Katja Schöpe spricht beim Internationalen Speaker Slam in Dresden über Selbstverbundenheit und Körperbewusstsein
Dresden/Teltow, 15.01.2026
Katja Schöpe (50), Mentorin, Speakerin und Expertin für Emotionen, Selbstführung und Körperbewusstsein aus Teltow, stand in der vergangenen Woche beim Internationalen Speaker Slam in Dresden auf der Bühne. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenperformance berührte sie ein internationales Publikum und setzte ein starkes Zeichen für Selbstverbundenheit, Selbstwirksamkeit und einen bewussten, respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper.
In ihrer Rede nahm Schöpe die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf ihre persönliche Lebensreise – von schwerer Krankheit, Ohnmacht und einem klinischen Tod in der Kindheit hin zu innerer Stabilität, Lebendigkeit und Lebenskraft. Ihre zentrale Botschaft lautete: „Unser Körper ist ein Wunderwerk und gleichzeitig ein Botschafter. Er zeigt uns, wo wir nicht im Einklang mit uns selbst leben.“
Im Mittelpunkt stand dabei kein medizinischer Ansatz, sondern ein Perspektivenwechsel: Schöpe sprach über Selbstwahrnehmung, emotionale Selbstführung und Wahrhaftigkeit. Sie lud das Publikum ein, den eigenen Körper nicht zu funktionalisieren oder zu übergehen, sondern ihm mit Achtung, Würde und Respekt zu begegnen. Symptome und innere Spannungen beschrieb sie dabei nicht als Gegner, sondern als Hinweise auf innere Themen, unterdrückte Emotionen und Bedürfnisse oder fehlende Selbstabgrenzung. Veränderung sei möglich – unabhängig von der Vergangenheit -, wenn Menschen bereit sind, sich selbst ernst zu nehmen, Verantwortung für ihr inneres Erleben zu übernehmen und sich authentisch auszudrücken. Dabei machte sie deutlich, wie wichtig es ist, sich selbst mit Offenheit und Verletzlichkeit zu begegnen, um in eine tiefere Selbstverbundenheit zu finden.
Der Internationale Speaker Slam brachte mehr als 200 Teilnehmende aus 24 Nationen zusammen. Die Veranstaltung wurde zusätzlich per Livestream übertragen und erreichte ein breites Publikum. Neben erfahrenen Speakern standen auch Professoren und Autoren aus unterschiedlichen Fachrichtungen auf der Bühne.
Katja Schöpe verfügt über einen Bachelor of Arts in Gesundheitspsychologie sowie zahlreiche fundierte Aus- und Weiterbildungen in Coaching, Resilienz, Stressmanagement, Entspannung, emotionaler Regulation und körperorientierter Arbeit. Heute begleitet sie Einzelpersonen ebenso wie Unternehmen, Hochschulen, Kliniken und Verbände. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen emotionale Intelligenz, Selbstwahrnehmung, Selbstbestimmung und Selbstermächtigung – verbunden mit einem präventiven Ansatz und der Stärkung von Selbstfürsorge als Grundlage für nachhaltige persönliche und berufliche Entwicklung sowie bewusste Lebensführung.
Der Auftritt beim Internationalen Speaker Slam steht im Kontext einer kontinuierlichen Bühnen- und Vortragstätigkeit: Bereits im vergangenen Jahr sprach Schöpe auf der Body, Mind & Soul auf Mallorca vor internationalem Publikum. Auch in klinischen Kontexten, unter anderem in Einrichtungen zur Behandlung von Depressionen, erreichte sie mit Vorträgen zu Selbstfürsorge und Eigenverantwortung zahlreiche Menschen. Ihre Auftritte zeichnen sich dabei durch hohe Präsenz, Klarheit in der Botschaft und einen authentischen, spürbaren Ausdruck aus gelebter Erfahrung aus. Über alle Formate hinweg verbindet ihre Arbeit wissenschaftlich fundierte Ansätze mit persönlicher Tiefe sowie einer klaren, lebensnahen Sprache.
Der Internationale Speaker Slam war dabei nicht nur eine Bühne für Redekunst, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Inspiration. Mit ihrem Auftritt machte Katja Schöpe deutlich, dass echte Veränderung dort beginnt, wo Menschen lernen, sich selbst – und ihren Körper – wieder als Verbündete wahrzunehmen. Ihre Rede wurde im Rahmen der Veranstaltung mit einem Excellence Award ausgezeichnet.
Katja Schöpe begleitet Menschen und Organisationen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Ihr Angebot umfasst Vorträge, Workshops und präventive Formate zu Themen wie emotionale Intelligenz, Selbstführung, Selbstwahrnehmung, Resilienz, Stressbewältigung, Entspannung und Selbstfürsorge für Unternehmen, Hochschulen, Kliniken und Verbände sowie Mentoring im Einzel- und Gruppensetting.
Kontakt
Katja Schöpe
Katja Schöpe
Schönower Str. 26
14513 Teltow
01722105819

http://katjaschoepe.de
- Dresden (Wikipedia)
Dresden (; obersorbisch Drježdźany; abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit rund 560.000 Einwohnern ist Dresden, nach Leipzig, die zweitgrößte sächsische Kommune und die zwölftgrößte Stadt Deutschlands. Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Großstadt das politische Zentrum Sachsens. Außerdem sind bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität und die Hochschulen für Technik und Wirtschaft, Bildende Künste und Musik Carl Maria von Weber. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden mit über 780.000 Einwohnern. Wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, weshalb es sich als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie, Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, optische Industrie, Dienstleistungen, Handel sowie der Tourismus. Mit drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen, einem Binnenhafen sowie dem Flughafen Dresden bildet Dresden außerdem einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz, 1918 bis 1933 sowie ab 1990 Hauptstadt des Freistaates Sachsen, in der DDR von 1952 bis 1990 Bezirkshauptstadt. Dresden ist Sitz des römisch-katholischen Bistums Dresden-Meißen und der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. International bekannt ist Dresden als Kunst- und Kulturstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauwerken, wie dem barocken Zwinger oder der Frauenkirche, herausragenden Museen, wie der Gemäldegalerie Alter Meister oder dem Grünen Gewölbe, berühmten Klangkörpern, wie der Sächsischen Staatskapelle oder dem Kreuzchor, und als Wirkungsstätte weithin bekannter Kulturschaffender, zum Beispiel … - Emotionen (Wikipedia)
Emotionen ist das Debütalbum des deutschen Popsängers Joel Brandenstein. Es erschien am 31. März 2017 über das Label Starwatch Entertainment sowie in Zusammenarbeit mit Takeover MGMT. - Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie). - selbstbestimmung (Wikipedia)
Als Autonomie (altgriechisch αὐτονομία autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung des freien Willens, deren der Mensch als vernünftiges Wesen fähig ist. Ihr Gegenteil ist die Heteronomie, die Fremdbestimmung. Sie ist in der idealistischen Philosophie die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu begreifen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln. Auch wird die Existenz von Autonomie in der Ethik als ein Kriterium herangezogen, nach dem Individuen ethische Rechte zugeordnet werden können. Ein zentrales Ziel jeder philosophischen Theorie der Autonomie ist, die Eigenschaft und Fähigkeit zu bestimmen, aufgrund derer Personen in der Lage sind, ihr Leben als eigenes autonom zu führen. Nach allgemein geteilter Ansicht muss eine autonome Person zumindest in der Lage sein, eine kritische Selbstbewertung der eigenen Werte und Normen durchzuführen, wenn sie aufgrund von Kritik oder neuen Problemkonstellationen dazu aufgefordert wird. - Selbstführung (Wikipedia)
Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Zeitmanagement, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgskontrolle durch Feedback. - Teltow (Wikipedia)
Teltow ['tɛltoː], ist mit rund 28.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark. Sie liegt direkt am südwestlichen Stadtrand von Berlin. Der Ort Teltow wurde erstmals in einer Urkunde von Markgraf Otto III. im Jahr 1265 erwähnt und war 1375 auch im Landbuch Karls IV. verzeichnet. Wahrzeichen Teltows ist die in der Altstadt gelegene Stadtkirche St. Andreas, deren Ursprünge in das 12. Jahrhundert zurückreichen. Nach der Eröffnung des Teltowkanals im Jahr 1906 entwickelte sich die kleine Ackerbürgerstadt zu einer Industriestadt. Die Teltower nennen ihre Stadt selbst auch Rübchenstadt nach den Teltower Rübchen, einer seit über 300 Jahren rund um Teltow angebauten Speiserübe. Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 hat sich Teltow durch die Nähe zu Berlin zunehmend zum Industriestandort und zur beliebten Wohnstadt entwickelt. Seine Altstadt wurde zwischen 1994 und 2011 weitgehend saniert und steht seit 1997 vollständig unter Denkmalschutz.