Magnetische Powerbank mit integrierten USB-Kabel

revolt Magnetische Powerbank PB-805

Induktives Laden und magnetische Befestigung in einem Gerät, www.pearl.de

– Kabelloses und schnelles Laden mit bis zu starken 15 Watt
– Magnetischer Halt für iPhone 12 und neuer
– USB-C mit Power Delivery und USB-A mit Quick Charge: laden mit bis zu 22,5 Watt
– 3 integrierte Ladekabel für USB-C, USB-A und 8-PIN (Lightning-kompatibel)
– LED-Display zeigt aktuelle Akku-Kapazität an
– Integrierter Schutz vor Überladung, Überstrom, Überhitzung und Kurzschluss

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Schnelles kabelloses Laden per Qi-Technologie: Die Powerbank von revolt lädt kompatible Geräte kabellos mit bis zu 15 Watt. MagSafe-kompatible Smartphones rasten magnetisch ein und bleiben während des Ladevorgangs sicher in Position.

Sichere magnetische Befestigung: Der integrierte Magnet fixiert MagSafe-fähige Geräte zuverlässig. Die Nutzung während des Ladens bleibt möglich, ohne dass das Gerät verrutscht oder Kabel stören.
Hohe Kapazität für mobile Einsätze: Mit 10.000 mAh Speicherkapazität lassen sich mobile Geräte mehrfach aufladen. Die Powerbank eignet sich für Reisen, längere Arbeitstage ohne Stromanschluss oder den Büroalltag.

Schnellladefunktion für kürzere Ladezeiten: Power Delivery und Quick Charge 3.0 ermöglichen Ladeleistungen von bis zu 22,5 Watt. Smartphones und Tablets erreichen dadurch schneller wieder volle Akkukapazität.

Gleichzeitiges Laden mehrerer Geräte: Über kabelloses Laden, USB-C und USB-A lassen sich bis zu drei Geräte parallel mit Energie versorgen. Das kompakte Format ermöglicht den Transport in Taschen und die Versorgung von Smartphone, Kopfhörern und weiteren Mobilgeräten.

– Powerbank für Qi-kompatible, kabellose Induktionsladung
– MagSafe-kompatibel: magnetischer Halt für iPhone 12 und neuer
– Integrierter LiPo-Akku mit 10.000 mAh (38,5 Wh)
– Automatischer Ladevorgang: kompatibles Smartphone einfach auflegen
– 3 integrierte Ladekabel: USB-C-Stecker, 8-PIN-Stecker (Lightning-kompatibel) und USB-A-Stecker
– USB-C mit Power Delivery für Mobilgeräte: 5 V, 3 A / 15 Watt, 9 V, 2,22 A / 20 Watt, 10 V, 2,25 A / 22,5 Watt, 12 Volt, 1,67 A / 20 Watt
– Quick Charge 3.0 (Schnell-Ladefunktion): lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz bis zu 4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil
– USB-A mit Quick Charge für Mobilgeräte: 5 V, 3 A / 15 Watt, 9 V, 2 A / 18 Watt, 10 V, 2,25 A / 22,5 Watt, 12 V, 1,5 A / 18 Watt
– Lightning-kompatibler 8-PIN-Anschluss für Mobilgeräte: 5 V, 2 A / 10 Watt
– Kabelloses Laden (Qi-kompatibel): 5 / 7,5 / 10 oder 15 Watt
– Ein/Aus-Button und Ladestands-Anzeige über LED-Display
– Integrierter Schutz vor Überladung, Überstrom, Überhitzung und Kurzschluss
– Farbe: schwarz
– Powerbank-Akku laden per USB-C mit Power Delivery: 5 V, 3 A / 15 W, 9 V, 2 A / 18 Watt, 12 V, 1,5 A / 18 Watt, per Micro-USB mit Quick Charge: 5 V, 2 A / 10 W, 9 V, 2 A / 18 Watt, 12 V, 1,5 A / 18 Watt, per 8-PIN-Anaschluss: 5 V, 2 A / 10 Watt oder per USB-A: 5 V, 2 A / 10 Watt (kompatibles Netzteil bitte dazu bestellen)
– Unterstützt neues Ladeprotokoll mit bis zu 22,5 Watt für moderne Mobilgeräte
– Maße: 109 x 69 x 21 mm, Gewicht: 196 g
– Powerbank PB-805 inklusive USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung

Die revolt Magnetische Powerbank PB-805, 10.000 mAh, für Qi & MagSafe, PD, QC mit 22,5 Watt ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-3860-625 zum Preis von 23,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Auch als 2er- und 4er-Set erhältlich:
revolt 2er-Set Magnet-Powerbank PB-805, 10.000 mAh, für Qi & MagSafe, PD, QC, 22,5 Watt
Preis: 43,99 EUR
Bestell-Nr.: ZX-3879-625
revolt 4er-Set Magnet-Powerbank PB-805,10.000 mAh, für Qi & MagSafe, PD, QC, 22,5 Watt
Preis: 94,99 EUR
Bestell-Nr.: ZX-3881-625

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/LPfcRtAs3pqPxCy

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Induktion (Wikipedia)
    Induktion (lateinisch inductio für „Hineinführung“) steht für: Induktion (Philosophie), Form des Schlussfolgerns vom Speziellen auf das Allgemeine elektromagnetische Induktion, als Kurzform: Zusammenhang von Magnetismus und elektrischem Strom vollständige Induktion, als Kurzform: Beweismethode auf der Menge der natürlichen Zahlen, darauf aufbauend: transfinite Induktion, mathematische Beweismethode für wohlgeordnete Klassen strukturelle Induktion, Beweisverfahren in der Logik Induktion (Biologie), Auslösung eines entwicklungsphysiologischen Vorgangs Induktion (Genetik), Auslösung einer Genexpression Induktion (Film), Schlussfolgerung durch Verkettung kurzer Filmsequenzen im Schnitt magnetische Induktion, seltenere alternative Bezeichnung für die magnetische Flussdichte Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Induktion enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit induktiv beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit induziert beginnt Induktor (Begriffsklärung) Induktivität
  • Ladegerät (Wikipedia)
    Ein Ladegerät ist ein spezielles Gerät zum Wiederaufladen von Akkumulatoren. Die im Gerät enthaltene elektronische Schaltung, der Laderegler, steuert den Ladevorgang und setzt das Ladeverfahren um. Die Stromversorgung eines Ladegerätes erfolgt meist aus dem öffentlichen Stromnetz über ein Netzteil. Im Modellbau sind auch mobil einsetzbare Ladegeräte üblich, die wahlweise auch aus einem größeren Versorgungsakkumulator oder einem externen Netzteil die kleineren Akkumulatoren der Modelle laden können. Häufig ist der Laderegler zum Aufladen des Akkumulators auch direkt im akkubetriebenen Gerät eingebaut. Dann wird zum Aufladen kein Ladegerät, sondern nur ein Netzteil oder eine beliebige, passende Spannungsquelle benötigt.
  • LED (Wikipedia)
    Eine Leuchtdiode (kurz LED von englisch light-emitting diode, deutsch ‚lichtemittierende Diode‘, auch Lumineszenz-Diode) ist ein Halbleiter-Bauelement, das Licht ausstrahlt, wenn elektrischer Strom in Durchlassrichtung fließt. In Gegenrichtung sperrt die LED den Strom. Somit entsprechen die elektrischen Eigenschaften der LED qualitativ denjenigen einer Diode. Die Wellenlänge des emittierten Lichts hängt vom Halbleitermaterial und der Dotierung der Diode ab: Das Licht kann für das menschliche Auge sichtbar oder im Bereich von Infrarot- oder Ultraviolettstrahlung sein. In den ersten drei Jahrzehnten seit ihrer Markteinführung 1962 diente die LED zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung. Durch technologische Verbesserungen wurde die Lichtausbeute immer größer, es wurden blaue und auf deren Basis auch weiße LEDs entwickelt, und Mitte der 2000er Jahre kamen LED-Leuchtmittel auf den Markt. Diese sind heute weit verbreitet und haben andere Leuchtmittel im Alltagsgebrauch größtenteils verdrängt.
  • magnetisch (Wikipedia)
    Der Magnetismus ist eine physikalische Erscheinung, die sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw. magnetisierbaren Gegenständen und bewegten elektrischen Ladungen äußert. Er lässt sich beschreiben durch ein Feld (Magnetfeld), das einerseits von diesen Objekten erzeugt wird und andererseits auf sie wirkt. Magnetfelder entstehen zum einen bei jeder Bewegung von elektrischen Ladungen. Das ist Grundlage von Elektromagneten und wegen des Induktionsgesetzes auch der induktiven elektronischen Bauelemente. Zum anderen existiert das magnetische (Dipol-)moment von Elementarteilchen als Folge ihres Spins, was zu Dauermagneten und anderen magnetischen Eigenschaften von Festkörpern, aber auch Flüssigkeiten und Gasen führt. Der Magnetismus ist ein Teilgebiet des Elektromagnetismus. Die zugrundeliegende Grundkraft heißt elektromagnetische Wechselwirkung.
  • MagSafe (Wikipedia)
    Mit Magsafe (Eigenschreibweise MagSafe) bezeichnet Apple verschiedene Ladegerät-Anschlüsse, die durch Magneten in Position gehalten werden. Darunter sind sowohl der Anschluss von iPhones, AirPod-Ladehüllen und Akkupacks für drahtlose (induktiv gekoppelte) Energieübertragung nach dem Qi-Standard als auch der direkte (galvanisch gekoppelte) Netzteilanschluss von MacBook Pro 2021 und 2023 sowie MacBook Air 2022 („MagSafe 3“) gefasst. Die Wortzusammensetzung MagSafe deutet „Magnet“ und „sicher“ (engl. „safe“) an.
  • PD (Wikipedia)
    PD steht als Abkürzung für: Chemin de fer Porrentruy–Delle, ehemalige Schweizer Eisenbahngesellschaft Parlamentsdienste, Stabsstelle der Schweizerischen Bundesversammlung PD – Berater der öffentlichen Hand, öffentlich-rechtliches Beratungsunternehmen Police Department, lokale Polizeibehörde in Nordamerika, siehe Polizei (Vereinigte Staaten) Polizeidienstkunde, Polizeidirektion, Polizeidirektor, siehe auch Amtsbezeichnungen der deutschen Polizei #Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes Polyphony Digital, japanischer Spieleentwickler Potsdam Datum, geodätisches Datum, das vor allem in Deutschland benutzt wird Pressedienst Privatdozent, Hochschullehrer mit akademischer Lehrerlaubnis Probability of Default, siehe Ausfallwahrscheinlichkeit (Finanzwesen) Product Development, Produktentwicklung, Teileinheit/Funktion von Unternehmen Public Domain, Werk, das keinem Urheberrecht mehr unterliegt, siehe Gemeinfreiheit Medizin: Paukendrainage, Operation am Trommelfell Peritonealdialyse, Blutreinigungsverfahren Pharmakodynamik Polydipsie Pupillendistanz, siehe Augenabstand, Entfernung zwischen den beiden Mittelpunkten der Pupillen Protonendichte, eine der drei Grundgewichtungen im MRT, siehe Magnetresonanztomographie Parteien: Partito Democratico, Mitte-links-Partei in Italien Popolari Democratici, Partei in Italien Partido Democrático (Portugal), portugiesische Partei Partia Demokratyczna – demokraci.pl, ehemalige liberale Partei in Polen Partidul Democrat, Partei in Rumänien Partai Demokrat, demokratische Partei in Indonesien Partido Democrático (Osttimor), Partei in Osttimor Technik: Pumpe-Düse-System, Kraftstoff-Einspritzverfahren für Dieselmotoren des Kraftfahrzeugherstellers Volkswagen Power Delivery, Leistungsmerkmal bei USB-Verbindungen, siehe Universal Serial Bus Phasewriter Dual, optisches Speichermedium Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Großbritannien: Preston Italien: Provinz Padua Norwegen: Arendal in der Provinz Agder Slowakei: Okres Prievidza Pd steht für: Palladium, chemisches Element Pure Data, Programmiersprache
  • Power Delivery (Wikipedia)
    Der Universal Serial Bus (USB) [ˌjuːnɪˈvɜːsl ˈsɪɹiəl bʌs] ist ein bit-serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien, wie etwa USB-Speichersticks, können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden. Vor der Einführung von USB gab es eine Vielzahl verschiedener Schnittstellentypen mit unterschiedlichsten Steckern zum Anschluss von Zubehör und Peripheriegeräten an Heim- und Personal Computer. Fast alle diese Schnittstellenvarianten wurden durch USB ersetzt, was für die Anwender Vereinfachungen mit sich brachte, die jedoch durch die Vielzahl an unterschiedlichen USB-Steckern und -Buchsen wieder teilweise relativiert wurden. USB wurde 1996 mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 12 Mbit/s als USB 1.0 eingeführt. Im Jahr 2000 ist Version USB 2.0 mit 480 Mbit/s spezifiziert worden. Bei dem 2014 eingeführten Standard USB 3.1 Gen 2 beträgt die maximale Brutto-Datenübertragungsrate für SuperSpeed+ 10 Gbit/s. 2017 wurde USB 3.2 mit einer Übertragungsrate bis zu 20 Gbit/s spezifiziert. Trotz des Begriffs „Bus“ in der Bezeichnung „Universal Serial Bus“ verwendet USB eine Baum-Topologie mit dem Root-Hub als Wurzel.
  • Powerbank (Wikipedia)
    Eine Powerbank ist ein mobiler Zusatzakku insbesondere für Mobilgeräte. Sie besteht neben dem Akku mit Ladeelektronik aus einem Schaltwandler, der eine konstante Ausgangsspannung, meist fünf Volt, bereithält. Die fortschreitende Miniaturisierung und die Entwicklung zu immer flacheren mobilen Endgeräten setzt der Kapazität der in die Geräte integrierbaren Akkus technische Grenzen. Um die Verwendungsdauer der Geräte zu verlängern, gibt es daher diese zusätzlichen, extern anschließbaren Speicher. So kann man auch in Situationen, in denen das Laden auf den üblichen Wegen nicht möglich ist, das entsprechende Endgerät benutzen. Der häufigste Grund hierfür ist die räumliche Entfernung des Benutzers von einer für ihn verfügbaren Steckdose bei längerem Gebrauch des Endgeräts, bei dem eine Akkuladung nicht ausreicht, zum Beispiel bei einem Tagesausflug. Ein großer Vorteil der Powerbank ist hierbei das leichte Gewicht, das beim Tragen von Gepäck bei den handelsüblichen Geräten kaum zusätzliche Belastung bringt. In den letzten Jahren wurden Powerbanks überwiegend zum mobilen Laden von Smartphones und Tablets genutzt, größere Exemplare versorgen auch Notebooks.
  • QC (Wikipedia)
    QC steht für: Air Corridor, ehemalige mosambikanische Fluggesellschaft (IATA-Code) Air Zaire, zeitweilig auch Air Congo, ehemalige Fluggesellschaft (IATA-Code) Quality Control, siehe Qualitätssicherung Quantencomputing, digitale Datenverarbeitung mittels Quantenmechanik, siehe Quantencomputer postalische Abkürzung der Provinz Québec, Kanada Quebec Central Railway, Eisenbahngesellschaft in der kanadischen Provinz Québec Queen’s Counsel, siehe Kronanwalt Questionable Content, englischsprachiger Webcomic Quezon City, Stadt auf den Philippinen. QuickC, ein Compiler und eine zeichenorientierte Entwicklungsumgebung für die Programmiersprache C von Microsoft Quick Change, Schnellumrüstung, siehe auch QC-Verkehrsflugzeug Quick Charge, proprietäres Übertragungsverfahren von elektrischer Leistung auf der USB-Schnittstelle HP Quality Center, Testmanagement-Software von Hewlett-Packard einen Markennamen des ehemaligen britischen Automobilherstellers Horner & Sons
  • qi (Wikipedia)
    Der chinesische Begriff Qi bzw. Qì (chinesisch 氣 / 气, Pinyin qì, IPA (hochchinesisch) [tɕʰi˥˩], W.-G. Ch'i, deutsche Aussprache meist [tʃiː]), auch als Ch'i, in Japan als Ki (japanisch き / 気) und in Korea als Gi (koreanisch 기 / 氣) bekannt, bedeutet Energieströme im Körper, Atem oder Fluidum, kann aber wörtlich übersetzt auch Luft, Gas (in Physik und Chemie), Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten (vgl. griechisch pneuma). Außerdem bezeichnet Qi die Emotionen des Menschen und steht nach moderner daoistischer Auffassung auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems. Für viele Anhänger des Daoismus ist Qi eine Grundsubstanz der Welt. Der Begriff findet sich etwa im Zusammenhang mit Yin und Yang im 42. Kapitel des Daodejing. Der daoistische Philosoph Zhuangzi beschrieb gar Qi als „Schöpfer der Wandlungen“ im Kosmos. Vor allem ist die Vorstellung vom Qi die ideelle Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und der sogenannten inneren Kampfkünste. Die Vorstellung vom Qi prägt bis heute das Weltverständnis vieler Menschen in Asien und zunehmend auch im Westen und hat Bedeutung für verschiedene Religionen. In adaptierter Form findet das mit dem Begriff verbundene Konzept seit dem 19. Jahrhundert auch Eingang in das westliche Denken, insbesondere als Bestandteil esoterischer Lehren.
  • Quick Charge (Wikipedia)
    Quick Charge, abgekürzt QC, ist die Bezeichnung für ein ursprünglich proprietäres Verfahren zur Übertragung von elektrischer Leistung über die USB-Schnittstelle durch Steuerung der Versorgungsspannung des Adapter wie ein QC-konformes Steckernetzteil durch ein daran angeschlossenes Gerät. Das Verfahren dient vorwiegend dem schnellen Laden von Mobilgeräten wie darauf ausgelegten Smartphones, Tabletcomputer oder Powerbanks. Quick Charge ist eine Konkurrenzschnittstelle zu der ebenfalls proprietären USB-Ladeschnittstelle VOOC von Oppo Electronics, welche ähnlich wie Huawei SuperCharge funktioniert. Die Kommunikation und die Spannungssteuerung des QC-Adapters erfolgt über die Datenleitungen von USB 2.0 vom zu ladenden Gerät aus. Dabei wird in einer Abfolge verschieden hoher Signalisierungsspannungen auf den Datenleitungen vom angeschlossenen Gerät die gewünschte Versorgungsspannung gewählt. Der Adapter wertet dieses Signalisierungsspannungen aus und liefert die verschieden hohe Versorgungsspannungen. Diese Steuerung und das restriktive Verhalten seitens der notwendigen Steuerlogik des QC-Netzteils bei der Einstellung der höheren Spannungen dient dazu, um Schäden an angeschlossenen USB-Geräten durch die bis zu 20 V zu vermeiden und um auch nicht QC-fähige Geräte mit den üblichen auf 5 V weiterhin, aber langsamer, laden zu können.
  • revolt (Wikipedia)
    Revolt steht für: Re-Volt, ein Rennspiel SAM II Revolt, ein Elektroauto, siehe Sam (Elektroauto) ReVolt (Schiff), ein Konzeptschiff Revolt (Film), US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2017
  • smartphone (Wikipedia)
    Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor.
  • Tablet (Wikipedia)
    Ein Tablet () (englisch tablet ‚Schreibtafel‘, US-engl. tablet „Notizblock“) oder Tabletcomputer, Tablet-PC, selten auch Flachrechner, ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen, aber, anders als bei Notebooks, ohne ausklappbare mechanische Tastatur. Ein Tablet ist eine spezielle Bauform eines Personal Computers, die zu den Handheld-Geräten zählt. Aufgrund der leichten Bauart und des berührungsempfindlichen Bildschirms sind Tablets anders als Computer mit umfangreicheren Bedienelementen zu handhaben. Die Geräte ähneln in Leistungsumfang, Bedienung und Design modernen Smartphones und verwenden meist ursprünglich für Smartphones entwickelte Betriebssysteme. Wegen der Bildschirmtastatur, die nur bei Bedarf eingeblendet wird, eignen sich Tablets weniger gut für das Schreiben größerer Textmengen. Tablets sind meist mit fest verbauten Akkus ausgestattet, die oft nicht einmal von Fachpersonal gewechselt werden können; als Folge davon können preisgünstige Geräte mit minderwertigen Akkus sehr schnell zu Sondermüll werden. Die verkabelte Anbindung an externe Geräte ist nur bei wenigen Tabletcomputern vorgesehen, daher gehören Bluetooth und WLAN zur Standardausstattung. Darüber hinaus werden viele Geräte auch mit einem integrierten Modem (u. a. UMTS oder LTE als Datenfunk) angeboten, sind dann also mobil telefonisch nutzbar, ohne auf ein externes mobiles Modem (etwa über einen USB-Port) angewiesen zu sein. Tablets werden zunehmend auch für die Fernsteuerung digitaler Geräte eingesetzt, wie zum Beispiel Kameras, AV-Receivern, Fernsehgeräten oder Drohnen.Der Funktionsumfang eines Tablets kann durch Zusatzprogramme (genannt Apps, von englisch applications) erweitert werden.
  • USB-A (Wikipedia)
    USBA steht für folgende Abkürzungen: United States Badminton Association United States Billiard Association United States Boxing Association, Vorgänger der International Boxing Federation
  • Wireless (Wikipedia)
    Kabellose Übertragungsverfahren sind Datenübertragungsverfahren, die den freien Raum (Luft bzw. Vakuum) als Übertragungsmedium nutzen. Für die Übertragung wird kein Kabel in Form eines elektrischen Leiters (Draht) oder Lichtwellenleiters benötigt – vor allem die Verfahren im Radiofrequenzbereich werden daher auch als drahtlose Übertragungsverfahren bezeichnet. Die Übertragung erfolgt durch gerichtete oder ungerichtete elektromagnetische Wellen, wobei der Bereich des genutzten Frequenzbands je nach Anwendung und verwendeter Technik von wenigen Hertz (Niederfrequenz) bis hin zu mehreren hundert Terahertz (sichtbares Licht) variieren kann. Eingesetzt werden kabellose Übertragungsverfahren vor allem in Anwendungsbereichen, in denen kabelgebundene Übertragungstechniken nicht einsetzbar oder zu teuer sind, beispielsweise Satellitenkommunikation oder Richtfunk. Weitere Anwendungen sind in der Unterhaltungselektronik wie auch im industriellen Bereich zu finden. Bekannte Beispiele sind Bluetooth, WLAN, ZigBee, NFC, Wibree oder WiMAX im Radiofrequenzbereich sowie IrDA, optischer Richtfunk (FSO) und LiFi im infraroten bzw. optischen Frequenzbereich.
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