Überwachung rund um die Uhr durch Fensterglas

7links WLAN-IP-Fenster-Kamera IPC-920

7links WLAN-IP-Fenster-Kamera IPC-920 mit 2K, 3 MP, App, Nachtsicht in Farbe, USB, www.pearl.de

– Kompakte Fenster-Kamera mit 3-MP-Sensor für hohe 2K-Auflösung
– Klare Nachtsicht in Farbe durch Black-Light-Sensor
– Automatische Aufnahme dank Personenerkennung auf microSD-Karte bis 128 GB
– Kostenlose App „ELESION“ für weltweiten Zugriff, Steuerung und mehr
– Mit integriertem Lautsprecher und Mikrofon für Gegensprech-Funktion
– Einfache Montage per Klett-Pad an Fenster, Aquarium, Vitrine, Büro-Glaswand uvm.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

2K-Bildqualität mit 3 Megapixeln: Die IP-Fenster-Kamera von 7links liefert Aufnahmen mit 3 Megapixeln durch Fensterscheiben hindurch. Die hohe Auflösung ermöglicht die Erkennung von Gesichtern und Details auch bei Zoomfunktion und eignet sich für die Überwachung von Eingangsbereichen oder Gärten.

Farbige Nachtsicht: Die Sensortechnik ermöglicht farbige Nachtsichtaufnahmen statt monochromer Bilder. Bewegungen werden auch nach Sonnenuntergang in Farbe dargestellt.

Bewegungs- und Personenerkennung: Die Kamera unterscheidet zwischen Personen und anderen Bewegungen wie wehenden Blättern. App-Benachrichtigungen erfolgen ausschließlich bei erkannten Personen, wodurch Fehlalarme reduziert werden.

Fernzugriff per App „ELESION“: Die App „ELESION“ bietet weltweiten Zugriff auf Livebilder und Aufzeichnungen. Einstellungen lassen sich anpassen und der Kamerazugriff mit mehreren Nutzern teilen. Die Personenerkennung löst automatische Benachrichtigungen aus.

USB-Stromversorgung und Klett-Montage: Die Stromversorgung erfolgt über ein USB-Kabel für kontinuierlichen Betrieb ohne Batteriewechsel. Die Kamera wird per Klett-Pad an Fensterscheiben befestigt.

– 3-MP-Sensor für hohe 2K-Videoauflösung: 2304 x 1296 Pixel (2K 1296p) mit 15 Bildern/Sekunde
– Bildwinkel: ca. 100° Weitwinkel
– H.265-Videokompression für hohe Bildqualität bei geringem Speicherbedarf
– Einschaltbare Personenerkennung: löst die Aufnahme aus, wenn die Kamera eine menschliche Bewegung registriert
– Black-Light-Sensor für Nachtsicht in Farbe
– WiFi-kompatibel: für WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kostenlose App „ELESION“ für iOS und Android: informiert weltweit bei Bewegung vor der Kamera per Push-Benachrichtigung und zeigt Live-Bild
– Automatische Szenen-Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte gleichzeitig, zum Einschalten des Lichts bei Aktivierung der Kamera u.v.m.
– Kompatibel zum Smart-Life-System: ELESION- sowie Smart-Life- und Tuya-Geräte können auf Wunsch zu einem Smart-Home-System kombiniert werden
– 2-Wege-Kommunikation dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon
– Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (bitte dazu bestellen)
– Einfache Peel-and-Stick-Montage mit Klett-Klebepad
– Ideal für Fenster, Aquarium, Büro-Glaswand, Vitrine u.v.m.
– Stromversorgung: per USB-C (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 56 x 56 x 36 mm, Gewicht: ca. 40 g
– 2K-Fenster-Kamera IPC-920 inklusive 2x selbstklebende Klett-Pads, USB-Stromkabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung

Die 7links WLAN-IP-Fenster-Kamera IPC-920 mit 2K, 3 MP, App, Nachtsicht in Farbe und USB ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-5882-625 zum Preis von 32,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Auch als 2er-Set erhältlich:
7links 2er-Set WLAN-IP-Fenster-Kamera 2K, 3 MP, App, Farb-Nachtsicht, USB
Preis: 56,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-5883-625

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/rnpfRS3cNqd5KTk

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • 2K (Wikipedia)
    2K steht für: hauptsächlich im angelsächsischen Sprachraum die Zahl 2000 (K steht hierbei für kilo, nach griech. chílioi für tausend) 2000 (Jahr), häufiger wird jedoch Y2K verwendet 2K (Bildauflösung), für die Produktion von Kinofilmen genutzten Auflösungen der Ausbelichtung der Bilder auf Filmmaterial. Nicht zu verwechseln mit 4K2K, bei dem es sich ebenfalls um eine Abkürzung im Bereich Auflösung handelt, aber für Monitore und Bildschirme benutzt wird. 2-Komponenten-Klebstoff, ein chemisch härtender Klebstoff 2K Games, ein Vertriebslabel des Computerspiele-Publishers Take 2 Interactive mit Sitz in Novato, Kalifornien, USA 2K Australia, Tochtergesellschaft mit Sitz in Canberra, Australien 2K Boston, Tochtergesellschaft mit Sitz in Boston, Massachusetts, USA 2K Czech, Tochtergesellschaft mit Sitz in Brno und Prag, Tschechische Republik Zweierkomplement, eine Möglichkeit, negative Zahlen im Binärsystem darzustellen AeroGal, ICAO-Code der ecuadorianischen Fluggesellschaft Meteor (Höhenforschungsrakete), Meteor 2K, ein Modell der Rakete OHV 1.0 L (993 cm3) 2K, eine Variante der K-Serie-Motoren von Toyota, siehe Toyota K-Serie VW Caddy 2K, eine Modellvariante des PKW-Modells VW Caddy ein Pseudonym der Band The KLF
  • App (Wikipedia)
    App steht für: Anwendungssoftware (Application software) allgemein Mobile App, Anwendungssoftware im Bereich mobiler Betriebssysteme Webanwendung, Web-App, ein Anwendungsprogramm, das beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft bzw. dargestellt wird Progressive Web App, Symbiose aus Mobile App und Webanwendung Windows-App, mit Windows 8 eingeführte Anwendungen für die Windows-8-Modern-UI-Oberfläche App (Film), einen niederländischen Spielfilm aus dem Jahr 2013 App ist der Familienname folgender Personen: Austin App (1902–1984), US-amerikanischer Mediävist und Holocaustleugner Eduard Ernst App (1801–1862), Kreisrat in den Kreisen Biedenkopf, Erbach und Groß-Gerau Kurt App (* 1952), deutscher Künstler Manfred App (* 1948), deutscher Musikverleger Peter Wilhelm App (1803–1855), deutscher Porträt- und Historienmaler, Hofmaler in Darmstadt Rolf App (* 1953/1954), Schweizer Journalist Urs App (* 1949), Schweizer Forscher app steht für: Apma (ISO-639-3-Code), Penama-Sprache auf der Pentecost-Insel, Neue Hebriden, Vanuatu .app, Top-Level-Domain .app, häufige Dateinamenserweiterung für Applications in diversen Programmen, siehe Liste von Dateinamenserweiterungen/A APP steht für: APP Pharmaceuticals, ein US-Pharmaunternehmen Acta Palaeontologica Polonica, eine wissenschaftliche Zeitschrift Actinobacillus pleuropneumoniae, ein Bakterium, das bei Schweinen eine Lungen-Brustfell-Entzündung hervorruft Aeroperlas, eine Fluggesellschaft Africa Progress Panel, internationales Gremium zur Überwachung der Zusagen der G8-Staaten bezüglich der Entwicklung des afrikanischen Kontinents Akute-Phase-Proteine, Gruppe von körpereigenen Wirkstoffen der unspezifischen Immunantwort Alianza para el Progreso, eine peruanische Partei Alkylpolypentoside, Tenside aus pflanzlichen Ausgangsstoffen All People’s Party – mehrere Parteien Ambulante psychiatrische Pflege oder häusliche psychiatrische Fachkrankenpflege Amyloid-Precursor-Protein, ist bei der Pathogenese von Morbus Alzheimer von Bedeutung Antigua People’s Party, Partei Approach Control, ‚Anflugkontrolle‘, zuständig für die Kontrolle an- und abfliegender Flugzeuge, siehe Flugverkehrskontrolle Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische …
  • Aquarium (Wikipedia)
    Das Aquarium (von lateinisch aquarius „zum Wasser gehörig“; substantiviertes Neutrum aquarium: speziell „Wasserbehälter“, lateinisch vas aquarium) ist die am weitesten verbreitete Art des Vivariums. Meist handelt es sich bei Aquarien um Gefäße aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, die mit Wasser befüllt werden. Unter Verwendung von Fischen und wirbellosen Tieren wie Weichtieren oder auch Krebsen sowie Aquarienpflanzen und Bodenmaterialien, meist Kies oder Sand, stellt der Aquarianer (Person, die Aquarien pflegt) eine Unterwasserwelt her und erhält sie am Leben. Auf Wassertiere spezialisierte Zoos bezeichnen sich ebenfalls als Aquarien. Früher nannte man den Kellerraum in Apotheken, der zur Aufbewahrung flüssiger Arzneistoffe in Flaschen, Fässern usw. bestimmt war, „Aquarium“. In England wurde der Begriff „Aquarium“ dann verwendet, um die in den Glashäusern zur Pflege von Wasserpflanzen (aber nicht Wassertieren) aufgestellten Bassins zu bezeichnen. Der moderne Begriff des Aquariums wurde im 19. Jahrhundert üblich. Mit Aquaristik bezeichnet man Tätigkeiten, die mit dem Betrieb eines Aquariums und der Pflege der darin gehaltenen Lebewesen verbunden sind. Die Aquaristik gliedert sich in die Süßwasseraquaristik und die Meerwasseraquaristik. Diese Unterscheidung richtet sich nach dem Salzgehalt des verwendeten Wassers. Der Salzgehalt in einem Brackwasseraquarium liegt zwischen dem eines Süßwasser- und dem eines Salzwasseraquariums.
  • Büro (Wikipedia)
    Das Büro (französisch bureau, englisch office) ist ein Arbeitsplatz, an dem Verwaltungs-, Kommunikations- oder Lerntätigkeiten verrichtet werden. Je nach Zusammenhang wird das Büro auch Schreibstube, Kontor, Geschäftszimmer, Amtszimmer oder Lernzimmer genannt. Bei Rechts- und Steueranwälten wird es heute meist als Kanzlei bezeichnet. Büroarbeit sind Tätigkeiten in Büros, die größtenteils durch Informationsmanagement (Beschaffung, Verarbeitung, Informationsübertragung) gekennzeichnet sind, so dass Kommunikation heute die wichtigste Bürotätigkeit darstellt.
  • farbe (Wikipedia)
    Farbe ist ein durch das Auge vermittelter und das Gehirn aufbereiteter Sinneseindruck, der durch Licht hervorgerufen wird, genauer durch die Wahrnehmung elektromagnetischer Strahlung der Wellenlänge zwischen 400 und 780 Nanometern. Technischen Anwendungen liegt in den meisten Fällen die Farbdefinition der DIN 5033 zugrunde: „Farbe ist der Sinneseindruck, durch den sich zwei aneinandergrenzende, strukturlose Teile des Gesichtsfeldes bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem Auge allein unterscheiden lassen.“ Einfacher formuliert: Farbe ist die einzige Eigenschaft, die es erlaubt, mit dem Auge zwei strukturlose Flächen gleicher Helligkeit zu unterscheiden. Das bedeutet: Farbwahrnehmung ist ein Gebiet der Psychophysik: Es geht um physikalische Reize (Licht) und Wahrnehmung (Farbe). Die Farbwahrnehmung ist eine subjektive Empfindung, welche nicht nur durch die Art der einfallenden Lichtstrahlung, sondern auch durch die Beschaffenheit der Augen, Empfindlichkeit der Rezeptoren und den Wahrnehmungsapparat bestimmt wird. Zur Erforschung der Farbwahrnehmung wurden psychophysische Experimente an ca. 20 Personen durchgeführt. Das gemittelte Ergebnis führte 1931 zum CIE-Normvalenzsystem. Dieses System bildet die Grundlage für die meisten Farbmodelle in technischen Anwendungen. Es bildet nur wenige wesentliche Zusammenhänge ab und ist dadurch relativ einfach handhabbar. Das Thema „Farbe“ wird in vielen Fachgebieten behandelt: Es gibt hierbei z. B. psychologische, kulturelle, biologische, neurologische, medizinische und philosophische Aspekte. In der Alltagssprache werden farbgebende Substanzen ebenfalls als Farbe bezeichnet. Solche Stoffe, mit denen die Farbe von Gegenständen verändert werden kann, behandeln die Artikel Farbstoffe, Farbmittel, Anstrichmittel und Pigmente. Das Wort Farbe stammt von mittelhochdeutsch varwe „Farbe, Färbung“. In anderen Sprachen wird stärker zwischen dem Effekt Farbe („farbig“) und dem Farbmittel unterschieden, so im Englischen colour und dye (stuff) (oder pigment), oder in den romanischen Sprachen z. B. spanisch: color und teñir. Andere optische Wahrnehmungsphänomene, wie Struktur (Licht-Schatten-Wirkungen), Glanz, oder Rauheit sind vom …
  • Fenster (Wikipedia)
    Als Fenster (lateinisch fenestra) wird im Bauwesen eine Lichtöffnung in einer Wand oder im Dach eines Bauwerkes sowie deren wind- und wetterdichter Verschluss bezeichnet. Fenster dienen der Belichtung, Belüftung und der Ein- und Aussicht. Weiterhin zählen Fenster zu den ästhetischen Hauptelementen der Fassadengliederung und prägen das Design sowohl im Äußeren als auch im Inneren des Bauwerks. Historisch geht der Begriff „Fenster“ auf „kleine Tür“, „Türchen“ zurück: (altgriechisch θυρίς, diminutiv von θύρα ‚Tür‘). Die Möglichkeit, diese auch transparent zu schließen, wurde erst beginnend mit dem zweiten Jahrhundert nach Christus entwickelt. Fenster bestehen heute meist aus einem Rahmen und der gläsernen Fensterfüllung. Der Rahmen wird in eine Öffnung in einer Wand oder dem Dach eingesetzt. Die Wandöffnung wird meist durch vier Seiten gebildet: oben den Fenstersturz (oder einen Bogen), seitlich die Laibungen (manchmal außen zusätzlich gerahmt durch Faschen) und unten durch die Brüstung. Ein beweglicher Fensterflügel ermöglicht das Lüften der Innenräume. Fenster werden traditionell durch Glaser, Bautischler und spezialisierte Fensterbauer gefertigt und eingebaut.
  • IP (Wikipedia)
    Ip steht für: Ip (Beamter), Name eines hohen Beamten der Ersten Dynastie, der unter König (Pharao) Den amtierte Ip (Einheit), historisches asiatisches Flächenmaß Ip (Ort), Gemeinde im Kreis Sălaj im Kreischgebiet, Rumänien Ip ist der Familienname folgender Personen: Katherine Ip (* 1995), chinesische Tennisspielerin (Hongkong) Nancy Ip (* 1955), Hongkonger Neurowissenschaftlerin Regina Ip (* 1950), chinesische Politikerin i. p. steht für: in partibus, Namensteil von untergegangenen Bistümern, siehe Titularbischof #Bistümer in partibus intraperitoneal, anatomische Lageangabe in der Medizin IP steht für: Informationstechnologie: Internet Protocol, in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll, Grundlage des Internets IP-Adresse, als Kurzform: Adresse in Computernetzen ip ist das zentrale Programm der Programmsammlung iproute2 zur Manipulation der Netzwerkeinstellungen unter unixartigen Systemen Imperative Programmierung, Programmierparadigma Instruction Pointer, siehe Befehlszähler Elektrotechnik: Ingress Protection, die Schutzart von elektrischen Betriebsmitteln, siehe Schutzart medizinisch: Individualprophylaxe, Überbegriff für durch den Zahnarzt erbrachte prophylaktische Maßnahmen am Patienten Infect and persist, Infektionsstrategie von Viren Rechtswissenschaft: Intellectual Property, geistiges Eigentum (eines Unternehmens) Sonstiges: IP, Signatur eines deutschen Bildschnitzers im 15. Jahrhundert, siehe Monogrammist IP Immunpräzipitation, molekularbiologische Methode, bei der mittels eines Antikörpers ein Antigen aus einer Lösung konzentriert wird Indische Partij, Unabhängigkeitspartei in Niederländisch-Indien (1912–1913) Inflectional Phrase, in der Linguistik eine Kategorie des Satzes, siehe Phrase (Linguistik) #Funktionale Projektionen Infraestruturas de Portugal Integer Program, siehe Ganzzahlige lineare Optimierung #Mathematische Formulierung Integrierte Produktion, naturnahe und tierfreundliche Landwirtschaft Interactive Proof, Begriff aus der Komplexitätstheorie, siehe Interaktives Beweissystem #Komplexitätsklasse Intercept Point, Angabe bei nichtlinearen Übertragungsgliedern International Protection oder Ingress Protection, …
  • Kamera (Wikipedia)
    Eine Kamera (veraltet auch Camera) ist eine fototechnische Apparatur, die statische oder bewegte Bilder auf einem fotografischen Film oder elektronisch auf ein magnetisches Videoband oder digitales Speichermedium aufzeichnen oder über eine Schnittstelle übermitteln kann. „Kamera“ ist als Kurzbezeichnung und Synonym für Fotoapparat gebräuchlich. Der Begriff „Kamera“ leitet sich von lateinisch Camera obscura („dunkle Kammer“), der Lochkamera, ab. Durch Einfügen einer Sammellinse in das Loch konnte die Kamera verkleinert und das Bild heller und schärfer gemacht werden. Die Weiterentwicklung führte von der bildgebenden Linse, wie noch bei der „Box“, zu der mehrlinsigen Optik, dem Objektiv. Der Aufbau ist bei einer analogen Kamera oder einer Digitalkamera prinzipiell gleich. Das Bild wird von einem Objektiv auf einem Film (Analogkamera) oder auf einem elektronischen Sensor (Digitalkamera) an der gegenüberliegenden Kamerawand erzeugt. Mit dem Auslöser wird der Verschluss am Objektiv für eine sehr kurze Zeit geöffnet, sodass das Licht durch das Objektiv fallen und ein Bild aufgenommen werden kann. Auch das Auge des Menschen und der Wirbeltiere ist im Prinzip eine Kamera. Das Bild wird hier von der Linse auf der lichtempfindlichen Netzhaut an der Rückwand des Augapfels erzeugt.
  • Nachtsicht (Wikipedia)
    Nachtsicht bezeichnet: die Anpassung der visuellen Wahrnehmung an dunkle Lichtverhältnisse; siehe die Artikel Adaptation (Auge) und Rhodopsin (Sehpurpur) eine Folge der Kriminal-Fernsehserie Tatort, siehe Tatort: Nachtsicht (2017) Siehe auch: Nachtsichtgerät Nachtblindheit
  • Personenerkennung (Wikipedia)
    Gesichtserkennung bezeichnet die Analyse der Ausprägung sichtbarer Merkmale im Bereich des frontalen Kopfes, gegeben durch geometrische Anordnung und Textureigenschaften der Oberfläche. Sowohl Menschen, als auch diverse andere Spezies sind dazu in der Lage eigene Artgenossen und teilweise auch Individuen anderer Arten an den Gesichtsmerkmalen zu unterscheiden. Künstliche Intelligenz lässt sich ebenfalls so programmieren, dass sie menschliche (oder tierische) Gesichter erkennt.
  • Sicherheit (Wikipedia)
    Sicherheit bezeichnet allgemein den Zustand, der für Individuen, Gemeinschaften sowie andere Lebewesen, Objekte und Systeme frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Für Individuen und Gemeinschaften bezeichnet Sicherheit den Zustand des Nicht-bedroht-Seins der Freiheit ihrer ungestörten Eigenentwicklung in zweierlei Hinsicht: im Sinne des tatsächlichen (objektiven) Nichtvorhandenseins von Gefährdung – als Sicherheit im objektiven Sinne, sowie im Sinne der Abwesenheit von (subjektiver) Furcht vor Gefährdung – als Sicherheit im subjektiven Sinne. Der Begriff „Sicherheit“ umfasst innere wie äußere Sicherheit von Gemeinschaften und schließt – insbesondere im Fall von Staaten – die politische, militärische, ökonomische, soziale, rechtliche, kulturelle, ökologische, technische u. a. Sicherheiten in sich ein.
  • Tuya (Wikipedia)
    Ein Tafelvulkan, auch Tuya oder (isländisch) Stapi genannt, ist ein Vulkan mit einer relativ flachen und breiten Oberflächenform und sehr steilen, oft auch sehr erodierten Wänden. Er entsteht, wenn der Austritt der Lava durch einen Gletscher oder einen Eisschild erfolgt. Nach dem Abschmelzen der Eisdecke verbleibt ein steilwandiger Tafelberg, der die umgebende, meist ebene Landschaft überragt.
  • Überwachung (Wikipedia)
    Überwachung ist die zielgerichtete Beobachtung und Informationserhebung von Objekten, Personen, Personenvereinigungen oder Gegenständen durch am Geschehen unbeteiligte Dritte. Eine besondere Form der Überwachung ist die Observation. Die Überwachung von Naturphänomenen oder von Betriebsabläufen nennt man auch Monitoring. Der Begriff wird auch in einigen anderen Kontexten verwendet, er wird teilweise negativ konnotiert (zum Beispiel Überwachungsstaat).
  • USB (Wikipedia)
    Der Universal Serial Bus (USB) [ˌjuːnɪˈvɜːsl ˈsɪɹiəl bʌs] ist ein bit-serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien, wie etwa USB-Speichersticks, können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden. Vor der Einführung von USB gab es eine Vielzahl verschiedener Schnittstellentypen mit unterschiedlichsten Steckern zum Anschluss von Zubehör und Peripheriegeräten an Heim- und Personal Computer. Fast alle diese Schnittstellenvarianten wurden durch USB ersetzt, was für die Anwender Vereinfachungen mit sich brachte, die jedoch durch die Vielzahl an unterschiedlichen USB-Steckern und -Buchsen wieder teilweise relativiert wurden. USB wurde 1996 mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 12 Mbit/s als USB 1.0 eingeführt. Im Jahr 2000 ist Version USB 2.0 mit 480 Mbit/s spezifiziert worden. Bei dem 2014 eingeführten Standard USB 3.1 Gen 2 beträgt die maximale Brutto-Datenübertragungsrate für SuperSpeed+ 10 Gbit/s. 2017 wurde USB 3.2 mit einer Übertragungsrate bis zu 20 Gbit/s spezifiziert. Trotz des Begriffs „Bus“ in der Bezeichnung „Universal Serial Bus“ verwendet USB eine Baum-Topologie mit dem Root-Hub als Wurzel.
  • Vitrine (Wikipedia)
    Als Vitrine (von lat. vitrum, „Glas“) bezeichnet man einen Behälter, der mindestens auf einer Seite eine Glaswand (von französisch vitre, ‚Glas‘; lateinisch vitreum, ‚Glas‘) oder aber einen Glasdeckel besitzt und damit den Blick auf die im Inneren aufbewahrten Gegenstände erlaubt. Eine synonyme deutsche Bezeichnung für die Vitrine ist der Schaukasten. Die Funktion des Schutzbehälters besteht in der Regel darin, ausgewählte und oft anspruchsvoll präsentierte Gegenstände für Ausstellungszwecke einzusetzen. Der Schutzzweck zielt darauf, das Ausstellungsgut vor unerlaubtem Zugriff, Beschädigung durch unbeabsichtigte mechanische Einflüsse, schädigenden Klimaeinflüssen, Staub und übermäßiger Lichtstrahlung zu bewahren. Spezialvitrinen können für herausragende Einzelobjekte oder aber für Objektgruppen hergestellt werden. In öffentlichen Institutionen wie etwa den Museen bilden sie den zentralen Teil von Ausstellungsinstallationen. Behörden aller Art benutzen Wandvitrinen für die Veröffentlichung amtlicher Mitteilungen. Damit vergleichbar sind die Wandkästen von Vereinigungen, die für den Anschlag von Nachrichten an die Mitglieder oder im besonderen Fall der Fahnen- und Trophäenkästen der repräsentativen Aufbewahrung ausgewählter Objekte aus dem Besitz der Institution dienen. Im Bereich der Privatwirtschaft haben Vitrinen eine große Bedeutung bei der Präsentation von Verkaufsobjekten und Produktmustern. Anders als Schaufenster befinden sich diese im Inneren eines Ladengeschäfts und dienen dem Schutz und der Präsentation der Auslage. Vitrinen gewährleisten einen Schutz vor Infektionen (z. B. durch Niesen), haben häufig auch klimatische Eigenschaften wie bei einer Kühlvitrine oder einer Heißen Theke als Bain-Marie. Formal sind die mobilen Vitrinen von fest am Boden verankerten und solchen mit einem Bauwerk verbundenen Ausstellungseinrichtungen zu unterscheiden. Ihre Konstruktion kann Sockel von unterschiedlichem Material und integrierte Beleuchtungseinrichtungen umfassen. Der enthaltene Schauraum von beliebiger Größe kann ganz oder nur teilweise aus Glaswänden bestehen. Schaukästen können mit Sicherungen verschiedener Art ausgestattet sein, um den Diebstahl der …
  • WLAN (Wikipedia)
    Wireless Local Area Network [ˈwaɪəlɪs ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (englisch für drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN [ˈweːlaːn] – Schreibweise laut Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Technisch bezeichnen WLAN und Wi-Fi zwei verschiedene Dinge: WLAN bezeichnet das Funknetzwerk, Wi-Fi hingegen die Zertifizierung durch die Wi-Fi Alliance anhand des IEEE-802.11-Standards. Im Gegensatz zum Wireless Personal Area Network (WPAN) haben WLANs größere Sendeleistungen und Reichweiten und bieten im Allgemeinen höhere Datenübertragungsraten. WLANs stellen Anpassungen der Schicht 1 und 2 des OSI-Referenzmodells dar, wohingegen in WPANs z. B. über eine im Netzwerkprotokoll vorgesehene Emulation der seriellen Schnittstelle und PPP beziehungsweise SLIP eine Netzverbindung aufgebaut wird. Bei WLAN wird heute meist das Modulationsverfahren OFDM verwendet. In diesem Artikel werden vorrangig die lizenzfreien Standards und Frequenzbänder behandelt.
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