BusinessCode startet Informationskampagne
Ausgewählte Inhalte zu Logistik- und Industrieprozessen geben Unternehmen Orientierung in einem zunehmend komplexen technologischen Umfeld.
Bonn, 13.01.2026 – Die BusinessCode GmbH richtet ihren Blick verstärkt nach außen und startet eine Informationskampagne, mit der das Unternehmen zentrale Zukunftsfragen der Logistik und industrieller Prozessgestaltung adressiert. Ziel ist es, den Dialog mit Entscheiderinnen und Entscheidern aus Industrie, Logistik und IT aktiv zu fördern und bestehende Expertise zur Verfügung zu stellen.
Im Mittelpunkt der Kampagne stehen praxisnahe Inhalte. BusinessCode greift bestehende Fragestellungen aus dem Unternehmensalltag auf und ordnet technologische Entwicklungen verständlich und anwendungsbezogen ein. Thematisch reicht das Spektrum von Prozessoptimierung über digitale Produktions- und Logistikprozesse, der intelligenten Verzahnung von Industrie- und Logistikdaten und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz.
„Uns geht es um Substanz, mit der wir zum Nachdenken anregen wollen“, betont BusinessCode CEO Martin Schulze. „Wir möchten Erfahrungen teilen, Entwicklungen einordnen und zeigen, wie Unternehmen ihre Prozesse nachhaltig und zukunftsfähig gestalten können. Die Qualität der Inhalte steht klar im Vordergrund.“
Ein zentraler Baustein der Informationskampagne ist eine Fachveranstaltung am 15. April im Deutschen Museum Bonn, bei der ausgewählte Themen vertieft aufgegriffen und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert werden. Ergänzend plant BusinessCode mehrere Webinare, die einzelne Fragestellungen gezielt aufgreifen und Raum für fachlichen Austausch bieten.
Mit der Informationskampagne positioniert sich BusinessCode bewusst als kompetenter Gesprächspartner, der technologische Entwicklungen nicht nur beherrscht, sondern auch im Kontext der Anwendungsmöglichkeiten einordnet. „Die praxisnahe Vermittlung zukunftsrelevanter Inhalte mit dem Anspruch, Orientierung in einem zunehmend komplexen Umfeld zu geben, ist uns ein wichtiges Anliegen“, so Schulze.
Den Auftakt der Kampagne bildet das Webinar „Future Ready – Zukunftstrends in der Logistik“, das am 9. Februar 2026 von 15.30 – 16.00 Uhr stattfindet. Im Fokus steht die Frage, welche Entwicklungen die Logistik von morgen prägen und welche konkreten Handlungsimpulse sich daraus bereits heute für Unternehmen ergeben. Mischa Wittek und Martin Schulze geben praxisnahe Einblicke, ordnen aktuelle Trends ein und liefern Denkanstöße für Entscheider. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Seit über 25 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen „made in Bonn“. Mehr als 20.000 Anwenderinnen und Anwender weltweit arbeiten täglich mit Software des Unternehmens. Nähe, Erreichbarkeit und das Know-how des erfahrenen Teams prägen die Arbeitsweise von BusinessCode ebenso wie die enge Zusammenarbeit mit den Kunden.
Das Unternehmen verfügt über ein breites Kundenportfolio in der Logistik, unter anderem DHL Express, Hellmann Worldwide Logistics und Aramex, und hat sich damit ein einzigartiges Branchenwissen aufgebaut.
Die hauseigene BCD-Suite bildet das Fundament individueller, auf Kunden-anforderungen abgestimmter Lösungen. Mit ihr entwickelt BusinessCode Software, die Prozesse vereinfacht, Transparenz schafft und Effizienz steigert.
Durch die strategische Kooperation mit der FEST GmbH stärkt BusinessCode sein Portfolio und erweitert seine Kompetenzen in der Industrieautomation, ein weiterer Schritt in Richtung eines MES, um Kunden aus Logistik und Produktion zukunftssichere IT-Lösungen zu bieten.
Seit dem Management-Buy-Out 2020 liegt die unternehmerische Verantwortung bei zehn aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
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- Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - Industrie (Wikipedia)
Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern. - Informationskampagne (Wikipedia)
Eine Kampagne ist eine zeitlich befristete Aktion mit einem definierten Ziel, das durch geplantes und koordiniertes Zusammenwirken mehrerer Personen oder Akteure zu erreichen versucht wird. Der Begriff wird oft im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit verwendet (Pressekampagne, Medienkampagne, Wahlkampagne, Werbekampagne, Hetzkampagne), aber auch in vielen anderen Bereichen (z. B. Erntekampagne, Impfkampagne, Grabungskampagne, Messkampagne, Ideenkampagne). Das französische Wort campagne „Ebene“ (von lateinisch campus „flaches Feld“) wurde im 19. Jahrhundert mit der Bedeutung „Feldzug“ in die deutsche Sprache übernommen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in der Kaufmannssprache die weitere Bedeutung „Geschäftszeit“, „Saison“. Auf den heutigen Gebrauch, insbesondere im Bereich Werbung und Marketing, hat das englische campaign eingewirkt. - Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
Künstliche Intelligenz (KI), englisch artificial intelligence, daher auch artifizielle Intelligenz (AI), bezeichnet im weitesten Sinne computerbasierte Systeme, die ihre (virtuelle oder reale) Umgebung analysieren können, um daraus relevante Informationen zu abstrahieren, welche sie nutzen, um Entscheidungen zu treffen, die ihre Chance erhöhen, definierte Ziele zu erreichen. Damit unterscheiden sich KI-gestützte Systeme von regelbasierten Systemen ohne Fähigkeit zur eigenständigen Anpassung ihres Verhaltens, die ausschließlich fest vorgegebene Anweisungen ausführen. KI ist außerdem die Bezeichnung für das Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Entwicklung und Erforschung von Software und Methoden befasst, die besagte Systeme hervorbringen. Die KI als Forschungsfeld befasst sich in diesem Zusammenhang beispielsweise mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen sowie der Formalisierung von Bewusstsein und Kreativität. Der Begriff ist schwierig zu definieren, da es verschiedene Definitionen von Intelligenz gibt. Mit der Zeit haben sich viele Bereiche zu den Methoden der KI entwickelt. Weiterhin wird unterschieden, welche Probleme mit den Methoden der KI beschrieben werden. Dabei entstanden zwei Bereiche: schwache KI und starke KI. Hier lassen sich viele Kategorien bilden und der wissenschaftliche Diskurs ist noch nicht sehr weit in der Zuordnung von Themen zu den Arten der Probleme. Der ingenieurwissenschaftliche Teil der Informatik befasst sich damit, wie solche Systeme realisiert werden können. Beispiele dafür sind Multiagentensysteme, Expertensysteme, Transformer oder serviceorientierte Architekturen. - Logistik (Wikipedia)
Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine betriebliche Funktion in Wirtschaftssubjekten, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personenströmen befasst. - Prozessoptimierung (Wikipedia)
Die Prozessoptimierung dient in Wirtschaftssubjekten dazu, die Effizienz und die Effektivität bestehender Arbeits-, Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen kontinuierlich zu verbessern.