Neue Humanstudien zeigen überraschende Zahlen: Bestimmte Darmbakterien stehen mit Veränderungen von Gewicht und Fettmasse in Zusammenhang – jetzt erstmals kombiniert in einem Präparat.
Salzburg, 12.01.2026 – Abnehmspritzen mit GLP-1-Wirkung sorgen derzeit für Schlagzeilen. Doch während Medikamente boomen, richtet sich der Blick der Wissenschaft schon länger auf ein anderes, erstaunlich aktives Organ: den Darm. Genauer gesagt auf die dort lebenden Milliarden von Bakterien – und auf deren mögliche Rolle bei Gewicht, Fettverteilung und Stoffwechsel.
In den vergangenen Jahren wurden in mehreren kontrollierten Humanstudien gezielt probiotische Bakterienstämme untersucht. Die Ergebnisse sorgen für Aufmerksamkeit: In verschiedenen Studien zeigten sich messbare Veränderungen von Körpergewicht, Fettmasse und Körperumfängen – und das teilweise ohne Änderungen von Ernährung oder Lebensstil.
Besonders gut untersucht ist der Stamm _Lactiplantibacillus plantarum IMC 510®_. In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie mit übergewichtigen Erwachsenen nahmen die Teilnehmenden diesen Stamm über drei Monate ein. Die dokumentierten Ergebnisse:
-0,7 Kilogramm Körpergewicht, -0,2 BMI-Punkte und -0,9 Zentimeter Hüftumfang im Vergleich zur Placebogruppe. Bemerkenswert dabei: Der Gewichtsverlust betraf ausschließlich das Fettgewebe, während die Muskelmasse erhalten blieb.
Auch _Lactobacillus gasseri_ steht seit Jahren im Fokus der Forschung. In einer Studie mit 139 Personen sank nach zwölf Wochen die viszerale Fettmasse – das stoffwechselaktive Bauchfett – um 8,5 Prozent. Dieses Fettgewebe gilt als besonders relevant für metabolische Prozesse.
Weitere Aufmerksamkeit erhält _Bifidobacterium animalis lactis_. In einer kontrollierten 12-Wochen-Studie reduzierten sich BMI (-0,35 kg/m²) und Hüftumfang (-1,7 cm) – obwohl sich die tägliche Kalorienzufuhr nur geringfügig veränderte.
Was steckt hinter diesen Effekten? Forschende untersuchen seit Jahren, wie Darmbakterien sogenannte Sättigungs- und Stoffwechselsignale beeinflussen. In Studien werden dabei unter anderem Hormone wie GLP-1, Peptid YY oder Leptin analysiert – also jene Botenstoffe, die auch bei modernen Abnehmmedikamenten im Fokus stehen. Der entscheidende Unterschied: Hier geht es nicht um Medikamente, sondern um ernährungswissenschaftlich erforschte Mechanismen des Mikrobioms.
Mit Omni Lactis® Metabolic Enterococcus Gold hat Biogena diese intensiv untersuchten Bakterienstämme erstmals zu einem hochwertigen Kombinationspräparat vereint. Ergänzt wird die Rezeptur durch Biotin, ein Vitamin mit zugelassenem Health Claim, das zu einem normalen Energie-, Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel beiträgt.
Omni Lactis® Metabolic Enterococcus Gold ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel. Es ersetzt keine ausgewogene Ernährung und keine gesunde Lebensweise. Die dargestellten Studienergebnisse stellen keine Wirkversprechen dar, zeigen jedoch eindrucksvoll, warum Fachkreise heute sagen: Der Darm könnte beim Thema Gewicht eine größere Rolle spielen, als lange angenommen. Mehr Informationen unter www.biogena.com
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Biogena GmbH & Co KG ist ein inhabergeführtes österreichisches Familienunternehmen und internationaler Premium-Anbieter für wissenschaftlich fundierte Mikronährstoff- und Gesundheitslösungen. Gegründet von Dr. Albert Schmidbauer, entwickelt und produziert Biogena alle Produkte in Salzburg und steht damit für höchste Qualitätsstandards, Transparenz und Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die Rezepturen folgen dem konsequenten Reinsubstanzenprinzip – frei von unnötigen Zusatzstoffen – und entstehen in enger Zusammenarbeit mit über 30.000 Ärzt:innen, Therapeut:innen und Gesundheitsexpert:innen. Mit eigenen Stores, innovativen Diagnostik- und Präventionskonzepten sowie einem wachsenden Gesundheitsökosystem positioniert sich Biogena als moderne Gesundheitsdestination, die Wissenschaft, individuelle Vorsorge und Lebensqualität ganzheitlich verbindet. Mehr Informationen unter www.biogena.com
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- Medizin, Gesundheit, Wellness (Wikipedia)
Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.