Viele Fachexperten kämpfen jahrelang mit Anspannung beim Sprechen. Tim Christopher Gasse zeigt, wie gezieltes Training Sicherheit und Leichtigkeit schafft.
Viele Menschen funktionieren im Beruf – aber sie sprechen nicht frei.
Sie präsentieren, führen Gespräche, übernehmen Verantwortung. Und doch ist da diese konstante innere Anspannung. Vor Meetings. Vor Präsentationen. Vor jedem Moment, in dem sie sichtbar werden müssen.
Lampenfieber verschwindet bei vielen nicht nach den ersten Berufsjahren. Es bleibt. Teilweise über Jahrzehnte. Nicht, weil diese Menschen ungeeignet wären, sondern weil sie nie gelernt haben, mit Sprache sicher umzugehen.
„Viele Fachexperten glauben, Nervosität sei Teil ihrer Persönlichkeit“, sagt Rhetoriktrainer Tim Christopher Gasse. „In Wahrheit ist sie oft das Ergebnis von fehlendem Training.“
In einer Arbeitswelt, in der fachliche Exzellenz selbstverständlich geworden ist, entscheidet Kommunikation über Wirkung. Wer Inhalte nicht klar strukturiert, wer sich sprachlich nicht sicher fühlt oder unter Druck verkrampft, wird schnell übersehen – unabhängig von Kompetenz oder Erfahrung.
Besonders Fachexperten leiden darunter. Sie tragen Wissen, Verantwortung und oft hohe Erwartungen. Gleichzeitig fehlt ihnen ein Raum, um Kommunikation wirklich zu trainieren. Nicht theoretisch, sondern kontinuierlich und praxisnah.
Das Ergebnis: Daueranspannung, Selbstzweifel, Rückzug.
Viele sprechen – aber nicht mit Leichtigkeit.
Viele führen – aber nicht mit innerer Ruhe.
Tim Christopher Gasse arbeitet seit Jahren mit Menschen, die genau das verändern wollen. Sein Fokus liegt nicht auf kurzfristigen Effekten oder Bühnentechniken, sondern auf nachhaltiger Sicherheit im Sprechen. Ziel ist es, Anspannung abzubauen, Struktur zu schaffen und Kommunikation so zu trainieren, dass sie sich natürlich anfühlt.
„Leichtigkeit entsteht nicht durch Mut, sondern durch Wiederholung“, so Gasse. „Wer regelmäßig trainiert, muss sich nicht überwinden – er kann sich zeigen.“
Rhetorik wird damit zu mehr als einer Fähigkeit. Sie wird zu einer Form von Selbstführung. Und zu einer Voraussetzung für berufliche Wirksamkeit in einer Zeit, in der Sichtbarkeit kein Zufall mehr ist.
Tim Christopher Gasse ist Coach für Rhetorik, Kommunikation und Führung in Hannover.
Er unterstützt Führungskräfte, Unternehmer:innen und Teams dabei, klarer zu kommunizieren, überzeugend aufzutreten und wirksam zu führen – in Präsentationen, Meetings und anspruchsvollen Gesprächssituationen.
Der Fokus liegt auf moderner Business-Kommunikation, rhetorischer Wirkung, souveränem Auftreten sowie wertschätzender Führung. Ob Einzelcoaching, Führungskräfteentwicklung oder Kommunikationstraining für Unternehmen: Die Arbeit ist praxisnah, individuell und strategisch fundiert.
Coaching & Training in Hannover und bundesweit.
Kontakt
Tim Christopher Gasse Coaching & Consulting
Tim Christopher Gasse
Gehägestraße 20 G
30655 Hannover
08008811180

http://www.timchristophergasse.de
- Lampenfieber (Wikipedia)
Unter Lampenfieber versteht man allgemein eine starke Aufregung oder Angst vor einem öffentlichen Auftritt, begleitet von Anspannung, Nervosität und Stress. Sie kann den Schauspieler vor dem Bühnenauftritt, den darstellenden Künstler, den Musiker, den Prüfling vor einer Prüfung, den Kandidaten vor seinem Vorstellungsgespräch oder den Sportler vor dem Wettkampf betreffen. Kamera- und Mikrofonangst sind dem Lampenfieber eng verwandt. In einem noch weiteren Sinne versteht man unter Lampenfieber auch die Anspannung eines Menschen, der eine nicht-künstlerische Leistung in einer Situation erbringen will, in der er vermehrter sozialer Aufmerksamkeit begegnet, z. B. bei einem Referat die mögliche Sprechangst, bei einem gesellschaftlichen Anlass oder beim Sport die sogenannte „Vorstartangst“. Weil Lampenfieber untrennbar mit der Erwartung verknüpft ist, dass die Qualität dieser Leistung bzw. des Auftritts vom Publikum beurteilt wird, ist der Übergang zur Prüfungsangst fließend. Dies gilt besonders für Teilnehmer beim Casting sowie bei Berufskünstlern, die sich während ihrer Arbeit gegen eine starke Konkurrenz behaupten müssen. In der psychologischen Forschung versammelt „Lampenfieber“ unter dem Begriff performance anxiety diverse Formen von Anspannung und Angst vor dem Auftritt. Es kann als eine Untergruppe der sozialen Angststörungen gesehen werden. Dagegen bezieht sich die berufsspezifische Ratgeberliteratur einhellig auf „Lampenfieber“, wobei die Autoren meist zwischen zwei verschiedenen Formen des Lampenfiebers unterscheiden: einem positiven Lampenfieber und einem „negativen“ Lampenfieber („Auftrittsangst“, „Podiumsangst“, „Vorstartangst“). „Positives“ Lampenfieber kann sich als Eustress leistungssteigernd auswirken, indem verschiedene Hormone zu einer sogenannten „Erhöhung der Betriebstemperatur“ führen. Ein Beispiel hierfür ist der sogenannte „Adrenalinkick“. „Negatives“ Lampenfieber hingegen wird als Zustand krankhafter Erregung beschrieben, was sich eher leistungsmindernd auswirkt.