Ausstellung HEIMAT | Künstler unserer Region

Ausstellung HEIMAT | Künstler unserer Region

HEIMAT
Künstler unserer Region

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in der Galerie Bilder Fuchs, Fulda
Ausstellungseröffnung: Samstag, 10.01.2026 | 11:00 – 18:00 Uhr

„Heimat ist der Ort, an dem Erinnerungen Wurzeln schlagen und jeder Blick vertraut bleibt – selbst wenn vieles sich verändert.“

Die Galerie Bilder Fuchs freut sich, die Eröffnung der Ausstellung „HEIMAT | Künstler unserer Region“ anzukündigen. Die beliebte Ausstellungsreihe widmet sich Künstlerinnen und Künstlern aus Fulda, der Rhön und dem näheren Umland und rückt regionale Motive sowie persönliche Interpretationen von Heimat in den Mittelpunkt.

Gezeigt werden Werke, die sich mit Landschaft, Architektur, Menschen und Stimmungen der Region auseinandersetzen – von klassischen Rhönlandschaften über Stadtansichten Fuldas bis hin zu zeitgenössischen, individuellen Blickwinkeln.
In der Ausstellung werden unter anderem Werke von Fritz Wolf, Pedro Schmiegelow, Franz Erhard Walther, Erich Heckel, Klaus Fußmann und Ferdinand Lammeyer präsentiert. Die Auswahl spannt dabei einen kunsthistorischen Bogen von der klassischen Moderne über die Nachkriegszeit bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten. Mit Künstlern wie Erich Heckel, einem der bedeutenden Vertreter des deutschen Expressionismus, oder Klaus Fußmann, dessen farbintensive Landschaftsmalerei weit über die Region hinaus bekannt ist, tritt regionale Kunst in einen spannenden Dialog mit überregional anerkannten Positionen. Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche weitere Künstlerinnen und Künstler.

„Heimat ist ein Begriff, der für jeden etwas anderes bedeutet – Vertrautheit, Erinnerung, Herkunft oder auch Inspiration“, sagt Johannes Stock, Geschäftsführer der Galerie Bilder Fuchs. „Mit dieser Ausstellung möchten wir zeigen, wie vielfältig unsere Region ist und wie unterschiedlich Künstler sie wahrnehmen und künstlerisch umsetzen.“
In der Ausstellung HEIMAT | Künstler unserer Region in der Galerie Bilder Fuchs in Fulda werden mehr als 100 Werke gezeigt.

Die Ausstellung wird am Samstag, den 10.01.2026 von 11:00 bis 18:00 Uhr eröffnet.
Jeweils um 13:00 und 15:00 Uhr wird Herr Dr. Thomas Heiler, Kulturamtsleiter der Stadt Fulda und Vorsitzender des Fuldaer Geschichtsvereins, in die Ausstellung einführen.

Die Kunstwerke sind bis einschließlich Samstag, den 07. Februar 2026 in der Galerie Bilder Fuchs in Fulda zu sehen.

Weitere Informationen und Bilder unter www.bilder-fuchs.de

Adresse/Kontakt/Info:Galerie Bilder Fuchs
Johannes Stock
Abtstor 41, 36037 Fulda
Tel. 0661 – 72343
johannes.stock@bilder-fuchs.de
www.bilder-fuchs.de

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Unser Leitsatz von Beginn an: Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.

Kunstkauf ist Vetrauenssache und setzt Kompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen voraus. Es ist unser Bestreben, durch eine intensive Auseinandersetzung mit unseren Kunden, immer eine persönliche und individuelle Lösung zu finden.
Gerne beraten wir Sie bei dem Aufbau Ihrer privaten Kunstsammlung, bei der Werterhaltung und Konservierung Ihrer Kunstwerke und natürlich auch bei einer anstehenden Auflösung oder Veräußerung Ihrer Objekte.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Ausstellung (Wikipedia)
    Eine Ausstellung (auch Exposition) ist eine dauerhafte oder temporäre öffentliche Präsentation, bei der Ausstellungsobjekte (Exponate) einem Publikum gezeigt werden. Man unterscheidet einerseits Kunstausstellungen und wissenschaftlich orientierte Ausstellungen, die mittels der Exponate Wissen vermitteln, andererseits kommerziell orientierte Ausstellungen der Wirtschaft, bei denen Produkte und Dienstleistungen vorgestellt werden, um den Handel mit diesen Angeboten anzukurbeln.
  • Bayern (Wikipedia)
    Bayern ([ˈbaɪ̯ɐn] ; Ländercode BY; amtlich Freistaat Bayern) ist eines der 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland und liegt in deren Südosten. Es ist das flächengrößte Land Deutschlands und mit rund 13,2 Millionen Einwohnern das zweitbevölkerungsreichste deutsche Land. Die Landeshauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist München mit über 1,5 Millionen Einwohnern. Der Freistaat hat im Süden Anteil am Hochgebirge der Ostalpen und an dem bis zur Donau reichenden flachen Alpenvorland. Nördlich der Donau bestimmen Mittelgebirge wie der Bayerische Wald oder das Fichtelgebirge das Landschaftsbild. Seine staatsrechtliche Ordnung beruht auf der Verfassung des Freistaates Bayern. Die Bezeichnung Freistaat trägt Bayern seit 1918 mit der Ausrufung als Republik und dem damit verbundenen Ende des Königreichs Bayern. Bereits im Jahre 555 n. Chr. und damit rund 500 Jahre vor der Verwendung des Begriffs deutsch im heutigen Sinn ist das ältere bayerische Stammesherzogtum nachgewiesen, das Teil des fränkischen Herrschaftsbereichs wurde. Unter den Karolingern entstand erstmals ein baierisches Königtum. Nach dem Ende der Herrschaft der Karolinger erstarkte die baierische Eigenständigkeit im jüngeren bayerischen Stammesherzogtum. Mit Beginn der Herrschaft der Wittelsbacher 1180 folgte der Übergang zum Territorialstaat. Sie regierten Bayern über 700 Jahre bis 1918. Baiern war Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reiches und ab 1806 Königreich. Durch die Verfassungen von 1808 und 1818 wurde Bayern konstitutionelle Monarchie. Bayern konnte auf dem Wiener Kongress 1814 als eine der Siegermächte einen großen Teil der Gebietsgewinne behalten; unter anderem kamen Teile Frankens, Schwabens und die neugeschaffene linksrheinische Pfalz zu Bayern. 1918 brach die Wittelsbachermonarchie in der Novemberrevolution zusammen. In der Weimarer Republik verlor Bayern seine Reservatrechte weitgehend zugunsten des Reichs. Nach der NS-Machtergreifung erfolgte schrittweise die Aushebelung sämtlicher politischen Möglichkeiten Bayerns, so des Bayerischen Landtags, aber auch der bayerischen Staatsbürgerschaft. Die US-amerikanische Besatzungsmacht stellte Bayern 1945 offiziell wieder als unabhängigen …
  • Berge (Wikipedia)
    Berge steht für: Gebirge, Gruppe von Bergen Gebirge (Bergbau), festes Gestein, in das ein Bergwerk getrieben wird Bergematerial, Gestein, das bei der Bodenschatzgewinnung als Abfallprodukt anfällt Berge (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Herren op dem Berge, westfälisches Adelsgeschlecht auf Haus Berge (Essen) Herren von dem Berge, münsterländisches Adelsgeschlecht Herren vom Berge, ostwestfälisches Adelsgeschlecht Berge und Herrendorff, schlesisches Adelsgeschlecht Berge (kurländisches Adelsgeschlecht), kurländisches Adelsgeschlecht Berge (Band) aus Berlin Berge (Zeitschrift) für Alpinismus, seit 2008 Bestandteil von Alpin (Zeitschrift) Berge ist der Name folgender Orte in Brandenburg: Berge, heute Zasieki, ehemaliger Stadtteil der Stadt Forst (Lausitz) Berge (Prignitz), Gemeinde im Landkreis Prignitz Berge (Nauen), Ortsteil der Stadt Nauen, Landkreis Havelland in Hessen: Berge (Homberg), Stadtteil von Homberg (Efze) im Schwalm-Eder-Kreis Berge (Neu-Eichenberg), Ortsteil der Gemeinde Neu-Eichenberg, Werra-Meißner-Kreis in Niedersachsen: Berge (Emsbüren), Ortsteil der Gemeinde Emsbüren, Landkreis Emsland Berge (Hoogstede), Ortsteil der Gemeinde Hoogstede, Landkreis Grafschaft Bentheim Berge (Niedersachsen), Gemeinde innerhalb der Samtgemeinde Fürstenau, Landkreis Osnabrück in Nordrhein-Westfalen: Berge (Anröchte), Ortsteil der Gemeinde Anröchte, Kreis Soest Berge (Gevelsberg), Ortsteil der Stadt Gevelsberg, Ennepe-Ruhr-Kreis Berge (Halver), Ortsteil der Stadt Halver, Märkischer Kreis Berge (Hamm), Ortsteil der kreisfreien Stadt Hamm Berge (Medebach), Ortsteil der Stadt Medebach, Hochsauerlandkreis Berge (Meschede), Ortsteil der Stadt Meschede, Hochsauerlandkreis Berge (Sprockhövel), Ortsteil der Stadt Sprockhövel, Ennepe-Ruhr-Kreis Berge (Wipperfürth), Ortsteil der Stadt Wipperfürth, Oberbergischer Kreis in Sachsen: Berge (Großpostwitz), Ortsteil der Gemeinde Großpostwitz, Landkreis Bautzen in Sachsen-Anhalt: Berge (Werben), Ortsteil der Hansestadt Werben (Elbe), Landkreis Stendal Berge (Gardelegen), Ortsteil der Hansestadt Gardelegen, Altmarkkreis Salzwedel in Spanien: Berge (Teruel), Gemeinde in der Provinz Teruel, …
  • Bilder (Wikipedia)
    Richard Bruce Bilder (* 3. November 1927 in South Orange, New Jersey; † 18. Januar 2025 in Madison, Wisconsin) war ein amerikanischer Jurist, der insbesondere im Bereich des Völkerrechts tätig war. Er war von 1965 bis 1998 Professor an der University of Wisconsin–Madison und erhielt in Anerkennung seines Wirkens 2016 die Manley-O.-Hudson-Medaille der Amerikanischen Gesellschaft für internationales Recht.
  • Fulda (Wikipedia)
    Fulda ist eine Stadt am gleichnamigen Fluss und das Oberzentrum der Region Osthessen. Sie ist Kreisstadt des Landkreises Fulda und als neuntgrößte Stadt Hessens eine von sieben Sonderstatusstädten des Landes. Fulda ist die größte Stadt in der Region Osthessen und deren politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt gehört trotz Zugehörigkeit zum nordhessischen Regierungsbezirk Kassel zum Rhein-Main-Gebiet, einer der elf europäischen Metropolregionen in Deutschland. Fulda war Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt mit Bischofssitz des gleichnamigen Bistums. Wahrzeichen der Stadt ist der Dom St. Salvator.
  • Gemälde (Wikipedia)
    Ein Gemälde (ahd. gimālidi, mhd. gemǣlde; Wortbildung zu ahd. mālōn, mālēn, ursprünglich „mit Zeichen versehen“) ist ein Bild, das mit einer Maltechnik auf einen Bildträger (z. B. eine Leinwand) aufgebracht wurde. Ein Gemälde ist ein Werk der Malerei, die zu den bildenden Künsten zählt. Gelegentlich werden Gemälde als Malereien bezeichnet.
  • Heimat (Wikipedia)
    Der Begriff Heimat verweist zumeist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum (Territorium). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er auf den Ort angewendet, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen. Er steht auch in einer speziellen Beziehung zum Begriff der „Siedlung“; dieser bezieht sich, im Gegensatz zum Wohnplatz, in der Regel auf eine sesshafte Lebensform, d. h. auf ein dauerhaftes bzw. langfristiges Sich-Niederlassen und Wohnen an einem Ort bzw. in einer Region. Der Begriff findet aber auch in einem übertragenen, metaphorischen Sinne, etwa in der Bedeutung „geistige Heimat“, Verwendung. Der Heimatbegriff befindet sich in ständiger Diskussion.
  • hessen (Wikipedia)
    Hessen ([ˈhɛsn̩] , Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Nach Einwohnern ist es das fünftgrößte der sechzehn Länder. Es grenzt im Norden an Niedersachsen, im Westen an Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, im Osten an Bayern und Thüringen sowie im Süden an Baden-Württemberg. Nach dem Wiener Kongress 1815 bestanden auf dem Gebiet des heutigen Landes Hessen im Wesentlichen das Großherzogtum Hessen, das Kurfürstentum Hessen, das Herzogtum Nassau, die Freie Stadt Frankfurt, das Fürstentum Waldeck, die Landgrafschaft Hessen-Homburg sowie das rheinpreußische Gebiet um Wetzlar. Kurhessen, Nassau, Hessen-Homburg (das am 24. März 1866 durch Erbfall an Hessen-Darmstadt kam) und Frankfurt wurden 1866 vom Königreich Preußen annektiert und als Provinz Hessen-Nassau zusammengefasst. Während der Weimarer Republik wurde aus dem vormaligen Großherzogtum der republikanisch gefasste Volksstaat Hessen, und Waldeck wurde 1929 Teil des Freistaats Preußen. 1944 wurde die Provinz Hessen-Nassau in die Provinzen Kurhessen und Nassau geteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land Hessen am 19. September 1945 unter dem Namen Groß-Hessen in der amerikanischen Besatzungszone gegründet und erhielt als erstes noch heute bestehendes Land der Bundesrepublik eine neue demokratische Verfassung. Der linksrheinische Teil des zum Volksstaat Hessen gehörenden Rheinhessens und ein Teil Nassaus fielen dabei an die französische Besatzungszone und gehören heute zu Rheinland-Pfalz. Geographisch ist Hessen abseits der Oberrheinischen Tiefebene von Mittelgebirgen und Wäldern geprägt. Im Rheingau und an der Bergstraße bestehen die für den Weinbau typischen Kulturlandschaften, daneben sind in zahlreichen Regionen Streuobstwiesen anzutreffen, die der Herstellung des in Hessen weit verbreiteten Apfelweins dienen. Die hessischen Dialekte gehören zum rheinfränkischen Sprachraum des Westmitteldeutschen. Der südliche Landesteil, der Regierungsbezirk Darmstadt (Südhessen), gehört mit dem dort befindlichen Kern des länderübergreifenden Rhein-Main-Gebietes zu den am dichtesten besiedelten und wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Landeshauptstadt ist …
  • Kleinsassen (Wikipedia)
    Kleinsassen ist ein Ortsteil der Gemeinde Hofbieber im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ortsteil Kleinsassen (mit Schackau) liegt am Fuße der Milseburg in der hessischen Rhön und ist weit über die Grenzen des Fuldaer Landes als Künstlerdorf bekannt.
  • Kunst (Wikipedia)
    Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …
  • künstler (Wikipedia)
    Als Künstler werden heute in der bildenden Kunst, der angewandten Kunst, der darstellenden Kunst, der Literatur sowie in der Musik kreativ tätige Menschen bezeichnet, die als Arbeiten oder Kunstwerke bezeichnete Erzeugnisse künstlerischen Schaffens hervorbringen. Die Summe aller Arbeiten eines Künstlers wird als sein Werk bezeichnet. Im Kontext der deutschen Geistesgeschichte ist dagegen das Künstlertum mehr als nur ein Beruf. Für Goethe und Schiller war der Künstler der Inbegriff eines gebildeten Menschen. Diese philosophische Auffassung zieht sich als roter Faden von der Klassik über Wilhelm von Humboldt, zu Thomas Mann und vielen weiteren. Die allgemein-gesellschaftliche Reduzierung des umfassenden Begriffs des Künstlers als kreatives, gebildetes Individuum der Lebenskunst zur alleinigen Berufsbezeichnung fand erst im 20. Jahrhundert statt.
  • Landschaft (Wikipedia)
    Das Wort Landschaft wird vor allem in zwei Bedeutungen verwendet. Zum einen bezeichnet es die kulturell geprägte, subjektive Wahrnehmung einer Gegend als ästhetische Ganzheit (philosophisch-kulturwissenschaftlicher Landschaftsbegriff), zum anderen wird es, vor allem in der Geographie, verwendet, um ein Gebiet zu bezeichnen, das sich durch naturwissenschaftlich erfassbare Merkmale von anderen Gebieten abgrenzt (geographischer Landschaftsbegriff). Generell gibt es keine einheitliche Definition, was Landschaft sei, weshalb der Begriff der Landschaft aufgrund seiner lebensweltlichen, ästhetischen, territorialen, sozialen, politischen, ökonomischen, geographischen, planerischen, ethnologischen und philosophischen Bezüge auch als ein „kompositorischer“ bezeichnet werden kann, dessen „semantische[r] Hof“ von einer über tausendjährigen, mitteleuropäischen Ideen-, Literatur- und Kunstgeschichte geprägt wurde.
  • Rhön (Wikipedia)
    Die Rhön [ˈʁøːn] ist ein etwa 1500 km² großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Länder Bayern, Hessen und Thüringen. Der Großteil seines Kerngebietes, in Bayern jedoch auch Teile seiner nichtvulkanischen, südlichen Abdachung, liegen im rund 2433 km² großen Biosphärenreservat Rhön. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist mit 950 m ü. NHN die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön.
  • Thüringen (Wikipedia)
    Thüringen ([tʰyːʁɪŋən] ; amtlich Freistaat Thüringen, Abkürzung TH) ist ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zu den kleineren von 16 Bundesländern (zwölftgrößtes nach Bevölkerung, elftgrößtes nach Fläche). Größte Stadt ist die Landeshauptstadt Erfurt, einzige weitere Großstadt ist Jena. Der Name Thüringen tritt als Gebietsbezeichnung seit dem Thüringerreich im frühen 6. Jahrhundert auf. Danach bildete Thüringen kein zusammenhängendes Herrschaftsgebiet mehr, auch wenn es dem Landgrafen von Thüringen für kurze Zeit gelang, große Teile der Region zu kontrollieren. Dennoch blieb der Name für die Landschaft erhalten und wurde 1920 aufgegriffen, als sich sieben der acht „Thüringischen Staaten“ vereinigten und das Land Thüringen gründeten. Infolge der Auflösung Preußens kam am 9. Juli 1945 dessen Regierungsbezirk Erfurt hinzu. Nach der Auflösung der Länder in der DDR 1952 wurde es erst am 3. Oktober 1990 aus den drei Bezirken Erfurt, Gera und Suhl sowie einigen angrenzenden Gebieten wiedergegründet und ist heute in 17 Landkreise sowie fünf kreisfreie Städte gegliedert. Seit 1993 trägt Thüringen wie Bayern und Sachsen offiziell den Namenszusatz Freistaat, der historisch auf die Ablösung der Monarchie durch die Demokratie zurückzuführen ist. Die Wirtschaft Thüringens konnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten nach der Wende in der Zeit nach der Jahrtausendwende stabilisieren, sodass die Arbeitslosenquote heute etwa im Bundesdurchschnitt liegt. Die Struktur wird vor allem von kleinen Unternehmen dominiert, wobei einige Regionen wie Südthüringen oder das Eichsfeld nach wie vor vom produzierenden Gewerbe geprägt sind. Größere Unternehmen finden sich hauptsächlich in Jena (Zeiss, Jenoptik, Schott) und Eisenach (Opel, Bosch), während Erfurt mit seiner diversifizierten Struktur das wichtigste wirtschaftliche Zentrum des Landes ist. Bedeutende Standorte von Bildung und Forschung im Freistaat sind Jena mit der viertgrößten Universität der neuen Bundesländer, Erfurt und Ilmenau mit seiner Technischen Universität. Kulturelles Zentrum des Landes ist Weimar mit seiner traditionsreichen Bauhaus-Universität Weimar, der Musikhochschule und seinen zahlreichen …
  • Winter (Wikipedia)
    Der Winter (von althochdeutsch wintar, zurückführbar wie gotisch wintrus auf eine germanische Wurzel; etymologisch unklar (s. u.), vermutet wurden früher unter anderem eine Herkunft von indogermanisch ṷi- „glänzen“, ṷed- „befeuchten, fließen“ und Verwandtschaft mit „Wasser“ als „das Fließende“ sowie ein Zusammenhang mit einer Wurzel mit der Bedeutung „weiß“) ist die kälteste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten und polaren Klimazonen der Erde. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder der Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nordwinter oder Südwinter. Der Nordwinter findet gleichzeitig mit dem Südsommer statt.
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