Neues After-Hours-Event startet am Valentinstag im WOW Museum München
Das WOW Museum München bekommt ein neues Abend-Highlight: WOW Chillusions. Die neue Eventreihe richtet sich an junge Erwachsene, die Lust auf verblüffende Illusionen, entspannte Beats und neue Begegnungen haben. Zum Auftakt öffnet das Museum am Valentinstag, 14. Februar, von 19 bis 22 Uhr exklusiv die Türen. Als After-Hours-Event entsteht ein Raum mit Musik, leckeren Drinks der Curtain Call Bar und jeder Menge WOW-Momenten.
WOW Chillusions richtet sich bewusst an ein erwachsenes Publikum. Es handelt sich um eine Veranstaltung, bei der ausschließlich Karten an über 18-Jährige verkauft werden. Es ist ein Abend ohne Kinder und ohne den täglichen Museumsbetrieb. In den Abendstunden entfalten die interaktiven Illusionsräume ihre ganz eigene Magie und laden dazu ein, Wahrnehmung gemeinsam neu zu entdecken.
Die erste Eventnight am Valentinstag ist als lockeres Social- und Dating-Event unter dem Namen WOW Chillusion – Valentines Edition konzipiert. Für den passenden Sound sorgen DJ Patay und Matt Eagle vom Misc. Kollektiv, die den Abend musikalisch begleiten werden. Ein weiterer Pluspunkt ist der weiterhin reguläre Preis der Eventreihe. Es fällt kein Aufpreis für die Veranstaltung an. Besucher:innen erleben Illusionen, Musik und lockere Atmosphäre im Rahmen ihres regulären Museumstickets. Abgerundet wird das Erlebnis durch unterschiedlich farbige Armbänder. Diese signalisieren, ob die Träger:innen Single sind und jemanden kennenlernen wollen, in einer Beziehung sind oder nur für die „Vibes“ an der Chillusion – Valentines Edition teilnehmen.
WOW Chillusion – Valentines Edition
Samstag, 14. Februar 2026
19:00 – 22:00 Uhr
WOW Museum München
DJs: DJ Patay & Matt Eagle (Misc. Kollektiv)
Drinks by Curtain Call Bar (nicht im Eintrittspreis enthalten)
25,- EUR (online), 26,- EUR (vor Ort)
Contcept Communication GmbH
Kontakt
contcept communication
Stephanie Scheible
Alt-Moabit 19
10559 Berlin
+493076759941

http://www.contcept.de
- Drinks (Wikipedia)
Drinks - Bars, Clubs, Szene, People (ehemals „Magazin für Barkeeper & Gäste“) ist eine Fachzeitschrift respektive Special-Interest-Zeitschrift für Barkeeper, Gastronomen und Barbesucher sowie die Getränke- und Spirituosenindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. - Event (Wikipedia)
Event (englisch für „Ereignis“, von lateinisch eventus) steht für: Event, eine Art von Veranstaltung, siehe Veranstaltung #Event Event, eine Aktion zu Marketingzwecken, siehe Eventmarketing WDR Event, Radioprogramm des Westdeutschen Rundfunks (ab 2006) Event (Zeitschrift), deutschsprachige Zeitschrift Event-Theater, Freies Theater in Brandenburg an der Havel Event (Band), US-amerikanische Progressive-Metal-Band (ab 1996) The Event, US-amerikanische Science-Fiction-Serie (2010–2011) Wissenschaft, Technik: Event (Analysemuster), Softwarearchitektur Event in der Softwaretechnik, siehe Ereignis (Programmierung) Event, ein kurzfristiges Ereignis in den Geowissenschaften, siehe Eventstratigraphie Event, in der Agrogentechnik eine gelungene Gentransformation, siehe Grüne Gentechnik #Merkmale, Anwendungen Event, ein Ereignis in der Transportkette, beispielsweise Anlieferung oder Abholung, siehe Supply Chain Event Management eVent, Textiltechnik Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Event beginnt Eventi Eventing (Vielseitigkeitsreiten) Events (Zeitschrift) Ereignis (Begriffsklärung) - Liebe (Wikipedia)
Liebe (über mittelhochdeutsch liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von indogermanisch *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung. Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Liebe kann unabhängig davon empfunden werden, ob sie erwidert wird oder nicht. Insbesondere in der Entwicklung eines heranwachsenden Menschen ist die Erfahrung liebender Zuwendung unabdingbar. Absoluter Mangel an Liebe führt beim Kind zu Hospitalismus. Fehlentwicklungen der Liebesfähigkeit sind im Sinne des „reinen“ Liebesbegriffes das Besitzdenken (Eifersucht) oder verschiedene Formen der freiwilligen Abhängigkeit bzw. Aufgabe der Autonomie bis hin zur Hörigkeit. - München (Wikipedia)
München (standarddeutsch [ˈmʏnçn̩] oder [ˈmʏnçən]; bairisch [ˈmɪŋ(ː)ɐ]) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Bayerns, die drittgrößte Gemeinde Deutschlands und mit 4.844 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten bevölkerte Gemeinde Deutschlands. Verwaltungsrechtlich ist München eine kreisfreie Stadt. Sie bildet das Zentrum der Metropolregion München (rund 6,2 Millionen Einwohner) und der Planungsregion München (2,93 Millionen Einwohner). München wird zu den Weltstädten gezählt und gilt als ein Zentrum der Kultur, Politik, Wissenschaften und Medien. München ist Sitz des Bayerischen Landtages, der Bayerischen Staatsregierung, Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden Landkreises München mit dessen Landratsamt sowie des bayerischen Bezirks Oberbayern und des Regierungsbezirks Oberbayern. Hinzu kommen Bundesbehörden und -gerichte, mehrere Landesbehörden und internationale Behörden. Vor Ort bestehen zahlreiche Konzerne, Universitäten und Hochschulen, bedeutende Museen, Theater und die einzige Börse Bayerns. Durch eine große Anzahl sehenswerter Bauten samt geschützten Baudenkmälern und Ensembles, internationaler Sportveranstaltungen, Messen und Kongresse sowie das weltbekannte Oktoberfest ist die Stadt ein Anziehungspunkt für den internationalen Tourismus und eine der meistbesuchten Städte Europas. - Musik (Wikipedia)
Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Klängen bestehen, die Empfindungen oder Assoziationen hervorrufen können. Als Ausgangsmaterial dienen Töne, Klänge und Geräusche, sowie deren akustische Eigenschaften, wie Lautstärke, Klangfarbe, Tonhöhe und Tondauer. Die Fähigkeit des Menschen, als Musik intendierte Schallereignisse von anderen akustischen Reizen unterscheiden zu können, gehört zu den komplexesten Leistungen des menschlichen Gehirns. So können Abfolgen unterschiedlicher Einzeltöne, die sich durch zeitliche Gestaltungsmittel, wie Rhythmus, Metrum und Tempo zu horizontalen Tonkonstellationen zusammenschließen, als Melodie wahrgenommen werden, während aus vokaler und instrumentaler Mehrstimmigkeit vertikale Zusammenklänge aus unterschiedlichen Tonhöhen erwachsen. Wie die Sprache ist die Musik eine Universalie der menschlichen Kultur. Gelegentlich führte die Annahme der Existenz von Universalien der Musikwahrnehmung sogar dazu, der Musik die Eigenschaften einer „universellen Sprache“ zuzuschreiben. Diese Sichtweise lässt jedoch außer Acht, dass die musikalischen Ausdrucksformen der Menschheit mindestens so vielgestaltig sind, wie die menschlichen Sprachen. So lassen sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten meist nur in einigen archetypischen Situationen des menschlichen Empfindens oder Verhaltens (Wiegenlieder, Kinderlieder, Liebeswerben) nachweisen. Musik als Kulturgut war und ist immer auch Gegenstand der geistigen Reflexion, aus der dann auch die verschiedenen Disziplinen der Musikwissenschaft erwachsen konnten. Dabei obliegt beispielsweise die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenhänge und deren Deutung der Musiktheorie, während sich die Musikpädagogik mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst. - Valentinstag (Wikipedia)
Der Valentinstag wird am 14. Februar gefeiert. Das Brauchtum dieses Tages geht auf das Fest des Heiligen Valentinus zurück, eines Märtyrers, in dessen Hagiographie möglicherweise die Vitae mehrerer Märtyrer dieses Namens zusammengeflossen sind. Der Gedenktag des hl. Valentinus am 14. Februar wurde von Papst Gelasius im Jahre 496 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden. Es gibt Hinweise, dass die Leidensgeschichte des Heiligen und sogar dessen Existenz erfunden wurden. Es wurde fälschlicherweise angenommen, dass eine von einem Spender namens Valentin finanzierte Basilika für einen Heiligen namens Valentin gebaut wurde. Später entwickelte sich der Valentinstag zu einem weltlichen „Tag der Liebe“, an dem sich Partner gegenseitig romantische Geschenke machen.