Anhang III die grundsätzlichen Inhalte eines DPP rechtsverbindlich fest. Je nach Produktgruppe werden diese in sogenannten delegierten Rechtsakten (Artikel 4) weiter ausdetailliert. Neben der Ökodesign-Verordnung existieren weitere Verordnungen, die einen Digitalen Produktpass (DPP) fordern bzw. fordern werden und teilweise eng mit dieser Verordnung verbunden sind. So u. a. die Batterieverordnung (Verordnung (EU) 2023/1542), die Bauprodukte-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/3110) und auch die geplante Altfahrzeuge-Richtlinie. Darüber hinaus stellt auch die EU Binnenmarkt-Strategie vom Mai 2025 den Digitalen Produktpass in den Mittelpunkt zahlreicher Aktivitäten. Das Europäische Komitee für Normung (CEN), das Europäische Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) und das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) haben von der Europäischen Kommission den Auftrag erhalten, die zur Umsetzung des DPP notwendigen Normen zu entwickeln. - DPP (Wikipedia)
DPP steht für: Davis-Putnam Procedure, Algorithmus zur Bestimmung der Erfüllbarkeit von Formeln der Aussagenlogik, siehe Davis-Putnam-Verfahren Decapentaplegic, Wachstumsfaktor, siehe Knochenmorphogenetische Proteine Democratic Progressive Party of Hong Kong („Demokratische Fortschrittspartei von Hongkong“), siehe Demokratische Fortschrittspartei von Hongkong, Partei in Hongkong Democratic Progressive Party („Demokratische Fortschrittspartei“), siehe Demokratische Fortschrittspartei (Singapur), Partei in Singapur Democratic Progressive Party („Demokratische Fortschrittspartei“), siehe Demokratische Fortschrittspartei (Taiwan), Partei in Taiwan Deutschland pro Papa, Verein papsttreuer Katholiken Deutscher Phantastik Preis, Literaturpreis für Literatur des Genres Phantastik Deutscher Planspielpreis, Wissenschaftspreis zur Planspielmethode Digital Photo Professional, Software zum Verarbeiten von Kamera-Rohdaten von Canon Digital Product Passport für die elektronische Registrierung, Verarbeitung und Weitergabe produktbezogener Informationen, siehe Digitaler Produktpass Diketopyrrolopyrrol-Pigmente, lösemittel- und witterungsbeständige polyzyklische Farbmittel Dipeptidylpeptidasen, Enzyme DPP3: Dipeptidylpeptidase 3 DPP4: Dipeptidylpeptidase 4 DPP6: Dipeptidylpeptidase 6 DPP7: Dipeptidylpeptidase 7 DPP8: Dipeptidylpeptidase 8 DPP9: Dipeptidylpeptidase 9 DPP10: Dipeptidylpeptidase 10 Dopravní podnik hlavního města Prahy, Verkehrsbetriebe der Stadt Prag Dunford-Pettis Property, mathematische Eigenschaft, siehe Dunford-Pettis-Eigenschaft Device Provisioning Protocol, Verfahren zum Hinzufügen von Geräten zu einem WLAN-Netz Diphenylphosphit, eine chemische Verbindung, organischer Ester der phosphorigen Säure dpp steht für: Papar (Sprache) (ISO-639-3-Code), eine der dusunischen Sprachen, gesprochen in Sabah - EU (Wikipedia)
Die Europäische Union (EU) ist ein Staatenverbund aus 27 Staaten, davon 26 in Europa und mit Zypern einem geographisch in Asien liegenden Land. Zur EU gehören geographisch zudem einige Überseegebiete außerhalb des Kontinents. Sie hat insgesamt etwa 450 Millionen Einwohner. Die verbreitetsten Sprachen in der EU sind Deutsch und Französisch unter den Muttersprachen und Englisch als Zweit- oder Fremdsprache. Die EU stellt eine eigenständige Rechtspersönlichkeit dar und hat daher Einsichts- und Rederecht bei den Vereinten Nationen. Das politische System der EU, das sich im Zuge der europäischen Integration herausgebildet hat, basiert auf dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Es enthält sowohl überstaatliche als auch zwischenstaatliche Elemente. Während im Europäischen Rat und im Rat der Europäischen Union die einzelnen Staaten mit ihren Regierungen vertreten sind, repräsentiert das Europäische Parlament bei der Rechtsetzung der EU unmittelbar die Unionsbürger. Die Europäische Kommission als Exekutivorgan und der EU-Gerichtshof als Rechtsprechungsinstanz sind ebenfalls überstaatliche Einrichtungen. Die Anfänge der EU gehen auf die 1950er-Jahre zurück, als zunächst sechs Staaten die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) gründeten. Eine gezielte wirtschaftliche Verflechtung sollte militärische Konflikte für die Zukunft verhindern und durch den größeren Markt das Wirtschaftswachstum beschleunigen und damit den Wohlstand der Bürger steigern. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte traten in mehreren Erweiterungsrunden weitere Staaten den Gemeinschaften (EG) bei. Ab 1985 wurden mit dem Schengener Übereinkommen die Binnengrenzen zwischen den Mitgliedstaaten geöffnet. Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs 1989 folgten mehrere Erweiterungen im Osten des Kontinents. Mit dem Vertrag von Maastricht wurde 1992 die Europäische Union gegründet, die damit Zuständigkeiten in neuen Politikbereichen bekam. In mehreren Reformverträgen, zuletzt im Vertrag von Lissabon von 2007, wurden die überstaatlichen Zuständigkeiten der EU ausgebaut und die demokratische Verankerung der politischen Entscheidungsprozesse durch …