Der Frankfurter Impact-Investor sichert sich über 25 Prozent an der Algene Holding SE durch einen Aktientausch und baut damit sein nachhaltiges Investmentportfolio weiter aus.
FRANKFURT AM MAIN, DE / ACCESS Newswire / Deutsche Nachhaltigkeit AG, firmierend unter dem aktuellen rechtlichen Namen DN Group AG (ISIN: DE000A3DW408), hat den Erwerb von 28 Millionen Aktien an der Algene Holding SE zum Kaufpreis von 105 Millionen Euro bekannt gegeben. Mit dieser Transaktion vollzieht das Unternehmen einen der bedeutendsten Deals des Jahres 2025. Deutsche Nachhaltigkeit AG wird durch diese Investition eine Beteiligung von über 25 Prozent an der Algene Holding SE erhalten und bekräftigt damit ihr Engagement für den Aufbau eines diversifizierten Portfolios wachstumsstarker Unternehmen.
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Portfolioerweiterung durch Aktientausch
Der Frankfurter Impact-Investor hat die Transaktion als Aktientauschvereinbarung strukturiert und demonstriert damit einen innovativen Ansatz bei der Kapitalallokation. Die Begleichung des Kaufpreises von 105 Millionen Euro erfolgte durch den Verkauf von 30 Millionen Aktien an der More Impact AG an die Verkäuferin der Algene Holding SE Aktien. Ein solcher nicht-barer Ausgleich ermöglicht dem Unternehmen, seine Portfoliozusammensetzung zu optimieren und gleichzeitig eine substanzielle Position in einer neuen Investitionsmöglichkeit zu erwerben.
Die Algene Holding SE hat die erworbenen Aktien im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung über 70 Millionen Euro geschaffen. Die Kapitalerhöhung wurde gegen Einbringung von 100 Prozent der Aktien an der Algene International AG durchgeführt, wodurch eine gestärkte Unternehmensstruktur innerhalb der Algene-Gruppe entsteht.
Diversifikation und Risikomanagement
Unsere Akquisition spiegelt einen disziplinierten Ansatz zur Portfoliodiversifizierung und nachhaltigen Wertschöpfung wider“, erklärt Ole Nixdorff, CEO der Deutsche Nachhaltigkeit AG. Eine bedeutende Beteiligung an der Algene Holding SE zu sichern und gleichzeitig unsere Position bei der More Impact AG zu optimieren, ermöglicht uns, unser Portfolio aktiv zu steuern und Risiko mit Renditepotenzial für unsere Investoren auszubalancieren.“
Das Unternehmen hat seine Absicht bekundet, ein diversifiziertes Investmentportfolio aufzubauen, das die Abhängigkeit von einzelnen Beteiligungen reduziert. Größere Stabilität für Investoren resultiert aus diesem Ansatz, insbesondere für diejenigen, die an den Unternehmensanleihen des Hauses partizipieren.
Solide Finanzbasis für weiteres Wachstum
Deutsche Nachhaltigkeit AG geht aus einer Position finanzieller Stärke in das Jahr 2026. Das Eigenkapital belief sich Mitte 2025 auf rund 288,51 Millionen Euro bei einer Eigenkapitalquote von 88 Prozent. Jüngste Portfoliotransaktionen haben das Eigenkapital auf etwa 367 Millionen Euro angehoben und die Eigenkapitalquote auf über 90 Prozent gesteigert.
Unsere starke Bilanz ermöglicht es uns, attraktive Investitionsmöglichkeiten zu verfolgen und gleichzeitig die finanzielle Stabilität zu wahren, die unsere Aktionäre und Anleihegläubiger erwarten“, ergänzt Nixdorff. Komplexe Transaktionen durchzuführen, die Wert über unser gesamtes Portfolio schaffen, bleibt eine Kernkompetenz, wie die Algene-Transaktion zeigt.“
Engagement für transparente Investorenkommunikation
Das Unternehmen hat die Bekanntmachung gemäß Artikel 17 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) veröffentlicht und unterstreicht damit sein Engagement für transparente und zeitnahe Kommunikation mit den Kapitalmärkten. Eine umfassende Offenlegung wesentlicher Transaktionen stellt sicher, dass Investoren Zugang zu relevanten Informationen für ihre Anlageentscheidungen haben.
Ausblick auf 2026
Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf die Identifizierung und Durchführung von Investitionen in Unternehmen mit starkem Wachstumspotenzial und Kapitalmarktreife. Der Erwerb der Algene Holding SE erweitert das Netzwerk und schafft neue Möglichkeiten für Portfoliosynergien.
Mit dieser bedeutenden Transaktion das Jahr 2025 abzuschließen, positioniert uns gut für weiteres Wachstum im kommenden Jahr“, resümiert Nixdorff. UnserImpact-Investing-Ansatz zieht weiterhin das Interesse von Investoren an, die sowohl finanzielle Renditen als auch ein sinnvolles Portfolioengagement in zukunftsorientierten Sektoren suchen. Wir freuen uns darauf, unsere Aktionäre über weitere Entwicklungen im Jahr 2026 zu informieren.“
Über die Deutsche Nachhaltigkeit AG
Deutsche Nachhaltigkeit AG, firmierend unter dem aktuellen rechtlichen Namen DN Group AG, ist ein führender Impact-Investor mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen investiert in Beteiligungen, die sowohl finanzielle Erträge als auch positive ökologische und soziale Auswirkungen erzielen. Mit strengen ESG-Kriterien und einem Fokus auf messbare Ergebnisse in Sektoren wie erneuerbare Energien, Gesundheitswesen, nachhaltige Mobilität und innovative Technologien unterstützt das Unternehmen auch nachhaltige Kapitalmarkttransaktionen und organisiert die International Impact Forum-Reihe zur Förderung des Dialogs in der nachhaltigen Finanzwelt.
Contact: Deutsche Nachhaltigkeit AG Frankfurt am Main, Deutschland
E-Mail: info@dn-ag.com
www.linkedin.com/company/deutsche-nachhaltigkeit-ag/
SOURCE: DN Deutsche Nachhaltigkeit AG
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
DN Deutsche Nachhaltigkeit AG
Axel Mühlhaus
Opern Turm, Bockenheimer Landstraße 2-4
60306 Frankfurt am Main
Deutschland
email : dn@edicto.de
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- Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (Wikipedia)
Ein Unternehmen (oder eine Unternehmung), auch Firma genannt, ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen und Privathaushalte werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft aggregiert. Dagegen gehören zum Aggregat des öffentlichen Sektors öffentliche Unternehmen, Staatsunternehmen, Körperschaften des Privatrechts und Anstalten des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen); sie stellen eine Mischform dar und unterliegen – wie auch Vereine – meist dem Kostendeckungsprinzip. In Deutschland gibt es rund drei Millionen umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, etwa zwei Drittel davon sind Einzelunternehmen.