„Wie zerstört man eine Ideologie – oder: F*ck die Nazis“ von Timon Lutz
Zug, 2026 – Mit „Wie zerstört man eine Ideologie – oder: Fck die Nazis“* legt die Österreichische Literaturgesellschaft ein ebenso provokantes wie analytisch scharfes politisches Sachbuch vor, das sich mit dem Wiedererstarken autoritärer, populistischer und rechtsextremer Ideologien in Europa auseinandersetzt. Das Buch ist ein leidenschaftlicher Appell für Demokratie, kritisches Denken und gesellschaftliche Verantwortung – und zugleich eine tiefgehende Analyse historischer und gegenwärtiger Machtmechanismen.
Timon Lutz verknüpft persönliche Erfahrungen mit politischer Theorie, Geschichtsanalyse und aktueller Zeitdiagnose. Ausgangspunkt ist die zentrale Frage: Warum kehren Ideologien, die wir überwunden glaubten, immer wieder zurück – und wie können sie nachhaltig entkräftet werden? Dabei wird klar: Ideologien lassen sich nicht von außen zerstören, sondern nur dann überwinden, wenn ihre inneren Widersprüche offengelegt und verstanden werden.
Analyse statt Parole
Das Buch beleuchtet die Angst als politisches Werkzeug, die Rolle von Medien, Lobbyismus und Algorithmen sowie die schleichende Erosion demokratischer Institutionen. Historische Beispiele – vom Römischen Reich über die Weimarer Republik bis zur Gegenwart – zeigen beunruhigende Parallelen zu heutigen Entwicklungen in Europa. Dabei vermeidet das Werk einfache Antworten oder moralische Überheblichkeit: Es fordert Leserinnen und Leser dazu auf, eigene Denkmuster zu hinterfragen und Verantwortung zu übernehmen.
Ein Buch für unsere Zeit
„Wie zerstört man eine Ideologie – oder: F*ck die Nazis“ ist kein Manifest und kein klassisches politisches Pamphlet. Es ist eine Einladung zur Reflexion – unbequem, direkt und bewusst provokant. Die Österreichische Literaturgesellschaft versteht diese Veröffentlichung als Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte über Demokratie, Meinungsfreiheit und den Umgang mit Extremismus in all seinen Formen.
-Autor: Timon Lutz
-Titel: Wie zerstört man eine Ideologie – oder: Fck die Nazis*
-ISBN: 978-3-03886-089-1
-Verlag: Österreichische Literaturgesellschaft (Imprint der Europäischen Verlagsgesellschaften GmbH)
-Erscheinungsort: Zug
Self-Publishing mit Verlags Know-how: Die Österreichische Literaturgesellschaft hilft Autorinnen und Autoren, ihr Buch zu veröffentlichen. Von der Textkorrektur über Buchgestaltung, Coverlayout, Druck, Vertrieb und Marketing erhalten Autorinnen und Autoren alles aus einer Hand; persönliche Betreuung über die gesamte Laufzeit und eine große Medienreichweite zeichnen das Unternehmen aus, das seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich auch neue Schriftstellerinnen und Schriftsteller etabliert. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.
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- Ideologiekritik (Wikipedia)
Ideologiekritik bezeichnet ein philosophisches und soziologisches Kritikmodell, das die mangelnde Übereinstimmung von Denken und Sein aufzeigt, und die Ursachen der Entstehung dieser Diskrepanz analysiert. Die mit dem Begriff der Ideologie umschriebene Nichtübereinstimmung mit der Wirklichkeit wird nicht auf irrtümliches Denken zurückgeführt, sondern als ein durch anthropologische, psychologische oder gesellschaftliche Ursachen notwendig erzeugtes Produkt erklärt (siehe Kategorisierung). Die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzudecken, die dem Denken Schranken setzen, ist ein Hauptmotiv der klassischen Ideologiekritik von Karl Marx und Friedrich Engels sowie das zentrale Thema der auf Marx, Sigmund Freud und Georg Wilhelm Friedrich Hegel aufbauenden Gesellschaftslehre der Frankfurter Schule. Die Wortgeschichte des Begriffs wurde nie systematisch erforscht. Eine frühe Verwendung findet sich in den frühen 1930er Jahren bei Antonio Gramsci. Der Begriff „Ideologiekritik“ darf nicht missverstanden werden als „Kritik am Konzept der Ideologie“, sondern ganz im Gegenteil als „Aufdeckung ideologischer Motive in der Gesellschaft“. - österreich (Wikipedia)
Österreich [ˈøːstəʁaɪ̯ç] (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit über 9,2 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, die Slowakei und Ungarn im Osten, Slowenien und Italien im Süden sowie die Schweiz und Liechtenstein im Westen. Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle Republik. Seine großteils aus den historischen Kronländern hervorgegangenen neun Bundesländer sind das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Das Bundesland Wien ist zugleich Bundeshauptstadt und auch einwohnerstärkste Stadt des Landes. Weitere Bevölkerungszentren sind Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Österreich ist ein Gebirgsland, wobei die Ostalpen etwa zwei Drittel der Fläche einnehmen, weshalb der Staat auch als Alpenrepublik bezeichnet wird. Der höchste Berg des Landes ist der Großglockner, der in den Zentralalpen im Bereich der Hohen Tauern liegt. Die wichtigsten Siedlungs- und Wirtschaftsräume sind die Flach- und Hügelländer (Alpen- und Karpatenvorland, Wiener Becken, Grazer Becken). Die Bezeichnung Österreich ist in ihrer althochdeutschen Form „Ostarrichi“ erstmals aus dem Jahr 996 überliefert. Daneben war ab dem frühen Mittelalter die lateinische Bezeichnung Austria in Verwendung. Ursprünglich eine Grenzmark des Stammesherzogtums Baiern, wurde Österreich im Jahr 1156 zu einem im Heiligen Römischen Reich eigenständigen Herzogtum erhoben. Als älteste Stadt Österreichs bezeichnet sich nach einem Stadtrecht aus dem Jahr 1212 die Stadt Enns. Nach dem Aussterben des Geschlechts der Babenberger 1246 setzte sich das Haus Habsburg im Kampf um die Herrschaft in Österreich durch, das auch über Jahrhunderte die Kaiser des (Römisch-)Deutschen Reichs stellte. Mit der Zerschlagung des (Römisch-)Deutschen Reichs durch Napoleon konstituierte sich ab 1804 das Kaisertum Österreich. Im 1815 gegründeten Deutschen Bund war Österreich das führende Mitglied, wurde letztendlich jedoch durch das erstarkende Preußen 1866 im Deutschen Krieg aus dem deutschen Staatenbund verdrängt (wobei die süddeutschen Staaten im … - Populismus (Wikipedia)
Dem Begriff Populismus (von lateinisch populus ‚Volk‘), eine Form der Politik, werden mehrere Attribute zugeordnet. Charakteristisch ist die betonte Unterscheidung von einerseits dem „Volk“ und andererseits einer als korrupt und selbstgefällig bezeichneten politischen oder wirtschaftlichen „Elite“. Unter Ausnutzung und Verstärkung vorhandener Stimmungslagen soll so einer populistischen Bewegung oder einem populistischen Führer ein politischer Vorteil entstehen mit dem Ziel des Machterwerbs. Häufig erscheint er als Bestandteil politischer Ideologien sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des politischen Spektrums. - Rechtsextremismus (Wikipedia)
Rechtsextremismus (auch die extreme Rechte, die äußerste Rechte oder die Ultrarechte) bezeichnet verschiedene extremistische Strömungen innerhalb der politischen Rechten. Der Begriff umfasst ultranationalistische, faschistische, neonazistische oder neofaschistische politische Ideologien und Aktivitäten. Rechtsextremisten orientieren sich an einer ethnischen Zugehörigkeit, bestreiten und bekämpfen einen Anspruch auf soziale und rechtliche Gleichheit und vertreten ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritäres Gesellschaftsverständnis. Politisch wollen sie den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umgestalten. „Volk“ und „Nation“ werden dabei rassistisch oder ethnopluralistisch definiert. Kennzeichen solcher Konzepte, insbesondere in Europa, sind verschiedene rechtsextreme Symbole und Zeichen, Geschichtsrevisionismus hinsichtlich bestimmter Epochen, etwa zum italienischen Faschismus und zur Zeit des Nationalsozialismus, Fremdenfeindlichkeit bis hin zum Fremdenhass, antiamerikanische und/oder andere Verschwörungstheorien. Bei organisierten rechtsextremen Gewalttaten spricht man von Rechtsterrorismus. Nationale Staatsbehörden definieren und behandeln Rechtsextremismus verschieden. Gegenmaßnahmen umfassen zivile und strafrechtliche Mittel der streitbaren Demokratie (→ Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland, Rechtsextremismus in Österreich, Rechtsextremismus in der Schweiz).