Auf der E-world energy & water 2026 in Essen präsentiert GreenPocket innovative und besonders flexible Softwarelösungen für transparentes, effizientes und regulatorisch konformes Energiemanagement: Halle 5, Stand 5D105.
Köln, 29.01.2026
gMSB/Lieferanten: Transparenz und HEMS für Privatkunden
Einige gMSB haben die 20%-Quote erreicht. Auch die ersten Steuerboxen sind im Feld. Doch eine Frage bleibt: Wie kommen die Gateway-basierten Verbrauchsdaten bei den Kundinnen und Kunden an? Die geforderte Transparenz muss einfach zugänglich, anschaulich und nutzbar sein. Mit 100.000 visualisierten iMSys für über 30 Netzbetreiber unterstützt das GreenPocket-Team seine Marktpartner mit großer Erfahrung bei der schnellen und aufwandsarmen Umsetzung. Die Lösungen sind stabil, flexibel, White-Label-fähig, als App sowie Multimandanten-Modell einsetzbar und mehrspartenfähig, sodass auch Wärme, Gas und Wasser abgebildet werden. Ein intuitiver Registrierungsprozess erleichtert zudem das Onboarding.
Im letzten Jahr haben sich die Unternehmen Hausheld AG, Solandeo GmbH, Mako365 GmbH und GreenPocket GmbH zusammengeschlossen und bilden so die erste Full-Service-Plattform für Smart Metering in Deutschland. Ziel ist es, komplementäre Technologien zukunftssicher und intelligent zu vernetzen und neue Produktpotenziale entlang der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfung zu erschließen. 2026 wird GreenPocket das EnergieCockpit so erweitern, dass Verbrauchsdaten zeitnah und sicher über die HAN-Schnittstelle direkt den Endnutzenden zur Verfügung gestellt werden können, auch für den Voll-Rollout. Künftig werden dabei auch Auflösungen unter 15 Minuten möglich sein.
HEMS-Lösungen elektrisieren den Versorgermarkt mit Blick auf das wachstumsstarke Prosumer-Segment. Ein HEMS soll dynamische Tarifangebote mit den Big Five (PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox, Wärme-pumpe und iMSys) verbinden und so mithilfe von KI Optimierungspotenziale erschließen. In der Kombination mit Netzdienlichkeit und -tauglichkeit kann die Hausheld-Gruppe dem Markt einzigartige Lösungen anbieten. Spannende Einblicke in die neuen Möglichkeiten gibt es auf der E-world.
wMSB/Gebäudeverantwortliche: Energiemanagement für Ihre Assets – innovativ und einfach
wMSB und Lieferanten hingegen bedienen nicht nur Endkundenportfolien und das technikaffine Prosumer-Segment. Insbesondere in der Immobilienwirtschaft erfolgt gerade eine massive Digitalisierung des Gebäudebestandes hin zu einer modernen und energieeffizienten Gebäudebewirtschaftung. Unternehmenskunden erwarten neben Energiebelieferung und Messdienstleistungen auch Transparenz in Form von professioneller Energiemanagement-Software. GreenPocket hat hier im letzten Jahr intensiv in die Produktweiterentwicklung investiert, um den vielfältigen Anforderungen im Markt gerecht zu werden und klaren Produktnutzen mit einfacher Handhabung zu kombinieren.
Immobilienwirtschaft und Versorger: Verbrauchstransparenz für Gebäudebestand und Anlagen
Der neue digitale Zwilling ermöglicht Unternehmen mit großem Gebäudebestand wie etwa Kommunen, Universitäten, Kliniken oder der Wohnungswirtschaft eine realitätsnahe Abbildung von Gebäuden, Anlagen und Messobjekten. Durch die strukturierte Verknüpfung von Messdaten, Sensorinformationen sowie internen und externen Datenquellen wird Transparenz über Energieflüsse, Zusammenhänge und Effizienzpotenziale geschaffen. Die Lösung unterstützt ein hierarchisches, vergleichbares Monitoring und Benchmarking von Verbrauchs- und Erzeugungsanlagen und bildet damit die Grundlage für datenbasierte Analysen, fundierte Entscheidungen und ein passgenaues energiewirtschaftliches Management, etwa im Gebäudebetrieb, bei Photovoltaikanlagen oder Ladeinfrastruktur.
Intuitive Energiewende-Dashboards verschaffen Anwenderinnen und Anwendern sowie Versorgern oder wMSB einen schnellen Überblick über ihr Asset-Portfolio und machen Handlungsbedarfe frühzeitig sichtbar. So lassen sich Maßnahmen ableiten und Beschaffungsstrategien anpassen. Dazu werden direkt im EnMS-Tool Lastgänge von Gebäudeverbräuchen mit Rechnungen, Maßnahmendokumentationen und energetischem Gebäudesteckbrief verglichen. Im neuen integrierten Dokumentenmanagement können alle relevanten Dateien zentral gebündelt werden. Dokumente werden direkt Messobjekten zugeordnet, sind teamübergreifend verfügbar und unterstützen so transparente Prozesse und effizientere Arbeitsabläufe.
Kommunen: Energieberichte auf Knopfdruck – flexibel anpassbar
Anwenderinnen und Anwender wünschen sich, dass Energieberichte flexibel aus Komponenten erstellt, im Word-Format mit Beschreibungen ergänzt werden, flexibel auf beliebige Objekte anwendbar, auf Knopfdruck erstellbar und automatisch versendbar sind. Die GreenPocket EnMS bietet die automatisierte, Template-basierte Erstellung von Energieeffizienzberichten, die eine Dokumentation, etwa nach ISO 50001 oder VALERI, sowie internes und externes Reporting einschließlich Audits ermöglicht. So können beispielsweise kommunale Energieberichte in kürzester Zeit erstellt werden. Eine automatische Korrektur-Hilfe unterstützt bei der gezielten Identifikation fehlender Daten.
Parallel baut GreenPocket den Einsatz künstlicher Intelligenz aus: So unterstützt ein KI-Chatbot bei Analyse, Bewertung und Nutzung der Energiedaten, welcher sich perspektivisch in einen Maßnahmenassistenten entwickeln wird, der Energie- und Effizienzmaßnahmen automatisiert und proaktiv empfiehlt.
„Wir wollen, dass unsere Kunden nicht nur Zahlen sehen, sondern Energieflüsse wirklich verstehen. Mit dem digitalen Zwilling, KI-gestützten Analysen und automatisierten Reports können sie Trends erkennen, Potenziale aufdecken und operative Entscheidungen auf einer belastbaren Datenbasis treffen“, unterstreicht Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Wir freuen uns auf den Austausch auf der E-world und darauf, frische, spannende Impulse mitzunehmen“.
Über GreenPocket:
Die GreenPocket GmbH entwickelt intuitive Software, um das Energiemanagement für Unternehmen und Privathaushalte einfach und selbstverständlich zu machen. Seit 2009 hat das Kölner Unternehmen über 220 Projekte mit über 130 Kunden in 13 Ländern, mit Fokus auf Energielieferanten, Netz- und Messstellenbetreiber, erfolgreich durchgeführt und versorgt derzeit über 200.000 Messstellen mit seinen Softwarelösungen. Aktuell unterstützt GreenPocket in Deutschland über 30 Netz- und Messstellenbetreiber beim Smart-Meter-Rollout und visualisiert für diese Kunden mehr als 100.000 iMSys – Tendenz steigend.
Firmenkontakt
GreenPocket GmbH
Dr. Thomas Goette
Labor 3.09, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
02213550950

http://www.greenpocket.de/
Pressekontakt
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Miriam Moosbauer
Labor 3.09, Schanzenstraße 6-20
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- Energieeffizienz (Wikipedia)
Die Energieeffizienz ist das Verhältnis von Dienstleistungs-, Waren- oder Energieertrag (Output) zur zugeführten Energie (Input) (vgl. Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU). Unter Energieeffizienz wird somit also die rationelle Verwendung von Energie verstanden. Durch optimierte Prozesse sollen „die quantitativen und qualitativen Verluste, die im Einzelnen bei der Wandlung, dem Transport und der Speicherung von Energie“ entstehen, minimiert werden, „um einen vorgegebenen (energetischen) Nutzen bei sinkendem Primär- bzw. Endenergieeinsatz zu erreichen“. Die Steigerung der Energieeffizienz ist, so wie die Energieeinsparung, ein wesentliches Element der Energiewende. - Energiemanagement (Wikipedia)
Zum Energiemanagement gehört die Planung und der Betrieb von energietechnischen Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten. Ziele sind sowohl die Ressourcenschonung als auch Klimaschutz und Kostensenkungen, bei Sicherstellung des Energiebedarfs der Nutzer. Der Teilbereich Energiecontrolling unterstützt das kosten- und materialeffiziente Energie- und Stoffstrommanagement. - Gebäudemanagement (Wikipedia)
Das Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements, das sich mit der Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen beschäftigt. Eine Untergliederung kann in die Bereiche technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement erfolgen. Gemäß DIN 32736 gehört auch das Flächenmanagement dazu. Dagegen betrachtet das Facilitymanagement die Immobilie in ihrem gesamten Lebenszyklus mit den Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung, Verwertung u. a. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der … - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind. - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen. - Visualisierung (Wikipedia)
Mit Visualisierung oder Veranschaulichung (Sichtbarmachen) meint man im Allgemeinen, abstrakte Daten (z. B. Texte) und Zusammenhänge in eine graphische bzw. visuell erfassbare Form zu bringen. Dazu gehört etwa die Umsetzung eines Marketingkonzepts durch einen Werbespot, die Entwicklung eines Drehbuchs aus einem Drama, oder die gestenreiche Darstellung bzw. Präsentation eines Sachverhalts bei einem Vortrag oder die Prozessvisualisierung im technischen Bereich. Im Speziellen bezeichnet Visualisierung den Prozess, sprachlich oder logisch nur schwer formulierbare Zusammenhänge in visuelle Medien zu übersetzen, um sie damit verständlich zu machen. Weiterhin wird Visualisierung eingesetzt, um einen bestimmten Zusammenhang deutlich zu machen, der sich aus einem gegebenen Datenbestand ergibt, der aber nicht unmittelbar deutlich wird. Dabei werden Details der Ausgangsdaten weggelassen, die im Kontext der gewünschten Aussage vernachlässigbar sind. Zudem sind stets gestalterische Entscheidungen zu treffen, welche visuelle Umsetzung geeignet ist und welcher Zusammenhang gegebenenfalls betont werden soll. Visualisierungen implizieren daher stets eine Interpretation der Ausgangsdaten, werden aber auch durch textliche oder sprachliche Angaben ergänzt, um eine bestimmte Interpretation zu kommunizieren. Schließlich wird Visualisierung auch rein illustrativ benutzt, um etwa ein Gegengewicht zum Textkörper zu bilden, ohne eine eigene Aussage zu transportieren. Als Medien für Visualisierung kommen zum Beispiel manuelle, gedruckte und Computergrafik, Datentabellen, Film- und Computeranimation sowie immersive Medien wie XR (Virtual Reality, Mixed Reality, Augmented Reality) zur Anwendung.