Dias, Negative und Filme digital archivieren
– Touch-Farbdisplay mit 7″ / 17,8 cm Diagonale für einfache Bedienung
– Hohe native Auflösung: 48 MP, interpoliert 64 MP
– HDMI-Ausgang für Bildkontrolle auf Fernseher
– Manuelle und automatische Helligkeits- und Farbeinstellungen
– Speichert Scans auf SD-Karte mit bis zu 256 GB
– Hohe Scan-Auflösung: 5.800 dpi, interpoliert 7.000 dpi
Hochauflösende Digitalisierung analoger Schätze: Der Stand-Alone-Scanner von Somikon erfasst Filmstreifen und Dias mit nativen 48 Megapixeln und einer Auflösung von 5.800 dpi. Diese Scan-Qualität bewahrt feine Details, Schärfe und Farbintensität der Originalaufnahmen. Optional lässt sich die Auflösung auf interpolierte 65 Megapixel und 7.000 dpi erhöhen.
Intuitive Bedienung per Touchscreen: Das 7-Zoll-Display ermöglicht die direkte Kontrolle und Bearbeitung der gescannten Bilder. Helligkeit und Farbwerte können manuell angepasst werden. Alternativ übernimmt eine Automatikfunktion die Bildoptimierung.
Eigenständiger Betrieb ohne Computer: Das Gerät arbeitet vollständig autonom – ohne Verbindung zu einem PC. Dias oder Negative werden eingelegt, per Fingertipp digitalisiert und direkt auf SD-Karte gespeichert. Diese Standalone-Funktion macht den Scanner ortsunabhängig nutzbar.
Präsentation auf großem Bildschirm: Ein HDMI-Ausgang ermöglicht die Wiedergabe digitalisierter Aufnahmen direkt auf dem Fernseher. Historische Urlaubsfotos oder Familienerinnerungen lassen sich so bequem in geselliger Runde betrachten.
Universelle Format-Kompatibilität: Mitgelieferte Adapter decken gängige Filmformate ab – von Dias über Negativfilme bis zu Super-8-Material. Die Halterungen gewährleisten präzise Positionierung und damit optimale Scan-Ergebnisse.
– Autarker Scanner für Dias, Foto- und Filmnegative
– Touch-TFT-LCD-Farbdisplay mit 7″ / 17,8 cm Diagonale für einfache Bedienung und Bildkorrektur direkt am Gerät
– Hohe native Auflösung: 48 MP, interpoliert 64 MP
– Hohe Scan-Auflösung: 5.800 dpi, interpoliert 7.000 dpi
– Manuelle und automatische Helligkeits- und Farbeinstellungen
– Unterstütze Formate Dias: 135, 126, 110, Negativfilm: 135, 126, 110, Film: 8 mm / Super 8
– Adapter für optimales Scannen: Dia-Adapter (für Rahmendicke 1,1 – 1,8 mm und 1,9 – 3 mm), Negativ-Adapter, Dia-Einsatz 110, Negativ-Einsatz 110, 8-mm- / Super-8-Einsatz
– Ohne Computer scannen: speichert auf SD-Karte bis 256 GB (bitte dazu bestellen)
– Speicherformat: JPG
– HDMI-Ausgang für Bildkontrolle auf Fernseher (HDMI-Kabel bitte dazu bestellen)
– Bilder auf PC übertragbar per USB
– Mobiler Betrieb per USB-Powerbank möglich (USB-Powerbank bitte dazu bestellen)
– Verfügbare Menü-Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Japanisch, Chinesisch
– Stromversorgung: per USB-C (USB-A-Netzteil und/oder USB-Powerbank bitte dazu bestellen)
– Maße: 185 x 133 x 110 mm, Gewicht: 656 g
– Scanner SD-1805 inklusive 2 Dia-Adapter (für Rahmendicke 1,1 – 1,8 mm und 1,9 – 3 mm), Negativ-Adapter, Dia-Einsatz 110, Negativ-Einsatz 110, 8-mm- / Super-8-Einsatz, Reinigungsbürste, USB-Strom- und Datenkabel (USB-C auf 2x USB-A) und deutscher Anleitung
Der Somikon Stand-Alone-Dia- & Negativscanner SD-1805, mit 7″-Touchdisplay, nativen 48 MP und HDMI ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-7983-625 zum Preis von 179,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.
Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/t4GjPRKEisRiSCz
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- Diascanner (Wikipedia)
Ein Scanner (von englisch to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang. Die Hauptidee ist, mit relativ begrenzten Messinstrumenten durch eine Vielzahl von Einzelmessungen ein Gesamtbild des Objekts zu erzeugen. Der Scanner nimmt die analogen Daten der physikalischen Vorlage mit Hilfe von Sensoren auf und übersetzt diese anschließend mit A/D-Wandlern in digitale Form. So können sie z. B. mit Computern verarbeitet, analysiert oder visualisiert werden. - Filme (Wikipedia)
Filme – Neues und Altes vom Kino war eine Filmzeitschrift aus Deutschland, die von 1980 bis 1982 erschien. Sie wurden von den Filmkritikern und Journalisten Jochen Brunow, Antje Goldau, Norbert Grob und Norbert Jochum gegründet. Das Heft im Format A4 und Schwarz-Weiß-Druck erschien im Verlag Volker Spiess in Berlin und kostete 6 Mark. In der kurzlebigen Zeitschrift wurden Filmkritiken, Berichte zu Festivals, Artikel über Regisseure und Schauspieler sowie Hintergrundinformationen zur Film- und Kinoszene allgemein veröffentlicht. Heft 1 erschien am 15. Februar 1980, die weiteren Ausgaben folgen im Abstand von je zwei Monaten. Ab 1981 erschien Filme dann viermal im Jahr, Anfang 1982 wurde die Zeitschrift mit der Ausgabe 13 eingestellt. Heft 12 enthielt ein separates Register, in dem Personen, Autoren, Filmtitel etc. zum Nachschlagen aufgelistet waren. - fotos (Wikipedia)
Fotos ist eine Hamburger Rockband. - HDMI (Wikipedia)
High Definition Multimedia Interface (englisch gesprochen [haɪ ˌdefɪˈnɪʃən ˌmʌltiˈmiːdiə ˈɪntəfeɪs], kurz HDMI) ist eine seit April 2002 entwickelte drahtgebundene, proprietäre Schnittstelle für die digitale Bild- und Ton-Übertragung in der Unterhaltungselektronik. Sie ersetzte existierende analoge Schnittstellen wie SCART, Composite Video, S-Video und Component Video und überträgt digital in hoher Qualität Video und Audio über ein gemeinsames Kabel. In HDMI ist ein zusammenhängendes Kopierschutz-Konzept (DRM) integriert, was insbesondere in der Anfangszeit auf Kritik stieß. HDMI basiert auf dem 1999 entwickelten Digital Visual Interface Digital (DVI-D), allerdings sind die Stecker deutlich kompakter; es wird weiterhin Audio und ein Kopierschutz unterstützt. Bei Verwendung geeigneter Kabel oder Adapter und bei Verzicht auf diese Eigenschaften sind DVI-D und HDMI 1.0–1.2 weitgehend kompatibel. Ursprünglich als Schnittstelle der Unterhaltungselektronik entwickelt, ist HDMI neben DisplayPort zugleich auch zu einer Schnittstelle von Grafikkarten und Computermonitoren geworden und hat den VGA-Anschluss und Digital Visual Interface in seinen drei Varianten als Computerschnittstelle fast vollständig verdrängt. DisplayPort hat dabei Features von HDMI übernommen und HDMI hat Features von DisplayPort übernommen, so dass beide Schnittstellen ähnliche Eigenschaften aufweisen. HDMI ist eine im Wesentlichen unidirektionale Schnittstelle, in der ein Quellgerät (Blu-ray-, DVD-Player, Spielkonsole, SAT-Receiver, Computer, hochpreisige Smartphones, Tabletcomputer, Camcorder oder Digitalkamera) ein Multimedia-Signal an ein digitales Zielgerät (TV-Gerät, Computermonitor, Videoprojektor, VR-Brillen) überträgt. Mittels VESA Extended Display Identification Data werden auch Eigenschaften von Displays an Grafikkarten übertragen. Dadurch kann eine Grafikkarte zum Beispiel die vom Display unterstützten Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen ermitteln. Die aktuelle HDMI-Version ist 2.1b; sie wurde am 10. August 2023 vom HDMI Forum offiziell vorgestellt. - Super 8 (Wikipedia)
Super 8 steht für: Super 8 (Filmformat), Schmalfilmformat Super 8 (Film), US-amerikanischer Science-Fiction-Film von J. J. Abrams (2011) Super 8 (Album), Musikalbum der Band Züri West (1999) Super 8 (ECWA), Wrestling-Turnier der East Coast Wrestling Association Super 8 (SRL), britische Rugby-Liga Super 8 Hotels, US-amerikanische Hotelkette Super-8-Runde, Wettkampfrunde des Cricket World Cup Torneo Súper 8, argentinisches Basketballturnier - Touchdisplay (Wikipedia)
Ein Touchscreen, auch Berührbildschirm (früher „berührungsempfindlicher Bildschirm“, seltener „Berührungsbildschirm“, „Tastschirm“, „Sensorbildschirm“) genannt, ist ein kombiniertes Ein- und Ausgabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann. Die technische Umsetzung der Befehlseingabe ist für den Nutzer gleichsam unsichtbar und erzeugt so den Eindruck einer unmittelbaren Steuerung eines Computers per Fingerzeig. Das Bild, welches durch das (darauf oder darunter befindliche) Touchpad berührungsempfindlich gemacht wird, kann auf verschiedene Weise erzeugt werden: dynamisch mittels Monitoren, über Projektion oder physisch (etwa als Ausdruck). Statt einen Mauszeiger mit der Maus oder Ähnlichem zu steuern, kann der Finger oder ein Zeigestift verwendet werden. Die Anzeige eines Mauszeigers ist damit nur noch nötig, wenn eine genaue und/oder bleibende Positionierung gewünscht ist (zum Beispiel bei grafischem Design), oder der Bildinhalt beim Anwählen sichtbar bleiben muss (zum Beispiel wenn nicht genügend Anzeigefläche zur Verfügung steht). Die Analogie zum Mausklick ist ein kurzes Tippen. Durch Ziehen des Fingers oder Stiftes über den Touchscreen kann eine „Ziehen und Fallenlassen“-Operation ausgeführt werden. Manche Systeme können mehrere gleichzeitige Berührungen zu Befehlen verarbeiten (Multi-Touch), um zum Beispiel angezeigte Elemente zu drehen oder zu skalieren. Der Begriff „Multi-Touch“ wird meistens auch im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Systems benutzt, Gesten zu erkennen, wenn zum Beispiel durch Wischen (Swipen) weitergeblättert werden kann. Andere Systeme erlauben, zum Beispiel durch die berührungslose Erkennung eines darüber schwebenden Fingers, die volle Emulation eines Mauszeigers mit einem vom Tippen separaten Zeigemodus.