Das innovative Label Lian Original steht im Finale des German Brand Awards und setzt neue Impulse für modernen Luxus.

Brand Award 2026: Design-Sensation aus Liechtenstein

Sensation aus Liechtenstein: Lian Original jagt den Brand Award 2026!

VADUZ, LIECHTENSTEIN – 20. Januar 2026 – Es ist die Bestätigung einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte am Wirtschaftsstandort Liechtenstein: Die Luxusmarke Lian Original wurde offiziell für den German Brand Award 2026 nominiert. Damit erreicht das Unternehmen aus Vaduz im zehnten Jubiläumsjahr des renommierten Preises die Endrunde eines der wichtigsten Wettbewerbe für exzellente Markenführung im deutschsprachigen Raum.

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Der German Brand Award, verliehen vom Rat für Formgebung, gilt in der Industrie als die ultimative Benchmark für Markenstärke. Er ehrt jene Akteure, die durch eine unverwechselbare Identität und wegweisende Markenkommunikation die Branche prägen. Dass die Wahl der Expertenjury erneut auf Lian Original fiel, unterstreicht die gewachsene internationale Relevanz und die Design-Exzellenz des Labels aus dem Fürstentum.

Im Zentrum der Nominierung steht die konsequente Weiterentwicklung der Markenphilosophie, für die Lian Original weltweit geschätzt wird. Während sich der Luxusmarkt im Wandel befindet, setzt die Marke aus Vaduz weiterhin Massstäbe durch ihr bereits etabliertes Made-to-Order-Modell. Die Verbindung von höchster italienischer Handwerkskunst mit einer bedarfsgerechten Produktion ohne Lagerbestände gilt heute als Vorzeigemodell für die gesamte Branche.

CEO Lian Ospelt sieht in der Nominierung einen Meilenstein: Wir verstehen diese Nominierung als Bestätigung unserer langfristigen Strategie. Dass unser Qualitätsanspruch am Standort Vaduz in einem so hochkarätigen Umfeld wie dem German Brand Award Anerkennung findet, festigt unsere Positionierung im globalen High-End-Segment. Es ist ein Erfolg, der zeigt, dass Liechtenstein als Heimat exklusiver Marken heute international präsenter ist denn je.

Neben der ästhetischen Komponente würdigte die Jury den ganzheitlichen Ansatz der Markenführung. Lian Original hat es geschafft, die Brücke zwischen exklusivem Produkt und digitaler Community-Partizipation perfekt zu schlagen. Der markentypische Luxury-with-a-Purpose-Ansatz, bei dem die Kunden aktiv über soziale Projekte mitentscheiden, gilt als wegweisend für die Kundenbindung im 21. Jahrhundert.

Der Entscheidungsprozess des Rates für Formgebung gilt als einer der anspruchsvollsten der Welt. Die unabhängige Jury besteht aus führenden Markenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die finale Preisverleihung findet am 25. Juni 2026 in Berlin statt und bringt die Elite der europäischen Markenlandschaft zusammen. Für Lian Original bedeutet die Nominierung bereits jetzt den endgültigen internationalen Durchbruch und einen Sieg für die Innovationskraft des Standorts Liechtenstein.

Lian Original ist eine im Luxussegment international etablierte Marke mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein. Unter der Leitung von CEO Lian Ospelt setzt das Unternehmen regelmässig Impulse durch die Verschmelzung von traditioneller italienischer Handwerkskunst und modernsten digitalen Community-Strukturen. Bekannt für sein kompromissloses Made-to-Order-Prinzip, steht Lian Original für einen exklusiven Lebensstil, der soziale Verantwortung und ökologische Weitsicht als Kernwerte definiert. Weitere Informationen unter: https://lianoriginal.com

Kontakt
Lian Original
Lian Ospelt
Toniäulestrasse 3
9490 Vaduz
+423 220 23 00
0e76886866520b66f8303aec3c94598e1024f6ca
https://lianoriginal.com/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • designpreis (Wikipedia)
    Designpreise sind Auszeichnungen im Bereich des Design und der Angewandten Kunst. Sie werden meist in Form eines Wettbewerbs ausgeschrieben oder von öffentlichen Stellen für besondere künstlerische Leistungen vergeben. Sie zeichnen hervorragend gestaltete Produkte der Designer und Unternehmen mit dotierten und undotierten Preisen aus. Die Grenzen zwischen einem Designpreis, Kunstpreis und Preis für Kunsthandwerk sind fließend.
  • Exzellenz (Wikipedia)
    Exzellenz (lat. excellens ‚hervorragend, ausgezeichnet‘) steht für: Exzellenz (Titel), eine Anrede bzw. den Titel von Personen Exzellenz (Wissenschaft), ein Konzept der Spitzenleistung in gewissen Fachbereichen Siehe auch: Exzellenzinitiative, ein ehemaliges Förderprogramm in Deutschland Exzellenzstrategie, ein Förderprogramm in Deutschland
  • innovation (Wikipedia)
    Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen.
  • Liechtenstein (Wikipedia)
    Liechtenstein [ˈlɪçtn̩ˌʃtaɪ̯n] (amtlich Fürstentum Liechtenstein) ist ein Binnenstaat im Alpenraum Mitteleuropas und der sechstkleinste Staat der Erde. Laut seiner Verfassung ist es ein Fürstentum, das als konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage organisiert ist. Das Haus Liechtenstein stellt den Landesfürsten; die Souveränität ist gleichermassen zwischen Fürst und Volk geteilt. Der Alpenrhein bildet im Westen die Grenze zwischen den Alpenländern Liechtenstein und Schweiz; im Osten grenzt das Fürstentum an Österreich. Der Staat ist in zwei Wahlkreise und elf Gemeinden gegliedert. Hauptort und Fürstensitz ist Vaduz. Der flächengrösste Ort ist Triesenberg, der bevölkerungsreichste Ort Schaan. Die zusammengewachsenen Orte Schaan, Vaduz und Triesen bilden zusammen eine Agglomeration mit etwa 17'300 Einwohnern. Der stark kultivierte Norden (Unterland) und der weniger bewirtschaftete Süden (Oberland) charakterisieren die Landschaft des Fürstentums. Liechtenstein ist mit 40'032 Einwohnern der kleinste Staat im deutschen Sprachraum. Amtssprache ist Deutsch (Genaueres unten). Die im Alltag gesprochenen liechtensteinischen Mundarten gehören dem Alemannischen an. Der Ausländeranteil beträgt rund 34 Prozent. Das 1719 entstandene Fürstentum war bis 1806 ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reichs. Anschliessend wurde es Mitglied des Rheinbunds und ab 1815 des Deutschen Bundes und erlangte so die Souveränität. Wegen der Verbindungen der Landesfürsten zur Habsburgermonarchie lehnte sich Liechtenstein bis 1919 an Österreich an. Seit 1923 ist das Land über einen Zollvertrag verwaltungsmässig und wirtschaftlich eng mit der angrenzenden Schweiz verbunden. Damals wurde auch der Schweizer Franken als liechtensteinisches Zahlungsmittel eingeführt. Wirtschaftlich wirkten sich diese Schritte sehr positiv aus, ein starker Aufschwung Liechtensteins setzte aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Liechtenstein hat eine der höchsten Industriequoten der Welt mit rund 41 Prozent der Bruttowertschöpfung aus der Industrie und dem warenproduzierenden Gewerbe. Wie die Schweiz ist Liechtenstein Mitglied der Vereinten Nationen (UNO) und der …
  • Markenführung (Wikipedia)
    Unter Markenführung oder Markenmanagement (englisch brand management), ursprünglich: Markentechnik, versteht man den Aufbau und die Weiterentwicklung einer Marke im Zeitverlauf. Hauptziel der Markenführung ist es, die eigene Leistung vom Angebot der Wettbewerber abzugrenzen und sich über die eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen spürbar von den Konkurrenten zu differenzieren. Dahinter steht die Erkenntnis der Werbepsychologie, dass eine Marke einen höheren Wiedererkennungswert hat und der Verbraucher mit einer Marke charakteristische Eigenschaften, Attribute oder Leistungen verbindet. Dadurch soll die Marke dem Verbraucher zu mehr Orientierung unter den Angeboten verhelfen und Vertrauen ausstrahlen. Durch die Entwicklung und Führung einer Marke verspricht sich ein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, der sich durch einen höheren Marktanteil und einen höheren Gewinn auszahlen soll. Eine Marke wird heute oft auch monetär in Form eines Markenwertes dargestellt, der dem Vermögen des Unternehmens zugerechnet wird. Ziel der Markenführung ist es dann, durch geeignete Maßnahmen eine Steigerung dieses Markenwertes und damit des Unternehmenswertes zu erreichen. Eine Marke bietet durch die Möglichkeit des Markentransfers auch die Möglichkeit, Produkte anderer Hersteller unter der eigenen Marke zu vertreiben. Man spricht hier auch von einer „Markenerweiterung“ oder „Brand Extension“. Falls eine Markenlinie erweitert wird, spricht man von einer „Line Extension“ oder „Produktlinienerweiterung“. Die Markenführung wird zunehmend auch Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtungen, die einerseits Funktionen und Prozesse wirtschaftlicher Kommunikationsmaßnahmen erkennen wollen, andererseits aber auch deren Optimierung zum Ziel haben. Solche Untersuchungen finden vor allem im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und der Kommunikationswissenschaft statt, aber auch kulturwissenschaftliche und sprachwissenschaftliche Ansätze widmen sich diesem Thema. Das Konzept der „identitätsorientierten Markenführung“, welche den Fokus auf die Markenidentität setzt, ist ein Konzept, das insbesondere für das Markenmanagement professioneller Sportvereine geeignet ist. In der Theorie stellt die …
  • Rat für Formgebung (Wikipedia)
    Der Rat für Formgebung (englisch German Design Council) ist eine juristische Person in der Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung und arbeitet als Interessenvertretung für designorientierte Unternehmen. Er hat über 300 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, Design, Verbände und Institutionen.
  • Vaduz (Wikipedia)
    Vaduz (ausgesprochen [faˈdʊt͡s], im Ortsdialekt [faˈdot͡s]) ist der Hauptort des Fürstentums Liechtenstein. Die Gemeinde im Oberland ist die Residenz des Fürsten sowie der Sitz der Staatsregierung, des Landtags und aller Gerichte. Überdies ist es der Sitz des römisch-katholischen Erzbistums gleichen Namens. Besonders bekannt ist Vaduz in seiner Eigenschaft als internationaler Finanzplatz. Die Gemeinde hat sechs Exklaven und ist somit eine siebengeteilte Verwaltungseinheit.
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