Immer mehr Frauen entscheiden sich heute bewusst spät für ein Kind. Doch ab 40 sinkt die Fruchtbarkeit deutlich, und viele erfahren das erst, wenn bereits wertvolle Zeit vergangen ist.
Madrid, Januar 2026. Immer mehr Frauen entscheiden sich heute bewusst spät für ein Kind. Doch ab 40 sinkt die Fruchtbarkeit deutlich, und viele erfahren das erst, wenn bereits wertvolle Zeit vergangen ist. Welche realistischen Chancen gibt es noch? Und wie kann moderne Reproduktionsmedizin helfen?
Späte Mutterschaft: die biologische Realität ab 40
_“Ab dem 40. Lebensjahr ist im Durchschnitt nur etwa eine von fünf Blastozysten genetisch intakt, also chromosomal gesund (euploid)“_, erklärt Dr. Katharina Spies, Reproduktionsmedizinerin und ärztliche Direktorin der Klinik Vida Fertility, die seit fast 15 Jahren täglich mit deutschen Patientinnen dieser Altersgruppe arbeitet.
Das bedeutet in der Praxis: Selbst Embryonen mit guter morphologischer Qualität haben häufig chromosomale Veränderungen, die eine Einnistung oder eine gesunde Entwicklung unmöglich machen.
Was ist PGT-A und warum ist es ab 40 so wichtig?
Das PGT-A (Präimplantationsdiagnostik zur Analyse der Chromosomen) ist ein genetisches Verfahren, bei dem Embryonen vor dem Transfer untersucht werden. Ziel ist es, ausschließlich Embryonen mit vollständigem und korrektem Chromosomensatz auszuwählen.
Gerade ab 40 ist diese Methode entscheidend. Ohne PGT-A werden häufig Embryonen transferiert, die biologisch keine Chance auf eine Schwangerschaft haben.
_“Ohne diese Analyse erleben viele Frauen mehrere erfolglose Transfers hintereinander. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern vor allem emotionale Kraft“_, betont Dr. Spies.
In Deutschland ist die PID nur in sehr begrenzten Ausnahmefällen erlaubt. In Spanien hingegen ist PGT-A seit Jahren fester Bestandteil moderner Kinderwunschbehandlungen.
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Eizellspende: eine etablierte Option mit langer Erfahrung
Wenn die Qualität der eigenen Eizellen nicht mehr ausreicht, kann die Eizellspende eine weitere realistische Möglichkeit sein. In Deutschland ist sie gesetzlich nicht vorgesehen, während die Spende männlicher Gameten erlaubt ist.
Spanien hingegen verfügt über fast 40 Jahre klinische Erfahrung mit der Eizellspende. Medizinisch wie gesellschaftlich ist diese Behandlung etabliert und akzeptiert.
Bei Vida Fertility wird die Eizellspende mit besonderem Respekt begleitet. _“Unsere Spenderinnen sind für uns VIP-Patientinnen“_, sagt Dr. Spies. _“Sie ermöglichen vielen Frauen, ihren Kinderwunsch zu verwirklichen. Für manche sind sie im wahrsten Sinne des Wortes ein Engel.“_
Früh handeln, denn jeder Zyklus zählt
Ein entscheidender Faktor wird oft unterschätzt: Zeit. Ab 40 zählt jeder Zyklus. Monate auf einen Termin bei einem nicht spezialisierten Gynäkologen zu warten, kann wertvolle Chancen kosten.
Dr. Spies empfiehlt daher eine frühzeitige, spezialisierte Beratung. _“Heute gibt es __Kliniken__, die deutsch sprechen, die rechtlichen Unterschiede kennen und realistische Optionen aufzeigen können. Warten hilft in diesem Alter niemandem.“_
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Vida Fertility verfolgt einen detaillierten, personalisierten Ansatz für jeden Patienten und konzentriert sich dabei sowohl auf medizinisches Fachwissen als auch auf den Menschen hinter jedem Behandlungsweg. Die Patienten werden in einer herzlichen und unterstützenden Umgebung empfangen, wobei die neueste Technologie in der Reproduktionsmedizin jede Behandlung optimiert. Das Team sorgt dafür, dass sich die Patienten gehört und in sicheren Händen fühlen, und schafft so Vertrauen und Zuversicht während des gesamten Prozesses. Mit konstant hohen Erfolgsraten und eigenen Eizellspenderinnen arbeitet Vida Fertility intensiv mit internationalen Patienten zusammen, die oft nach zuvor gescheiterten Zyklen nach Madrid und Alicante kommen, was die Klinik zu einer Referenz für komplexe Fälle macht. Die Patienten erhalten vom ersten Kontakt bis zur Schwangerschaft eine nahtlose, beruhigende Betreuung in ihrer eigenen Sprache.
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- Medizin, Gesundheit, Wellness (Wikipedia)
Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.