Mobile-Domain: Mehr als ein Wort, bald eine Adresse erster Wahl

Die General Availability der Mobile-Domains beginnt am 19. Februar

Mobile-Domain: Mehr als ein Wort, bald eine Adresse erster Wahl

Mobile steht für Kommunikation und Bewegung (Bildquelle: FunkyFocus)

Es gibt Wörter, die mehr können, als sie auf den ersten Blick versprechen. Mobile ist so eines. Es vibriert leise in der Hosentasche, rauscht über Autobahnen, schwebt durch urbane Visionen von Sharing, Nachhaltigkeit und Freiheit. Und genau dieses Wort steht nun kurz davor, eine eigene Adresse im digitalen Raum zu bekommen: die Mobile-Domain. Sie ist mehr als ein Wort, sondern eine Adresse erster Wahl.

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Noch sind sie nicht da. Noch gehören sie zur Zukunft. Aber wie bei jeder guten Bewegung kündigt sich ihr Kommen früh an – für jene, die aufmerksam genug sind, den ersten Schritt zu machen.

Mobile-Domain als Heimat der mobilen Industrie

In Deutschland sagen wir „Handy“. Ein sympathischer Begriff, praktisch, vertraut – aber außerhalb des deutschsprachigen Raums völlig unbekannt. In den angelsächsischen Ländern spricht man schlicht von mobile phone oder noch kürzer: mobile. Genau hier liegt die internationale Kraft der Mobile-Domains. Sie sprechen eine globale Sprache, ohne Übersetzung, ohne kulturelle Umwege.

Auch für Hersteller und Händler rund um das Smartphone selbst entfaltet .mobile eine klare strategische Logik. Handy-Produzenten, Smartphone-Marken, Zubehör-Hersteller und Zubehör-Händler bewegen sich in einem Markt, der per Definition mobil ist. Geräte, die ständig mitgeführt werden, Zubehör, das unterwegs genutzt wird, Technologien, die jederzeit und überall funktionieren sollen – all das findet in .mobile eine präzise semantische Verortung.

Während klassische Domains wie .com oder .de wenig über den Nutzungskontext aussagen, signalisiert .mobile unmittelbar: Hier geht es um mobile Geräte, mobile Nutzung und mobile Vernetzung. Für internationale Marken ebenso wie für spezialisierte Händler kann die Domain damit zum klaren Orientierungspunkt werden – besonders in einem globalisierten Markt, in dem Smartphones, Wearables und Zubehör weltweit gedacht und vermarktet werden.

Darüber hinaus gewinnt .mobile auch im Kontext vernetzter Fahrzeuge an Bedeutung. In Märkten wie China gilt die Internetanbindung von Autos zunehmend als Voraussetzung für Akzeptanz und Markterfolg. Fahrzeuge entwickeln sich dort – und zunehmend auch weltweit – zu mobilen, vernetzten Endgeräten auf Rädern. Infotainment, Navigation, Over-the-Air-Updates, Kommunikation und digitale Services verschmelzen zu einem mobilen Gesamtsystem.

Für Hersteller, Plattformen und Dienstleister im Bereich der Fahrzeugkonnektivität bietet .mobile daher eine Domain-Endung, die diesen Wandel sprachlich und konzeptionell auf den Punkt bringt: Mobilität nicht nur als Fortbewegung, sondern als permanente digitale Verbindung.

Und doch wäre es zu kurz gedacht, .mobile allein auf Smartphones zu reduzieren. Denn mobile ist längst mehr als ein Gerät. Es ist ein Zustand. Eine Haltung. Ein Versprechen von Beweglichkeit.

Mobile als Idee der Mobilität

Für deutsche Unternehmen eröffnet das einen spannenden Bedeutungsraum. Mobile steht nicht nur für Apps, Tarife oder Zubehör, sondern für Mobilität in all ihren Formen: für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur, für Carsharing, Bahn-Services und Reiseplattformen, für Logistik, urbane Verkehrskonzepte oder flexible Arbeitswelten. Wer Menschen oder Dinge in Bewegung bringt, wer Angebote für unterwegs schafft, spricht bereits die Sprache von .mobile.

Eine Domain wird so zum semantischen Scharnier zwischen digitaler Welt und realer Bewegung.

Noch Zukunft – aber nicht mehr lange

Die Mobile-Domains sind noch nicht auf dem Markt. Genau darin liegt ihre besondere Spannung. Sie lassen sich bereits vorregistrieren – sowohl für die Early Access Period als auch für die spätere General Availability. Es ist dieses seltene Zeitfenster, in dem Namen noch frei sind, Begriffe noch nicht vergeben, Ideen noch nicht besetzt.

Der offizielle Zeitplan sieht vor:
Early Access Program (EAP): 4. Februar 2026 bis 18. Februar 2026
Interessenten für die EAP sollten sich per E-Mail an secura@domainregistry.de
wenden.

Ab dem 19. Februar 2026 öffnet sich der Markt mit der allgemeinen Verfügbarkeit für alle.

Früh da sein, wenn Bewegung entsteht

Der ICANN-Registrar Secura ist in die Einführung der Mobile-Domains eingebunden. Erfahrungsgemäß zeigt sich bei neuen Domain-Endungen, dass ihre strategische Bedeutung häufig erst erkannt wird, wenn prägnante Namen bereits vergeben sind. Die Einführung von .mobile eröffnet daher durch Vorregistrierung frühzeitig die Möglichkeit, relevante Begriffe zu sichern, bevor sie sich im digitalen Raum etablieren.

Vielleicht ist das die eigentliche Pointe dieser neuen Domain-Endung: Sie passt zu einer Welt, die sich ständig bewegt – und belohnt jene, die früh losgehen.

Denn alles, was mobil ist, braucht einen Ort.
Bald wird dieser Ort enden auf: .mobile.

Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/mobile-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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Frohnhofweg 18
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http://www.domainregistry.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Handy (Wikipedia)
    Ein Mobiltelefon, im deutschsprachigen Raum auch Handy, früher auch Funktelefon, Antennentelefon, Handtelefon oder GSM-Telefon (nach dem Mobilfunkstandard GSM), in der Schweiz auch Natel genannt, ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann. Im Jahre 2013 wurden weltweit erstmals mehr internetfähige Mobiltelefone mit berührungsempfindlichen Bildschirmen (Smartphones) als herkömmliche Mobiltelefone verkauft. Die drei größten Hersteller von Smartphones weltweit waren im Jahr 2015 Samsung, Apple und Huawei, danach folgten Lenovo, Xiaomi, ZTE, LG, Oppo und TCL. Die herkömmlichen Mobiltelefone werden heute überwiegend als Feature-Phones für einen kleinen Markt verkauft, zum Beispiel in Entwicklungsländern und Schwellenländern oder für Menschen, die möglichst einfach bedienbare Geräte mit langer Akkulaufzeit nutzen wollen. Ein kabelloses Telefon, das sich per Funk zur Basisstation mit dem Festnetz verbindet, wird nicht als Mobiltelefon oder Handy, sondern als Schnurlostelefon bezeichnet.
  • Laptop (Wikipedia)
    Ein Notebook [ˈnəʊtbʊk] (englisch notebook ‚Notizbuch‘), Laptop [ˈlæpˌtɔp] (vom englischen ‚laptop‘ wörtlich für „auf dem Schoß“, übertragen „Schoßrechner“) oder (veraltet) Klapprechner, ist eine spezielle Bauform eines Personal Computers, die zu den Mobilgeräten zählt. Sie besitzt folgende grundlegende Eigenschaften: In einem flachen rechteckigen Gehäuse ist auf der Oberseite eine Tastatur flächenbündig integriert. Diese weist im alphanumerischen Bereich üblicherweise den von der ISO 9241-410:2012-12 für effizientes Tippen geforderten Tastenmittenabstand von 19 mm auf und hat eine Tastaturbelegung gemäß ISO/IEC 9995-2, z. B. QWERTZ für den deutschsprachigen Anwendungsbereich. An diesem Gehäuse ist ein ähnlich großer Bildschirm beweglich angebracht, der so auf das Gehäuse geklappt werden kann, dass in zugeklapptem Zustand Bildschirmoberfläche und Tastatur innen liegen und das Gesamtgerät so ohne spezielle Schutzanforderungen transportabel wird. Die Gelenke halten durch Haftreibung den aufgeklappten Bildschirm in jeder Position ohne weitere mechanische Stützung; das gesamte Gerät bleibt dabei stets kippsicher, da die gewichtsintensiven Bauteile zusammen mit der Tastatur im Grundgehäuse angeordnet sind. Das Gerät ist standortunabhängig verwendbar. Die Stromversorgung erfolgt durch Akkumulatoren. Von der Größe und Leistungsfähigkeit her liegen Notebooks nach heutigen Maßstäben zwischen den größeren Desktop-Computern und den kleineren Tablets. In den 2010er Jahren sind Notebooks von der Leistung nahe an die klassischen Desktop-Computer herangekommen und haben ihnen Marktanteile abgenommen.
  • mobile (Wikipedia)
    Mobil (von lateinisch movere „bewegen“) steht für: mobil (Zeitschrift), Kundenzeitschrift der Deutschen Bahn Mobil Oil, ehemalige Ölgesellschaft, siehe ExxonMobil #Geschichte Mobile steht für: mobile.de, Internet-Marktplatz für An- und Verkauf von Fahrzeugen Mobile (Kunst), hängendes Gebilde, das von einem Luftzug bewegt werden kann Mobile (Volk), ehemaliger Indianerstamm in Alabama Mobile Company of America, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller Mobile Motor & Engineering, britischer Automobilhersteller USS Mobile, Schiffe der United States Navy Mobilée, deutsche Folk-Pop-Band (2009–2014) Mobile (Schiff, 1855), Dreimast Geografie in den Vereinigten Staaten: Mobile River, Fluss im Süden von Alabama Mobile County, regionale Verwaltungseinheit, Alabama Mobile (Alabama), Stadt und Verwaltungssitz des Mobile County Mobile (Arizona), Ort im Maricopa County Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobil enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Mobile beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobile enthält Mobilität (Begriffsklärung)
  • mobilfunk (Wikipedia)
    Mobilfunk ist die Sammelbezeichnung für den Betrieb von beweglichen Funkgeräten. Darunter fallen vor allem tragbare Telefone, (Mobiltelefone, siehe auch: Mobilfunknetz) und in Fahrzeuge eingebaute Wechselsprechgeräte (etwa Taxifunk). Es existieren jedoch viele weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel mobile Datenerfassung, Funkrufdienste, Telemetrie, See- und Binnenschifffahrtfunkdienste, Jedermannfunk und Amateurfunk, die nicht ortsgebunden sind. Die deutsche Bundesnetzagentur spricht von Öffentlichen zellularen Mobilfunkdiensten.
  • mobilität (Wikipedia)
    Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege.
  • Notebook (Wikipedia)
    Ein Notebook [ˈnəʊtbʊk] (englisch notebook ‚Notizbuch‘), Laptop [ˈlæpˌtɔp] (vom englischen ‚laptop‘ wörtlich für „auf dem Schoß“, übertragen „Schoßrechner“) oder (veraltet) Klapprechner, ist eine spezielle Bauform eines Personal Computers, die zu den Mobilgeräten zählt. Sie besitzt folgende grundlegende Eigenschaften: In einem flachen rechteckigen Gehäuse ist auf der Oberseite eine Tastatur flächenbündig integriert. Diese weist im alphanumerischen Bereich üblicherweise den von der ISO 9241-410:2012-12 für effizientes Tippen geforderten Tastenmittenabstand von 19 mm auf und hat eine Tastaturbelegung gemäß ISO/IEC 9995-2, z. B. QWERTZ für den deutschsprachigen Anwendungsbereich. An diesem Gehäuse ist ein ähnlich großer Bildschirm beweglich angebracht, der so auf das Gehäuse geklappt werden kann, dass in zugeklapptem Zustand Bildschirmoberfläche und Tastatur innen liegen und das Gesamtgerät so ohne spezielle Schutzanforderungen transportabel wird. Die Gelenke halten durch Haftreibung den aufgeklappten Bildschirm in jeder Position ohne weitere mechanische Stützung; das gesamte Gerät bleibt dabei stets kippsicher, da die gewichtsintensiven Bauteile zusammen mit der Tastatur im Grundgehäuse angeordnet sind. Das Gerät ist standortunabhängig verwendbar. Die Stromversorgung erfolgt durch Akkumulatoren. Von der Größe und Leistungsfähigkeit her liegen Notebooks nach heutigen Maßstäben zwischen den größeren Desktop-Computern und den kleineren Tablets. In den 2010er Jahren sind Notebooks von der Leistung nahe an die klassischen Desktop-Computer herangekommen und haben ihnen Marktanteile abgenommen.
  • smartphone (Wikipedia)
    Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor.
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